Hallo Zusammen

Ich habe die Hepatitis-B-Impfung bereits zweimal erhalten, dennoch konnte bei mir bisher keine ausreichende Immunität nachgewiesen werden. Meine Neurologin empfiehlt deshalb eine weitere Impfung – entweder noch vor Beginn der Therapie mit Kesimpta oder währenddessen.
Was mich beschäftigt, ist die Frage, warum diese Impfung in meinem Fall so wichtig ist, wenn mein Körper bisher nur eingeschränkt darauf reagiert hat. Da ich Impfungen generell oft nicht gut vertrage, fällt mir die Entscheidung nicht leicht.
Mein Mann wird sich ebenfalls gegen Hepatitis B impfen lassen, um das Risiko einer Ansteckung zusätzlich zu reduzieren. Trotzdem frage ich mich, welchen konkreten Nutzen eine weitere Impfung für mich persönlich noch haben kann und wie hoch die Chancen sind, dass ich dadurch doch noch einen ausreichenden Schutz aufbaue.

Vielen Dank für eure Hilfe!

LG

Hi Stella1,

lies dir das hier mal durch, und entscheide selbst, ob du die brauchst oder nicht:

Ich gehöre nicht zur beruflichen Risikogruppe, daher auch keine Impfung.

Und bei Reisen, ist das halt auch nicht meine Zielregion.

Grüße
LucyS

Meine Mutter reagiert grundsätzlich immer echt eingeschränkt auf Impfungen. Ich habe vor 30 Jahren meine Grundimmunisierung für Hepatitis B erhalten und bisher keine Auffrischung benötigt, meine Mutter hatte ihre Grundimmunisierung vor 15 Jahren und musste bereits 3 mal nachgeimpft werden, der Erfolg wurde immer mittels Bluttest kontrolliert und mit jeder Nachimpfung hatte sie den Impfschutz, musste nur schneller wieder nachgeimpft werden, wobei die Abstände immer größer werden, also mit jeder Auffrischung der Impfschutz länger hält…ä