Wer geht diese Wege mit? Nicht nur ein Weg für alte Hasen oder austherapierte Patienten?
Feuer frei für Hilfestellungen, Skeptiker dürfen gerne weiterklicken. 
Ich habe den oben geposteten Artikel grob überflogen und bin an einem Absatz hängen geblieben, der mich sofort und spontan angesprochen hat. Hier erkenne ich mich wieder, das ist im wesentlichen - von meinen Versuchen mit schulmedizinischen Medikamenten abgesehen - auch mein Weg:
Aus dem Artikel:
Die eigene MS-Erkrankung als Projekt verstehen
Warum die Schulmedizin bei Autoimmunerkrankungen mit dem klassischen Ansatz bis heute scheitert, ist oben erläutert. Es hilft also nur die Auseinandersetzung mit den persönlichen Einflussfaktoren, die ursächlich mit dem Auftreten der Erkrankung verbunden sein können. Dabei sollte von vornherein klar sein, dass es nicht nur einen Einflussfaktor gibt, der Ursache der Erkrankung ist, sondern es sich immer um eine Kombination mehrerer, u. U. sogar vieler Faktoren handelt. Von daher bleibt einem selbst nichts anderes übrig, als an all den Schrauben zu drehen, die mutmaßlich mit der Erkrankung zusammenhängen, und dadurch das Immunsystem wieder in Homöostase zu bringen. Dabei gilt:
Es gibt Gemeinsamkeiten und Gruppen von Faktoren, die heute schon bekannt sind und insofern über Lebensstilmaßnahmen modifiziert werden können.
Auch diese Faktoren sind im Detail sehr vielfältig, sodass es für den Einzelnen zunächst schwierig ist, den für ihn selbst idealen Stabilisierungs- und Genesungsweg zu finden.
Das Ganze kann als persönliches „Genesungsprojekt“ verstanden werden – mit Werkzeugen und Methoden des Projektmanagements, um das Ziel zu erreichen.
Artikel Absatz Ende
Dabei nach dem Pareto-Prinzip vorzugehen, wie im folgenden Absatz des Artikels erläutert, ist sicher sinnvoll und hilfreich.