Der Weg zur inneren Freiheit:

Klarheit:

  • meine BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche auch laut aussprechen
  • Stopp sagen
  • negativen Stress vermeiden, ggf. die Situation verlassen
  • meine eigene Wahrheit anerkennen und meine MS integrieren

Disziplin/ Rituale:

  • egal, was andere denken
  • ĂŒbe dich in dem, was dir guttut
  • Morgen- oder Abendgymnastik durchhalten und spazieren gehen
  • Kraft und Ausdauer wiederfinden und trainieren

Dankbarkeit:

  • jeder Tag ist ein Geschenk
  • freue dich an dem, was du hast und was du machst, heute machen kannst
  • es gibt immer Einen, dem es schlechter
    geht als Dir
  • beantworte den Dank damit, dass du dein Leben gestaltest

Selbstentfaltung:

  • probiere alles aus, was dir Freude macht
  • begrenze dich nicht selber
  • suche die Umwege fĂŒr die Hindernisse,
    gehe andere Wege als geplant
  • aktive und passive Musik
  • finde die richtigen Worte und schreibe
    sie auf

Selbstannahme:

  • akzeptiere und liebe dich selber,
    so wie du bist
  • Gott liebt dich genauso, wie er dich geschaffen hat
  • liebe und umsorge deinen Körper, deinen Geist, deine Seele
7 „GefĂ€llt mir“

und Wege zum persönlichen GlĂŒck


Deine Aufstellung gefÀllt mir gut :rosette:

1 „GefĂ€llt mir“

Das ist eine schöne Liste, wenn es nur immer so einfach wÀre, die abzuarbeiten. Ich schaffe das nicht. Manchmal ist mein Weg, es gar nicht erst zu versuchen.

P.S. Auf dem Foto wirkst du auf mich sehr diszipliniert, passend zu deiner Liste.

1 „GefĂ€llt mir“

Hallo tournesol, es muss ja nicht gleich alles “abgearbeitet” werden. Sich erst mal ein oder zwei Punkte vornehmen ist auch ein Ziel. Auch kleine Schritte bringen einen voran.

2 „GefĂ€llt mir“

:laughing:, nein, die Gedanken so zusammen zu tragen war fĂŒr mich der Prozess zur " Freiheit ".
Eben nicht mehr von anderen aufgezĂ€hlt bekommen und sich dann rechtfertigen mĂŒssen.
Glaub ja nicht, dass ich jeden Tag so umsetze.
Nun ist es aber meine Haltung, Klarheit. :sun_with_face:

2 „GefĂ€llt mir“

Eine schöne Aufstellung, mich stört nur ein Punkt
 Anderen geht es schlechter als mir

Wenn ich einen miesen Tag habe, ist das egal, wie es anderen geht. Ich bin wichtig, und ich darf auch mal jammern und es raus lassen. Dieser Gedanke, anderen geht es schlechter, verbuddelt nur mein Empfinden und kann auch sehr nachteilig sein

7 „GefĂ€llt mir“

Ich weiß, dass ich nicht frei bin und es nie sein werde.
Im Zusammenleben sind immer Kompromisse nötig.
Auch wenn ich fĂŒr mich klar bin, bekomme ich von anderen aufgezĂ€hlt und muss mich rechtfertigen, warum ich so 

Auch die eigenen BeschrĂ€nkungen sind nicht einfach zu ĂŒberwinden, gut in dem Kinderwunsch Thread zu sehen.

Mich stört, wenn so getan wird, als mĂŒsste ich ‘nur’ fĂŒr mich selber in meinen Gedanken und Zielen frei sein und ich bin es oder könnte es werden, wenn ich daran arbeite.
Ich muss mit den Gegebenheiten klar kommen, egal ob frei oder nicht.

1 „GefĂ€llt mir“

@tournesol Hallo Tournesol,
ja natĂŒrlich lebe ich auch in einem großen SozialgefĂŒge und fĂŒge mich in die alltĂ€glichen Begrenzungen und Kompromisse.
FĂŒr mich ist es ein Ansatz der Selbstwirksamkeit. Der erste Schritt war fĂŒr mich sich mit mir auseinander zu setzen, wie beschrieben. Der zweite Schritt war schon, dass ich durch eine Klarheit in mir das dann auch dem GegenĂŒber anders spiegeln konnte.
Ich Ă€ußere meine BedĂŒrfnisse, nicht als Egoist, und dadurch können sich Kompromisse leichter auf mich zubewegen. Es wird niemanden eine vermeintliche Leichtigkeit vorgemacht.
Ich bin so geprĂ€gt, dass ich etwas fĂŒr meine WĂŒnsche tun muss und natĂŒrlich kann ich an anderer Stelle auch etwas fĂŒr jemand anderen tun. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Ich visualisiere innerlich sehr viel, schreibe auf, was in Zukunft passieren soll und dadurch richte ich mich auf diese Ziele aus und kann auch einiges erreichen.
Oder wie ich auch schon in einem anderen Thread geschrieben, es kam dann immer alles anders. Aber ich mache mir aus der neuen Situation sofort neue PlÀne. Ich bin halt ein sicherheitsdenker.
Es ist halt meine innere Freiheit.

