Hallo zusammen,

ich habe seit 1991 MS. Seit 1992 bin ich bei Herr Dr. Broedersdorff in Behandlung.

Vor der Behandlung hatte ich einige Probleme.
Seit der erfolgreichen Therapie, die ja ein Zusammenspiel zwischen Arzt, Patient und wohl auch ein bisschen Glück ist, haben sich meine Symptome erheblich verbessert.

Es ging folgendermaßen los. Ich habe auf dem Bau gearbeitet. Noch 9 Jahre während dieser Behandlung.
Anfangs bin ich in der Stadt zusammengebrochen hatte erhebliche Sehstörungen im linken Auge. Kribbeln im ganzen Körper und erhebliche Wahrnemungsstörungen in der Bauchgegend.
Ich konnte Heiß von Kalt nicht unterscheiden.
Etc.
Nicht unerheblich für den Ausbruch meiner MS war wohl auch sehr heftiger Stress.

Ich aus meiner Sicht kann nur mit starkem Eindruck bestätigen das diese Behandlung sehr wirkungsvoll ist und das ich bisher wohl sehr viel Glück hatte, auch diesen Arzt zu finden.

Es ist sicherlich nicht einfach sein Leben bzw. gewisse Diäten einzuhalten. Aber ich denke wenn man eine Chance mit derartig kleinen Unannehmlichkeiten verbessern kann dann ist das kein falscher Weg.

Oft wird die Homöopathie als verschrien dargestellt.
Sie ist doch ein Weg. Und welcher Weg kann falsch sein um das Leben lebenswerter zu machen.

Ich möchte aber betonen das jeder Weg nicht zum Ziel führt. Es ist eine sehr gute Behandlung, aber man darf auch nicht vergessen, dass nicht jedes Medikament gegen Kopfschmerzen hilft.

Und ich denke wenn ein Mann sein fast halbes Leben den Kampf eine Lösung für gute Sache zu erreichen, ist das schon ein Denkanstoß und erheblich bemerkenswerte Sache.

Vielen Dank an meinem Arzt.