GlĂŒck ist es bei mir. Das konnte ich viele Jahre gar nicht sehen, wie viel GlĂŒck ich im Leben so hatte und habe.
Bei mir hÀtte vieles richtig schief gehen können, ist es aber nicht.
Schönes Thema, Paulina 
Nach etwas Nachdenken fallen mir insbesondere zwei Eigenschaften ein, Dankbarkeit und Gelassenheit.
Zur Dankbarkeit FrĂŒher hatte ich - aus heutiger Sicht - so vieles, aber ich war leider nicht dankbar. Ja tatsĂ€chlich, leider nicht so wirklich dankbar fĂŒr das, was ich hatte. Ich möchte diesen Fehler nicht mehr wiederholen. Auch heute gibt es einiges, wofĂŒr ich dankbar sein kann. Das möchte und soll beachtet werden 
Zur Gelassenheit (mit drei Unterpunkten)
âą Menschen loslassen: Es fĂ€llt mir heute leichter als frĂŒher, Menschen loszulassen, wenn es nicht oder nicht mehr âpasstâ.
⹠Perfektionismus loslassen: Mich annehmen, wie ich bin, und auch die Fehler und SchwÀchen akzeptieren.
âą Situationen zulassen: Ich muss nicht mehr âmit dem Kopf durch die Wandâ. Dinge hinnehmen und akzeptieren, wenn das Schicksal es so vorgesehen hat, und nicht immer damit hadern. (HeiĂt natĂŒrlich nicht, in PassivitĂ€t zu verfallen. Weiterhin darf ich das mir mögliche versuchen, aber ohne zu ĂŒbertreiben) Zulassen und Akzeptanz auch unter dem Aspekt: âWer weiĂ, wofĂŒr das gut istââŠ
Ăbrigens interessant, wieviel Ăhnlichkeit und Ăberschneidungen vorhanden sind bei all denjenigen, die bisher hier geantwortet habenâŠ
Genau das Motto von meinem Schulleiter,Geschichtslehrer, Chef meiner Mutter und Trainer:
â Hier bin ich Mensch ,hier darf ich sein!â
und zwar da wo jemand herzlich zu uns ist und das merkt man. Er war so viele Jahre fĂŒr uns Kinder und Jugendliche da- wir verehren unseren Trainer und haben Respekt ohne Ende - wenn er ruft sind wir da. Gewisse Liebe zurĂŒck geben.
Geduldig auf neue Dinge warten und nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Helfen wenn es möglich ist. Vieles Beobachten und dann entscheiden.
Eigentlich ist hier schon alles gesagt, was ich auch gesagt hÀtte:
Ruhe, die Dinge zu nehmen, wie kommen, gepaart mit Gelassenheit, Dankbarkeit.
Das, liebe @Nalini, sind auch fĂŒr mich entscheidende Kriterien, allerdings mit dem Unterschied, dass es mir noch lĂ€ngst nicht in dem MaĂe gelingt wie erwĂŒnscht.
Ich bin ein eher ungeduldiger Mensch mit dem Motto
Und
Dankbarkeit gelingt mir noch am besten. Mit der AkzeptanzâŠ
Liebe @Norea0 , perfekt bin ich darin auch noch nicht und immer noch am ĂŒben. Es ist aber schon wesentlich besser geworden als es frĂŒher war
(ich klopfe mir auf meine Schulter) 
Ach ja, die liebe Geduld⊠FrĂŒher war ich sehr geduldig, heute ist es schwieriger⊠Bin schneller genervt, egal was⊠Aber ich gebe mir MĂŒhe mit einmal (oder mehr) tief durchatmenâŠ
Eine neue Frage an euch:
Wenn ihr einen Tag mit einer historischen Persönlichkeit verbringen könntet, wer sollte das sein?
Bei mir wĂ€re es JesusâŠer hat Kranke geheilt
und eine frohe Botschaft 
Hoffe die Wolke ist groĂ genug-
-ich bin dabei !!!
- und denke Du schuppst mich nicht runter bin doch kein Engel
Ich möchte den Tag weder mit einer historischen noch mit einer gegenwÀrtigen Persönlichkeit verbringen. Wieso sollte ich?
Ich möchte den Tag mit freundlichen, ganz gewöhnlichen Menschen verbringen.
Irgendwas an der Frage verstört mich, ich komme auf keinen grĂŒnen Zweig.
Am ehesten wÀre es noch Hannah Arendt.
Wobei auch da die Frage ist, ob das wahrgenommene, öffentliche Bild etwas mit dem Menschen zu tun haben muss.
Und welchen Sinn das ganze hÀtte???

auf Instagramm wÀr das DIE Story 
Ich habe gerade so gedacht, wenn man z.B. Physiker ist und sich lebenslang mit RelativitÀtstheorie beschÀftigt hat, dann wÀre es vielleicht toll mal Einstein zu treffen.
Sofern der dann Zeit hat.
Zeit ist relativ 
Ich liebe die Meta Ebene 
Dann triff dich doch einfach dort mit Albert 
Treppe hoch und dann zweite TĂŒr links. 3x klopfen.
Wenn man sich so wie ich schon lange mit der Naturheilkunde beschÀftigt hat, dann wÀre es vielleicht toll mal Pfarrer Sebastian Kneipp zu treffen. Oder Hildegard von Bingen.
Sofern die beiden dann Zeit haben. Und bereit sind, auf ein paar meiner Fragen Antwort zu geben 
âWie frei entscheiden wir uns wirklichâ?
Die freie Entscheidung ist ein bisschen wie mit dem glĂŒcklich sein.
Von Geburt an prÀgen uns Erlebnisse, Erfahrungen unsere Umwelt und Menschen.
Egal ob gut oder schlecht, richtig oder falsch.
Das Leben wird vorwĂ€rts gelebt und rĂŒckwĂ€rts verstandenâŠ
Ich denke schon das wir uns frei ( bewusst oder unbewusst) entscheiden können. Aber immer mit dem persönlichen Schatz an Erfahrungen. 