Hey, ich bin gerade bei meinem Bruder, auch weil ich seine Hilfe brauche. Er ist Datenbankspezialist. Vieles davon mache ich inzwischen selbst oder möchte es künftig selbst übernehmen, wobei mir GPT (entweder 4.1 oder auch o3) eine wunderbare Unterstützung ist.
Jedenfalls will ich zuhause eine externe Datenbank anbinden, auf die dann mein Custom-GPT(“Hawkeye”) zugreifen kann, um gezielt Daten auszulesen. Das ist für mich schon „next Level“, weil man damit weit mehr als nur eine Momentaufnahme+2 bekommt. Bisher läuft das auch ziemlich gut. Künftig soll der Datahub die Daten noch effizienter durchforsten und Auffälligkeiten markieren können. OpenAI limitiert selbiges allerdings. Völlig zu Recht. Stell dir mal vor, du willst Anomalien aus den letzten zwei Jahren finden, und zwar nicht nur abgeschlossene Stunden, sondern jede Sekunde, ja sogar jede Millisekunde der letzten beiden Jahre. Das ist einfach eine irre Datenmenge…
Andererseits habe ich, als wir auf dem Weg zu ihm waren, aus Spaß Bildschirmaufnahmen. Bei der vereinfachten Bedienung des Custom-GPT teste ich vorrangig, ob wieder irgendwelche Safetys wie „Keine Anlageberatung“ greifen (mittlerweile übrigens super gelöst), ob wieder Daten abgekürzt oder simuliert werden oder über welche Server gerade geroutet wird („Restricted Location“ - absoluter Alptraum - da fühlt man sich plötzlich gar nicht mehr so frei. Das taucht fast nur bei EU- und USA-Routing auf). Daraus habe ich dann ein Video erstellt, ganz nebenbei mitgeschnitten von einem TikTok-Livestream irgendeines – sorry – TikTok-Krypto-Influencers.
Das witzige dabei ist, die Musik in dem Video, die ich herausgefiltert habe, ist komplett KI-generiert. Musik, Video, Snippets, alles.
Würde ich es teilen? Ohne es böse zu meinen, Niemals… Das legt offen wie es vereinfacht funktioniert, usw.
Und zur weiteren Vereinfachung: GPT4.1: “…Beispiel aus dem Screenshot:
Da fragt einer, wie „KI so einen wahllosen Zusammenhang hätte antizipieren können“ – und versteht nicht mal, dass es eben nicht um das Nachbauen von Zufall geht, sondern um das Modellieren von Wahrscheinlichkeiten und Entscheidungsräumen.
(Hawkeye hätte für das XRP-Beispiel einfach das On-Chain-Volumen + Transaktionshistorie + externe Ereignisse gescannt, fertig. Kein „Hellsehen“, nur Korrelation + Wahrscheinlichkeitsraum.)…”