hier noch ein paar Beispielbilder.

Ich habe Rolli und Zuggerät genau deswegen.
Du bist immer gut unterwegs, sogar im Wald :smiling_face_with_three_hearts:.
Ich habe mir, um die teuren Felgen zu schonen, Offroad Räder gekauft.
Damit geht es dann echt auch sorglos unterwegs zu sein.
Ich wohne ebenfalls in einem Mehrfamilienhaus.
Der Rolli wohnt im Auto, das Zuggerät in der Wohnung. (Ich nutze den Rolli viel häufiger solo)
Das Zuggerät wiegt ganz ordentlich und trägt sich super unhandlich.

Mir helfen Nachbarn, ich fighte aber grade mit meiner Genossenschaft um eine Abstellbox :angry:

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Ich weiß ja nicht, wie unwegsam das Gelände ist, auf dem du unterwegs sein möchtest. Wie oben schon geschrieben, habe ich die elektronische Kraft in den Rädern. Enge, schiefe Bürgersteige gehen bei mir, allerdings nur langsam und es braucht etwas Übung. Ob auf engen schrägen Bürgersteigen die Variante mit Zuggerät besser zu händeln ist, weiß ich nicht. Müsste ich ausprobieren.

Meine Strecken, die ich fahre, sind eher gemäßigt. Das schwierigste, was ich fahre, sind holperiges Kopfsteinpflaster, unbefestigte Wege mit Steinchen oder Rasenflächen. Bei eher kurzen Strecken geht das mal. Meistens aber fahre ich auf befestigten Wegen.

Bei häufig schwierigem Untergrund ist wahrscheinlich ein Zuggerät günstiger. Paule bestätigt das in seinem Beitrag, er hat Erfahrung. Ich selbst hatte bisher noch kein Zuggerät und kann nur vermuten.

Der Nachteil vom Zuggerät ist, daß es schwer ist und mehr Platz braucht. Mein Rollstuhl wird in der Wohnung abgestellt. Ich habe auch keine Möglichkeit, ihn sicher außerhalb der Wohnung zu parken. Da die Elektronik in den Rädern ist, ist mein Rollstuhl einigermaßen kompakt.

Schwer, jemandem etwas zu empfehlen, wenn man die Umstände nicht genauestens kennt. In die Entscheidung fließen so viele Faktoren ein, und das ist immer individuell. Ich habe mit meinem Gerät eine Lösung gefunden, die für mich genau passt.

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Mei, ich danke euch sehr für das Teilen eurer Erfahrungen. Es bestätigt mich etwas in der Richtung: leichten klappbaren rolli( auch fürs Auto) und zum geschoben werden und zuggerät für selbstständigkeit und weitere wege.

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Hallo Zora,

ich habe seit über 7 Jahren ein Zuggerät (Alber E-Pilot). Zu deiner Abstell-Problematik kann ich nichts sagen. Wir haben das Glück, in einem Einfamilienhaus mit Garage zu wohnen.

Aber ich fahre z.B. NIE auf dem Bürgersteig, da ich immer mindestens mit 15 km/h unterwegs bin. Ich fahre auf der Straße oder auf Radwegen - oder natürlich auf Feldwegen außerorts. Ein Zuggerät mit 6 km/h kam für mich nie infrage. Ich fahre mit Rollstuhl plus Zuggerät so wie früher mit dem Fahrrad - und wenn ich 5 oder 6 km irgendwohin fahre, will ich nicht 1 Stuunde unterwegs sein sondern 20-25 Minuten.

Inzwischen gibt es sehr viele Zuggeräte. Da sollte man unbedingt vorher genau wissen, wofür man es einsetzen will - um nicht nachher enttäuscht zu sein. Es geht um Höchstgeschwindigkeit, Steigfähigkeit, Grip, Akku-Reichweite, ggfs. Akku-Flugtauglichkeit, Gewicht, Geländegängigkeit, usw.
Mein E-Pilot, mit dem ich zufrieden bin, ist z.B. nicht der Beste, was Geländegängigkeit angeht. Im Zweifelsfall - wenn möglich, z.B. bei einem Sanitätshaus - mehrere Zuggeräte ausprobieren und vergleichen.

Michael

P.S.:
Ich habe vor 1 Jahr im Burgund eine einwöchige organisierte Radtour mit Gepäcktransport (ich mit Rollstuhl plus Zuggerät) zusammen mit meiner Frau (sie mit E-Bike) unternommen. Und bin jetzt auch schon 71.

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Super wichtiger Aspekt, den @Michael27 da einbringt.

Für mich war die Geländegängigkeit wichtig. Klar, Straße geht natürlich auch easy damit.
Ich benutze das Batec Electric 2 und bin ganz zufrieden. Ich habe das ohne Geschwindigkeitsbegrenzung und das geht gut ab.

Aber: ein Zuggerät ist sperrig, schwer und zum Beispiel abends im Restaurant auch eher suboptimal.
Da das die KK bezahlt hat, habe ich mir jetzt für den Alltag einen Smoov geschenkt. Damit bin ich jetzt bestens versorgt.
Teste auf alle Fälle alles aus, die kommen von den Herstellern zu dir und du kannst probefahren :wink:

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Ich kann mir nicht helfen, ich finde der Smoov sieht soooo schlimm nach Hilfsmittel aus, mit den grauen Reifen und dem 80er Jahre Chrom-Chic… Praktikabel schon, aber schön ist anders in meinen Augen.

Also bitte nicht falsch verstehen, aber ich denke mit Schwarzen oder Dunkelgrauen Reifen und einer Vernünftigen Lackierung könnte das echt ein Hingucker sein… aber so ??? Naja meins ist es nicht.

Oder gibts die mittlerweile auch in Fancy?

Ups vergiss Alles was ich geschireben hab… hab das grad Verwechselt mit dem Travelscoot :poop: :see_no_evil:

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Hab deinen Text als E-Mail bekommen.
Und ich stimme dir zu 100% zu.

Das Teil ist der Nacktmull unter den Hilfsmitteln :blush:

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:see_no_evil: :face_with_peeking_eye: :smiley: :laughing: :+1:

:face_with_raised_eyebrow: :face_with_raised_eyebrow: :face_with_symbols_over_mouth: :stuck_out_tongue_winking_eye: :stuck_out_tongue_winking_eye:

Die 80er waren farbenfroh, eckig und schööön. Frag meinen :frog: , der muss das wissen. :grin:

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Naja… ich habe mir mit Karacho über Baumwurzeln und co die rechte Achse versaut :face_with_spiral_eyes:

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Oh NO grmpfh

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No risk no fun :laughing:

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Ich hab das erst gemerkt, als ich die Räder gecheckt habe.
Der rechte Innenrand des Mantels ist stärker abgefahren :woozy_face:

Langsam ist für Anfänger… Gib Gummi :muscle:

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Meine Devise:

Beim beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht abfließen

:partying_face::sunglasses:

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Und das muss ordentlich drücken im Gesicht :smile:

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Dabei hab ich den am Auto.
Viel zu zahm :wink:

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Ich habe nur seitlich einen Aufkleber von Paravan. Die haben den Umbau gemacht. Kassettenlift, echt praktisch. Den Aufkleber beachtet aber niemand.
Ich versuche immer so zu parken, das keiner mehr neben mir stehen kann, sonst kann ich den Lift nicht ausfahren…
Normale Behinderten Parkplätze bringen in unserem Fall nichts. Dafür habe ich einen nutzbaren Kofferraum und mein Sohn sitzt im Rolli als Beifahrer neben mir und nicht als Gepäck im Kofferraum :smile::+1:t2:

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