Guten Tag, am 6.5.2026 beginnt meine stationäre Rehe in Bad Wildbad, das sind etwa 300 km von meinem Wohnort entfernt. Mein Mann wollte mich mit dem Wohnmobil dorthin fahren, nur leider ist er noch nicht gesundheitlich wiederhergestellt. Deshalb wäre es weit besser, wenn ich von einem Taxi o. ähnl. Transportunternehmen dorthin gefahren werde. Ich hatte bei meiner Krankenkasse angerufen, sie sagten, ich brauche einen Krankentransportschein, der von meinem Arzt (in meinem Fall wohl der Neurologe) verordnet werden müsste. Ich hatte bei meiner Praxis angerufen, am Tresen sagten sie, sie wissen nicht, ob der Arzt sowas verordnen würde. Ich habe am 20. April dort einen Termin. Kann der Arzt das verweigern (was ich nicht unbedingt glaube) bzw. wie komme ich zu meinem Krankentransportschein. Danke für Eurer Feedback. Schönen Sonntag Jakobine
Mir hat vor Jahren die Reha (DRV) eine Abholung angeboten. Sammeltransport.
Alternativ Kostenübernahme DB-Ticket
Der transportschein muss beantragt werden wo der rehaantrag gestellt wurde. Ich bin 100% schwerbehindert und mache das über den rententräger. Bei der ersten reha hat die reha selbst einen abholservice gehabt. Die haben dich geholt und gebracht. Bei der 2. Reha habe ich einen transportschein von der rentenstelle bekommen für hin und rückfahrt. Du musst auf jeden fall bedürftigkeit nachweisen. Entweder mit schwerbehinderung 80% mit ag. Oder bei der ersten reha hatte ich die noch nicht da hat mein neurologe ein schreiben für den rententräger aufgesetzt. Ich glaube nicht das dein neurologe dir für die reha einen transportschein ausstellt. Transport zur reha wenn genehmigt ist kostenfrei. 10 € entfallen wenn bedürftigkeit nachgewiesen ist.
Hallo,
ich dachte , wenn man berufstätig ist dann ist die DRV zuständig.
Aber als Rentner die Krankenkasse.
Kostenträger: Bei Rentnern ist in der Regel die gesetzliche Krankenkasse der Ansprechpartner.
Dann sollte es doch beim Krankentransport zur Reha auch so sein . Wisst ihr das?
Hmm… ich dachte immer die Träger wären bei:
Arbeit → KK
Rente → DRV
kann mich aber auch irren.
So dachte ich es auch.
Am besten bei Krankenkasse oder DRV anrufen, wenn man dort jemanden erreicht 
Ich lese gerade, Jakobini hat ja bereits bei der Krankenkasse angerufen… Also alles richtig gemacht und jetzt ein Rezept vom n Hausarzt oder Neurologe. Gebe bitte Info ob es geklappt hat mit deinem Krankentransport auf Rezept.
Es ist als Rentner die KK
Als arbeitender Mensch die Rentenversicherung
Also, wer noch im Berufsleben ist, bekommt die Reha von der Rentenkasse bezahlt, Ziel ist es dabei die Gesundheit zu Arbeitsfähigkeit zu erhalten und die Rente aufzuschieben. (Reha vor Rente)
Wer schon in Rente ist, bekommt die Reha von der Krankenkasse bezahlt, Ziel ist es meist, einen Pflegerad zu verhindern. (Reha vor Pflege)
Also es ist so wenn man berufstätig ist und nicht krankgeschrieben ist der rententrâger für die Reha zuständig. Ist man berufstätig und beginnt die Reha als krankgeschrieben zb nach einem Krankenhausaufenthalt oder mit einer Krankschreibung ist die kks zuständig. Bei Rentner. EU Rentnern oder sonstigen Rentnern die nicht mehr in einem arbeitsverhâltnis stehen ist immer die kks zustândig. Der Unterschied wärend der Reha bei meiner letzten rehaeinrichtung war folgender. So waren die verträge mit kks und rententräger. Kks Patienten liegen in 2 Bettzimmern. Patienten der Rentenversicherung liegen in einzelzimmer. Mit einer Ausnahme. Bei der Reha lagen alles Patienten mit MS in Einzelzimmern. Das war dort der Luxus aller MS Patienten. Diese Regelungen gelten nicht für alle Reha Einrichtungen sondern werden in jeder Einrichtung mit den Kostenträger verhandelt und sind nicht allgemein gültig.
