Habe auch von Van Raam den Easy Raider mit allem Schnickschnack, vor allen Dingen Gelände (Stollenreifen) tauglich. Habe einen Rauhaardackel, der sitzt hinten im Körbchen und bei Graswegen darf er immer raus und rennt vorne weg. Ich finds so klasse, da gibt mir persönlich meine Freiheit wieder. Hatte seit 40 Jahren immer einen Hund und bin stundenlang unterwegs gewesen, das hat mir so gefehlt und dieses Fahrrad ist für mich pure Freiheit.

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Das kann ich so gut verstehen! Ein tolles Dackelchen hast du!

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Also vielleicht ist ja ein rollstuhl mit schubgerät interessant . Klein und kompakt passt es praktisch an jeden rollstuhl. Ich hab eins von smartdrive. Das ding hat inzwischen auch eine hilfsmittelnummer. Der smoov war mir zu groß…

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Ihr klingt zum Glück alle zufrieden mit " eurer" Lösung! Und das freut mich!! Aber es macht es mir auch schwer😅. Es gibt anscheinend nicht “das” tolle Modell.Ich denke ich gehe erst mal in die Reha, schau mal was die sagen und vielleicht sehe ich da ja auch ein paar fahrbare Untersätze und kann mich dazu erkundigen.

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Oder vielleicht sogar ausprobieren?!

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Hi,

Genau dafür eignet sich die Reha gut. Ich hab damals Patienten gebeten mich mal in ihre rollis zu setzen und habe jeden nach persönlichen vor und Nachteile befragt.
So kam ich zu der für mich perfekten Lösung.

Lg

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Ich komme gerade von der Reha. Dort hatte fast jeder einen anderen Rollstuhl und einen anderen Grund für einen Rollstuhl. Entscheidungsfähig solltest du schon sein. Es geht schließlich um dich.

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Ich bin durchaus fähig mich zu entscheiden, aber ich glaube ich muss die Hilfsmittel sehen und bestenfalls erproben können dafür. Wo kann ich meine Stöcke am Rolli, am Trike, am Scooter etc befestigen? Wie sitze ich drauf, wie komme ich Bordsteine hoch und runter,wie kann ich das Hilfsmittel im Auto transportieren? Das alles glaube ich sind Erfahrungswerte. Und nicht zuletzt auch eine Kostenfrage…was wird wie viel übernommen? Ich denke da haben die Ärzte in der Reha bestimmt auch Erfahrungswerte was mit diesem oder jenem edds oder essd? Wert🤔 die meisten nutzen. Oder was sie schlichtweg einem vielleicht raten.

Zu den Kosten:

Die Kasse bewilligt Hilfsmittel die geeignet sind, deine Einschränkungen zu korrigieren oder im besten Fall zu beheben. Und das wirtschaftlich.
Und da wird es eben spannend.

Denn nur weil du es praktisch findest, einen leichten, faltbaren und sehr mobilen Aktivrollstuhl PLUS einem externen Antrieb zu nutzen, wird die KK dir erstmal mitteilen, dass ein e-Rolli völlig ausreicht, damit du wieder am Leben teilnehmen kannst.

Soweit so schlecht.
Wenn du ein kleines Auto hast und wenig Stauraum, dein Problem.
Wenn du damit völlig untrainiert bleibst, dein Problem.
So geht das weiter. Da wird sich auch gerne sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Mir wurde mitgeteilt von der KK, dass Bordsteine und schlechte Gehwege nicht ihr Problem sind.
Stimmt aber nicht. Ist es sehr wohl! Musst du aber wissen, bzw. jemanden haben der das weiß.

Stell dich darauf ein, dass es vermutlich nicht ganz so schnell geht, wenn du nicht mit der üblichen Standard Lösung zufrieden bist.
Aber es ist auf alle Fälle gut, diverses zu testen.

Was ich aber gut finde, dass du anscheinend inzwischen nicht mehr Ganzkörperausschlag beim Wort Rollstuhl bekommst :wink:

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Boah, also auch da werden einem Steine in den Weg gelegt, naja! Dann wird das ein längeres unterfangen und endet nicht mit der Suche nach einem für einen pass nden Untersatz! Ok, bin vorgewarnt, danke!
Und ja ,je länger ich darüber nachdenke und eure verschiedenen Erfahrungen lese umso pragmatischer sehe ich das ganze. Eigendlich will ich ja nur wieder mehr raus und wieder mehr auch alleine machen können . Und zu teuer soll’s halt auch nicht werden. Da ist es am Ende egal ob das Ding dann Rolli heißt oder Scooter. Praktikabel muss es sein

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Bei mir gab es bisher keine Probleme, “mein” Modell bei der Krankenkasse durchzukriegen. Sanitätshaus hat beantragt, ich ärztliche Bescheinigung beigeschafft, und die Sache lief.

Ist wahrscheinlich von Kasse zu Kasse verschieden. Vielleicht auch unterschiedlich je nach Sachbearbeiter… ??

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Kurze Antwort:
Ich hatte den Aktivrolli und wollte dann zwei Jahre später ein Zuggerät, da das am besten zu meiner damaligen Situation gepasst hat.
War der KK zu teuer und hat versucht mir stattdessen einen e-Rolli zu verpassen.
Das war nicht ganz einfach, hat ca acht Monate gebraucht bis meine Argumentation gehört wurde.

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@Paule Das ist doof.

Ich dachte bisher, eine Form einer elektronischen Unterstützung, in welcher Form auch immer, sei ohne Probleme durchzukriegen.

Naja, seufz, wenigstens hast du es am Ende noch geschafft. Aber acht Monate sind eine verdammt lange Zeit…

bei mir zur reha da waren einige mit dem immer-mobil 4 rädrigen Rollstuhl den genehmigen die Krankenkassen scheinbar gern. 1-3 Akkus an Bord. Reichweite von 15-45 Km. Der eine sagte mir da gibts einen geheinem code den das sanitätshaus verraten hat da fährt das ding 10 kmh.

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Die Trikes kann man komplett nach seinen Bedürfnissen zusammenbasteln lassen. Die Möglichkeitsliste ist ellenlang. Leider summiert sich das finanziell auch schnell ziemlich unanständig, :grimacing: aaaaaber … gemessen an dem, was man davon hat, kann das eine super Investition sein. Ich habs bisher nicht bereut. :+1:

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Der Code hat dem noch nicht mal ne Tasse Kaffee gekostet.

Freue mich, dass das Wetter heute so schön war, nur eiskalt.

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ich habe mir jetzt den travelscoot bestellt. :smiley: ich werde berichten. will damit bald per zug nach wien. :grinning:

mit so einem rollstuhl hatte ich auch überlegt, zumal ihn die kasse zahlt. mein problem ist immer: wie bekommt ihr den ins auto gehoben? also ich selbst kann es nicht und ich habe immer ein schlechtes gewissen, dass er für andere zu schwer sein könnte. stichwort rückenbeschwerden.

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Hallo, toll! Berichte mal davon! Wurde mich interessieren.

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Gern, ich freue mich schon, endlich wieder mit Fußgängern mithalten zu können :smiley: