Hallo ihr Lieben,

ich bekomme meine Schübe vermehrt im Winter. Seit gestern ist es extrem kalt draußen und heute Morgen, als ich aufgewacht bin, hat wieder mein ganzer Körper gekribbelt. Jetzt habe ich auch Schwindel und Taubheit, es fängt einfach wieder an.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Ich hab alte Herde im Niveau HWK3, HWK5 und BWK4/5.

Kapuzenpulli trag ich eigentlich immer.
Schlauchschal oder ein warmer Kaschmirschal schützt bei abnehmenden Außentemperaturen.

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Keine Schübe, aber meine Blasenschwäche macht sich häufiger bemerkbar. Vermutlich, weil die Muskeln durch die Kälte zusammengezogener sind. Vielleicht ist es bei dir etwas ähnliches? Also kein Schub sondern Verstärkung der Symptome?

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Gehe ich bei Kälte draußen spazieren, ist ein Fatigue- Anfall unausweichlich. Kälte macht mich müde.

Symptome werden bei mir durch Kälte auf jeden Fall verstärkt. Ich habe gerade oft Körnerkissen an meinen Unterschenkeln und Händen, weil ich mir einbilde dass die “Leitungen” dann stabilier laufen.

Ich würde die Frage in meinem Fall mit ja beantworten, alle Schübe waren immer im Winter und ich bin /war noch nie ein Kältemensch… Wenn keine Schübe, dann auf jeden Fall wieder Verschlechterung der Symptome und deutlich mehr Probleme mit Spastik

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Einen Schub nicht, aber steife Beine. Meine Beine fühlen sich an wie zwei Stöcke und meine Muskeln sind total verkrampft.

Bei Kälte machen meine Muskeln zu und ich gehe nur noch im Stechschritt, bei Wärme und im Sommer geht es mir schlecht.

Ich bin dann völlig erschöpft und kraftlos, ich wohne leider noch oben und hier ist nichts gedämmt.

Im Sommer bis zu 35 Grad und im Winter bei minus Graden draußen habe ich teilweise zwischen 9 und 18Grad.

Leider finde ich keine andere und bezahlbare Wohnung.