Hallo minifratze, vielen danke für deine ausführliche Information 
Einbettzimmer sind so wichtig
ich war 2 mal zur reha . hatte immer einzelzimmer. wenn die reha genehmigt ist und du weist wos hingeht am besten die rehaeinrichtung kontaktieren. die können dir das sagen.
Danke für die Antworten. Ich versuche es in jeden Fall mal bei meinem Neurologen und rufe bei der Reha-Klinik wegen Abholung an, was ich mir bei ca. 300 km Hinfahrt und 300 km bei der Rückfahrt kaum vorstellen kann.
Sie haben mir ein Doppelzimmer angeboten, wenn ich ein Einzelzimmer haben möchte, dann muss ich € 51,00 pro Nacht hinzuzahlen. Finde ich unmöglich, auch da ich Ihnen geschrieben hatte, dass ich mir das nicht leisten kann, haben sie es wieder beim nächsten Schreiben angeboten. Liebe Grüße Jakobine
wegen dem transport kann dir deine reha einrichtung nicht weiter helfen. mein vorschlag. ab zum neurologen. gutachten erstellen lassen warum tranport notwendig ist. gutachten zum rententräger oder kks und abwarten. der einzige logische weg. 300 km sind keine hürde. die fahrerin vom transport meiner ersten reha sagte mir 700 km abholung sind keine seltenheit. also einen schritt nach dem anderen. erst zum neurolugen und dann weiter. ohne sein gutachten wird sich kein rad drehen.
Ich war wegen Einbettzimmer immer in Bad Windsheim in der Kilianklinik. War zwar etwas weiter 210 km, aber dafür Einbettzimmer Garantie. Dort war ich zweimal.
Im quellenhof in Bad Wildbad gab es keine Einbettzimmer Garantie. Das wäre in meiner Nähe gewesen.
Genau deshalb bin ich damals nicht in den quellenhof, obwohl er nur 64 km von mir entfernt ist.
Aber vielleicht hast du ja eine nette ruhige Zimmerpartnerin.
Du hast jetzt die Möglichkeit es zu probieren um dann nächstes Mal für dich auszuschließen. Drück dir die Daumen
Wenn das noch so dort läuft, dann ist der Zuschlag dafür, um ein Einzelzimmer im 5ten Stock zu erhalten. Man kann auch in einem der Doppelzimmer im 2ten Stock über die ganze Zeit alleine sein, das hängt aber von der jeweiligen Belegungssituation ab.
Ein Ansatz, der für manche geklappt hat, war bei der Belegung um ein Zimmer möglichst am Ende vom Gang, also am weitesten von den Fahrstühlen entfernt zu bitten. Es scheinte so zu sein, dass diese Zimmer erst als letzte doppelt belegt werden.
Hi,
das stimmt nicht so ganz, auch wenn man als Arbeitnehmer krankgeschrieben ist, wird man von der Krankenkasse aufgefordert bei der Rentenversicherung einen Reha Antrag zu stellen. Meistens ist das nach 10 Wochen Kranheit der Fall.
Eine AHB (Anschlussheilbehandlung) ist keine Reha, aber auch hier ist bei Arbeitnehmern die Rentenversicherung zuständig.
Was die Zimmer in den Häusern angeht, kann es auch von der einzelnen Krankenkasse abhängig, ob es ein Vertragshaus ist oder nicht.
Ein Einzelzimmer kann auch ärztlich “vorordnet” werden. Vor allem bei starker Fatique kann das der Fall sein, denn wenn man nicht schlafen kann, kann man auch nicht aktiv an der Reha teilnehmen.
Grüße
LucyS
Lucys.Das ist alles möglich. Aber ohne ein Gutachten von Neurologen und dessen Empfehlung läuft nichts. Zu meiner Reha waren auch sehr viele Rentner mit Schlaganfall. Waren alle in Doppelzimmern. Nur die MS ler hatten den Luxus Einzelzimmer.