Hallo Lillifee,
mein Vorteil war wohl meine Nichtbetroffene Begleitung. Da wir ursprünglich in den Midlands waren und der längere London-Trip einem Streit entsprang waren wir ziemlich blank als wir in London ankemen. Gelandet und wieder heimgeflogen sind wir in Stansted. Das mit meinen Walking-Stöcken hatte ich vorher schon gecheckt. Ich wurde dort sehr zuvorkommend behandelt :-))) Wir sind von dort aus mit der Bahn direkt nach London zur Endstation gefahren, dort hatten wir dann gleich am Bahnhof ein Travel-Hotel, das rel. günstig war. Am Abend haben wir uns noch Richtung Tower of London begeben und haben entdeckt, daß man hier mit Doppeldeckern die Stadt im Schnelldurchlauf erkunden kann. Insofern haben wir viel von London gesehen, es war nur affenkalt weil der Bus oben cabriomäßig war. Das war eine geniale Idee. Stressig an London sind die vielen Menschen, wenn man aber vorplant und von den Ereignissen net so überrollt wird wie wir ist London auf jeden Fall eine Reise wert. Natürlich ist das Trepp auf Trepp ab in der Underground anstrengend, aber ich hätte vorher auch nicht gedacht was ich alles schaffe und hab es doch. Klar die anderen haben Rücksicht auf mich genommen und wir haben immer wieder Päuschen gemacht und Kaffee oder Tee getrunken
Die waren am Ende des Tages auch ziemlich ko.
Fährst Du alleine oder in Begleitung? Ich denke wenn man vorbereitet ist ist das ganze einfacher. Wir standen mitten in London und mußten schnell und vollkommen plötzlich planen wo wir alles hin wollten, daher war ich froh wenn ich mich an mein Reisebegleitung nur ranhängen mußt, wenn ich wie früher die Orientierung und Planung übernehmen hätte müssen hätt ich ein Problem gehabt
LG Idefix
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