2 „GefĂ€llt mir“

#Briga Hallo Briga,

fĂŒr mich ist das kein Widerspruch, natĂŒrlich darf ich, wir jammern.
Es ist eher mein Ausdruck meiner Demut, ich empfinde trotz allem, mein Leben als sehr positiv und privilegiert.

3 „GefĂ€llt mir“

Ja, das tu ich auch, und natĂŒrlich ist das wissen da, dass es anderen schlechter geht, aber das ist nicht relevant wenn ich einen miesen Tag habe.
Das war das erste, was mein Therapeut mit gesagt hat: das ist egal wenn es mir schlecht geht!
Uns allen geht es gut, wir haben ein Bett, ein Dach ĂŒber dem Kopf und zu essen. Das ist schon viel, im Gegensatz zu anderen auf der Welt.
Diese Dankbarkeit empfinde ich auch, aber ich werde mich nicht mehr mit diesem Wissen aufrecht halten, wenn ich nicht mehr kann.

1 „GefĂ€llt mir“

Hallo miteinander, ich stelle mal wieder eine Frage ĂŒber die ihr nachdenken könnt (wenn ihr Lust habt) und freue mich auf euer Feedback

“Welche Angewohnheit wĂŒrdest du am liebsten ablegen”?

Bei mir ist es das Kaffeetrinken zu jeder Tages- und Nachtzeit
erst hatte ich immer gehofft, meine Fatigue damit auszutricksen und jetzt wirkt er ĂŒberhaupt nicht mehr
ich trinke abends um 20 Uhr noch 2 Tassen und schlafe wie ein Murmeltier
Das Naschen und Weintrinken bei Stress möchte ich mir auch gerne abgewöhnen
habe aber noch keine gesunde Alternative gefunden :person_shrugging:t2:

4 „GefĂ€llt mir“

Oft zu meinen, dass das schon geht und dann die fette Rechnung zu bekommen.

Das muss ich echt lernen

4 „GefĂ€llt mir“

Meine Ungeduld, mein miserables Zeitmanagement und meine Granteleien. :neutral_face:

4 „GefĂ€llt mir“

Ich möchte es ablegen, nicht immer auf mich/ meinen Körper zu hören. Viel zu oft gehe ich weiter arbeiten, anstatt die Reißleine zu ziehen. Weil der nĂ€chste Urlaub bald kommt, die nĂ€chsten freien Tage
 Ich Peitsche mich zu oft durch


8 „GefĂ€llt mir“
  • Oft: Übertriebener Perfektionismus und Pingeligkeit, die das Leben schwerer machen
  • Manchmal: Negatives Denken (ach was könnte doch alles unangenehmes passieren), dabei kommt es oft besser als die negativen Gedanken es ausgemalt haben

Bin dabei, das (fĂŒr mich selbst) zu therapieren. Ist aber gar nicht so leicht


4 „GefĂ€llt mir“

Beim Kaffeeklatsch mit Hannah Arendt wÀre ich dabei. Da könnte ich noch einmal Kette rauchen.
Ach, das Böse ist so banal


2 „GefĂ€llt mir“

Ich wĂŒrde gerne meine Ungeduld ablegen. Und auch, dass ich dazu neige ĂŒber meinen Körper hinwegzu brettern, wenn ich gerade so schön im" flow" bin.

6 „GefĂ€llt mir“

Ich falle gern anderen ins Wort.
Ich bemĂŒhe mich, mich zurĂŒckzuhalten, aber es fĂ€llt mir oft schwer, wenn andere gar nicht mehr aufhören zu reden und ich das GefĂŒhl habe, nicht zu Wort zu kommen.

Ich glaube, das ist auch eine interkulturelle Angelegenheit. In sĂŒdeuropĂ€ischen LĂ€ndern ist es normaler, wenn alle durcheinanderreden, hier in Norddeutschland wird es oft ĂŒbelgenommen, wenn ich dazwischenrede und andere nicht ausreden lasse.
Wobei mein Mann oft Pausen macht und ich denke, jetzt ist er fertig und ich kann etwas dazu sagen, war er aber nicht.

8 „GefĂ€llt mir“

Also ich frage mich STÄNDIG nach einem warum. Am liebsten wĂŒrde ich wissen wollen, ob die Seele nach dem Tod wirklich weiter leben wird und ob ich das bewusst bemerken werde.

3 „GefĂ€llt mir“