@katjuschkita Glaub’s mir: Dieses Gehumpel wünschst du dir nicht…

natürlich nicht - es geht ja jetzt auch nicht darum - meine Frage ganz oben war auf das geistige Befinden nach Bahnreisen bezogen - geht dann wohl Richtung Fatigue

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Du wirst, wenn es unsichtbar ist, nicht gleich in die ableistische Ecke gestellt.

Die Sprüche und das Verhalten der Menschen wenn du im Rolli ankommst, kann zumindest mir manchmal den Tag versauen.

P.S. ich verstehe aber dein Problem trotzdem :wink:, auch ätzend

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ja, das glaub ich dir sofort und es tut mir sehr leid - umgekehrt glaubt einem niemand, dass man z.Bsp. keine Kraft mehr zum Stehen hat, wenn man es einem nicht ansieht und alle Sitzplätze belegt sind - es gibt beide Seiten -

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Lange Strecken fahre ich nur noch mit der Bahn. So komme ich heil und ausgeruht an.

Ich habe eine Bahncard für die 1. Klasse. Einzelplatz, Ruhe-Wagen, Kopfhörer rein und Service am Platz.

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Hi. Ich habe das Gefühl, dass es morgens ganz gut geht auch wenn ich extrem ungerne stehe, da ich dabei instabil bin. Abends, nach einem Arbeitstag, finde ich genau diese Dinge extrem anstrengend.
Vor einigen Wochen saß ich abends in der sehr vollen Bahn und wir blieben kurz vor einer Station länger stehen. Das war das erste mal, dass ich tatsächlich eine leichte Panik entwickelt habe.
Ich bin psychisch eigentlich ganz gut beieinander aber das hat mir doch sorgen gemacht.

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@Chris_Hawk Wenn’s zu viel wird: Im Zweifelsfall einfach auf den Boden setzen (wo du sowieso landen würdest, wenn du kollabieren solltest).

Dass dir wenigstens danach jemand den eigenen Sitzplatz anbietet, ist wahrscheinlich :wink:

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Ja, diese Panik finde ich auch sehr beunruhigend - ich glaub es hat etwas mit dem veränderten Körpergefühl zu tun. Dass ich mich nicht mehr gleich warnehme wie vor dem letzten Schub vor einem Jahr merke ich immer in solchen Momenten. Die Stabilität ist anders und die Reaktionen vom Gehirn her irgendwie auch. Auch beim Treppen laufen merk ich das. Ich halte mich unbewusst am Geländer. Im Bahnhof dann eine überfüllte Treppe runter zu gehen ohne mich festhalten zu können ist Horror. Auch weil man es mir nicht ansieht. Da wird man gestossen ect. … Und gestern bin fast in den Bus reingefallen, weil ich den Fuss zu wenig angehoben habe. Die Leute meinen glaub, man sei betrunken…jedenfalls hab ich schiefe Blicke abbekommen. Das Gleiche, als ich Mal beim Aussteigen einen Schwenker machte. Die Beine machen nicht, was ich will…

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Ich nehme, wenn möglich, nur noch Rolltreppen, Treppen runter ist gruselig… Bin schon 2 x runter “gerutscht”, zum Glück zu Hause…

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Ja, bei uns hats nicht überall Rolltreppen - und Rollstuhlfahrer müssen auf einen Lift - den darf man zuerst suchen

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Ja, kenne ich auch, oder Rolltreppen so schmal, dass der Rollator nicht passt… Aufzüge in der hintersten Ecke…

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Ich muss oft 1 Stunde Bahn fahren ,bzw 2 .hin und Rückfahrt, wenn ich genug Platz habe für meine Beine, finde ich die fahrt entspannt…
Am besten wenn ich alleine fahre…

Am 5.Mai wird immer vorm Roten Rathaus gegen Diskriminierung von Behinderten demonstriert.

Dieses Jahr ging die Demo mit endloser Verspätung los, es gibt nur einen kleinen Fahrstuhl an der U Bahnstation.
Bis alle mal oben waren, das hat gedauert.
Ich finde das absolut bezeichnend.

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Wer möchte…

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“…der Herr schütz’ uns vor allem, was noch ein Glück ist…”

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Jaaaaa :partying_face:

……….

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Hui :partying_face: was ein wilder ritt… :muscle:

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Barrierefreier geht ja kaum noch…

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