Nachdem es mir ca. 3Wochen wirklich nicht gut ging, habe ich wieder begonnen Sativex zu nehmen. Und zwar nur 1Sprühstoss gegen Abend. Ich hab vor ca.2Monaten 3Sprühstösse genommen und war danach total neben mir bzw. hatte eine “Rausch”
Danach hab ich das Fläschlein nicht mehr angefasst bis jetzt vor 4Tagen. Es nimmt mir die Steifheit und Schwere aus den Beinen. Bin sehr froh drum.
Wollte das einfach mit euch teilen.
Die richtige Dosierung zu finden ist wichtig
Viel mehr liegt bei mir nicht drin…
Hätte ich wohl besser geschrieben:
Die richtige Dosierung gefunden zu haben ist wichtig.
Ich freu mich mit dir, dass es passt
Ja, mit Sativex geht es auch mit besser, viel besser.
Und ich habe auf Anraten der Ärzte auch mit einem Sprühstoss abends angefangen, der Körper muss sich langsam daran gewöhnen.
Ich sollte dann für mich langsam(!) ausprobieren, wieviel mir gut tun.
Jeweils 2 morgens und abends, hat aber etwas gedauert.
Müsst ihr(also der Neuro) in D für Sativex auch einen Antrag für eine Kostenübernahme bei der Krankenkasse einreichen? Ich hab mein erstes Sativex selbst bezahlt und warte immer noch auf eine Antwort von der KK. Ist ja nicht grad billig…
Interessant wär noch zu wissen, ob es in der Schweiz teurer ist als in Deutschland.
Nein, bei uns gibt es das normal auf Rezept, allerdings muss man vorher wohl 2 andere Medikamente ausprobiert haben, mit denen man nicht klar kommt/die nicht geholfen haben. Mein Wissensstand.
Waren bei mir Duloxetin, zu starke Nebenwirkungen, und Baclofen, nichts gebracht
das ist bei uns auch so, dass man vorher zwei andere Medi ausprobieren muss, hab ich gemacht, mit der Folge, dass es mir noch schlechter ging
Übel, wenn man eine Genehmigung braucht für etwas, das Lebensqualität gibt…
Allerdings…hoffe sehr, eine Kostengutsprache zu erhalten…
Ich drücke dir ganz fest die Fingerchen 
Kosten in Deutschland für eine Packung ( 3 Flaschen mit je 10 ml ) 353,87€. Würde mich jetzt interessieren was es jetzt bei euch in der Schweiz kostet…
Hier war Sativex direkt von Anfang an Genehmigungsfrei ( zumindest bei der Diagnose MS), wurde bis zur Cannabislegalisierung im letzten Jahr über BTM Rezept abgegeben, seit der Legalisierung ein ganz normales Rezept.
Sativex wirklich sehr langsam ein, bzw.aufdosieren, der beiliegende Plan war in meinem Fall viel zu schnell und heftig, ich hatte deutlich langsamer aufdosiert, der allererste Sprühstöß abends vor dem Schlafen gehen hatte mich total abgeschossen, habe daher auch erst Tage später einen zweiten gewagt , bis ich bei meiner Enddosierung war, die für mich passte hatte es etwa 4 Wochen gebraucht und das waren dann 4 Sprühstöße über den Tag verteilt.
Ich bekomme auch Sativex.
Die schnelle Dosierung, wie auf dem Beipackzettel empfohlen, habe ich sehr schlecht vertragen, sodass ich wieder runter gegangen bin.
1-2 Wochen nur abends einen Sprühstoß genommen, mich dann wieder langsam angetastet. Inzwischen ertrage ich es sehr gut, nehme vier Sprühstöße morgens und vier abends ( gesamt 8), bei Krämpfen in der Nacht nehme ich noch einen zusätzlich. Es geht mir damit deutlich besser, ohne NW. Baclofen habe inzwischen abgesetzt, da es zwischen Sativex und Baclofen wahrscheinlich zu Wechselwirkungen kam. Baclofen absetzen ohne Probleme, bin mir nicht mal sicher, ob mir das Medikament überhaupt was gebracht hat. Alles Gute 
Habe auch Sativex anfangs mit einem Sprühstoss abends genommen, dann nach zwei Wochen auch morgens einen und später noch mal einen bis 3 nach Bedarf. Baclofen hatte ich dann auch abgesetzt.
Bei mir wirkt das Sativex, das Gehen wird deutlich besser(Gehstrecke mindestens verdreifacht).
Was allerdings auch bei mir kam, war eine grosse Schlaffheit, auch Müdigkeit und Antriebslosigkeit.
Ob die vom Sativex kommt weiß ich nicht sicher. Vermute as aber bei mir.
Habe deshalb Sativex wieder abgesetzt, muss ja auch noch Arbeiten und habe noch weitere Verpflichtungen.
Beim Weed verdampfen habe ich auch eine deutliche Gangverbesserung, blos ohne die Nebenwirkungen. Gehstecke ist bei mir etwa verdreifacht(3000 m !!).
Durch die verschiedenen Sorten und Wirkungen ist natürlich nicht alles wissenschaftlich belegbar, bei mir wirkt es jedenfalls.
Dadurch spare ich nebenbei dem Gesundheitswesen viel Geld und es bleibt was übrig zum Erhalt der Plegestufe 1. 
also in der Schweiz kostet die gleiche Packung 387.- Sfr. also etwa 410 Euro
leider muss man bei uns Weed illegal auf der Gasse kaufen…da bin ich grad etwas überfordert;-)
Schön, dass du einen Weg für dich gefunden hast.
Ich nehme Sativex täglich 4 x morgens und 4x abends, mir hilft es sehr gegen die Spastik und auch etwas gegen die neurop. Schmerzen, leider erweitert es meine Gehstrecke von 100 m nicht. An den Geschmack habe ich mich schon gewöhnt, schmeckt etwas wie Odol Mundspray, gab es früher mal, NW habe ich inzwischen gar keine mehr. Ich bin so glücklich, wenn es hilft.
Liebe Grüße
Bei uns wächst das Zeug wie Unkraut. Garten, Fensterbank, Wald und Wiese.
Mit dem Keimen ist es schon mal was schwieriger.
Hoffentlich liest das Drogen Dezernat nicht mit…