Etliche von uns sind sicher mehr oder weniger direkt damit aufgewachsen: “Eigenlob stinkt!”
Dann kann es schwierig werden, sich später die nötige (Selbstwirksamkeit) Anerkennung zu geben, wenn man/frau sie braucht.
ich habe festgestellt, dass ich mich i.d.R. dann “lobe”, wenn ich das geschafft/geleistet habe, was ich mir vorgenommen hatte → Leistungsgesellschaft ist da auch so ein Schlagwort.
Dass dieses “Loben für Leistung” nicht unbedingt das ist, was mir längerfristig gut tut, haben vergangene Jahre gezeigt.
Und immer falle ich noch in die antrainierte Falle!
So, und jetzt übe ich mich (ab und zu zum Einstieg
) mal in der großen Kunst des “Lobens for nothing”.




