Hallo liebe Leute,
Ich bin neu hier und wollte mich kurz vorstellen
Ich bin Lina, 27, Mama einer kleinen Tochter und habe seit 5 Wochen meine MS Diagnose… nachdem ich mit neurologischen Ausfällen ins Krankenhaus kam (kein Gefühl + Kraft in den Beinen, Kribbeln und Taubheit in den Händen, Sehschwiwrigkeiten und tatsächlich unkontrolliertes Wasserablassen) kam die Diagnose nach zahlreichen MRT’s und einer Lumbalpunktion rasch.
Ich bin euch ehrlich: ich hab es noch nicht drauf, dass ich einfach chronischen krank bin.
Der Schub der mich ins Krankenhaus befördert hat, ist noch nicht vorbei. Nach einigen Cortisongaben geht es mir wesentlich besser als zu der Akutphase.
Kribbeln in den Händen ist noch vorhanden und seit 2 Tagen habe ich Juckreiz, an unterschiedlichen Körperstellen (Händen, Ohren, Dekolleté) der kommt und geht.
Wahrscheinlich wurde der Schub von der Geburt ausgelöst. 2022 hatte ich meinen ersten Schub (Sehschwieigkeiten - Doppelbilder + verschleierte Sicht), '24 hatte ich meinen zweiten Schub (rechtsseitige Fußhebeschwäche) (welche vom Orthopäden als Blockade im Rücken vertan wurde… seufz)
Der jetzige Schub war der heftigste… bisher…
Das Puzzle fügt sich natürlich mit der Diagnose…
Ich nehme seit 3 Wochen Kesimpta, welches ich gut vertrage, ein Glück.
In meinem Kopf ist ständig der Gedanke “wenn dieser Schub vorbei ist, ist alles wie vorher”… ob das wirklich so ist weiß ich nicht…
Ich bedanke mich fürs Lesen wer es bis hier hin geschafft hat 

Eine Frage bleibt:
Dieser Juckreiz der jetzt neu dazu gekommen ist, kann das ein neuer Schub sein ? Hat jemand von euch auch Erfahrungen damit ? Hat jemand vielleicht eine Idee was dagegen helfen könnte?
Wenn Interesse am Austausch besteht, kann sich gerne melden. Ich bin dankbar für jede neue Bekanntschaft die den scheiß auch hat 
Liebe Grüße
Lina











