Hoi zusammen! 
Ich bin zwar erst seit heute offiziell im Amsel Forum registriert, doch verfolge ich seit längerem viele Beiträge hier.
Jetzt wurde es mal Zeit, mich zu registrieren. 
Folgendes wollte ich gerne von der Community wissen:
Meine Mama, 59, hat aktive sekundär progrediente MS. Sie hat den Verlauf seit 2016, nachdem sie von 2004-2016 im RRMS-Verlauf war.
Seitdem erlitt sie trotzdem weitere „aufgesetzte Schübe“ und der EDSS stieg über die letzten Jahren kontinuierlich an.
Im September heuer, begann sie mit Ponvory (Ponesimod) nachdem sie einen erneuten Schub erlitten hat im April mit anschließender, dreitägiger Kortison-Stoßtherapie hatte.
Soweit so gut. Die Einstiegspackung und fast eine ganze Folgepackung hat sie eingenommen. Start war der 19.09.
Doch schnell bemerkten wir/sie, NW (erkältet sein - Gefühl, Nase zu, Halskratzen, und Luft holen war nicht so einfach, zweiter Blutdruck wieder höher).
Seit gestern haben wir es mit Rücksprache ihres Neurologen wieder abgesetzt, weil die NW auch die allgemeine Symptomatik der MS verschlechtert hatten.
Ihr Neurologe plant jetzt, mit ihr Cladribin (Mavenclad) zu starten. Zuvor natürlich wieder ein Warten auf die KK-Bewilligung.
Aber wir sind zuversichtlich. 
Nun wollte ich euch einfach mal fragen,
wie ihr Cladribin generell verträgt/vertragen habt und wie es euren Verlauf (aktive SPMS etc.) beeinflusst hat?
Braucht ihr heute (nach dem Cladribin) noch eine weitere DMT?
Ich bin neugierig wie immer halt - weil ich schon viel über MS recherchiert habe u. mittlerweile viel weiß. 
Dankeschön für eure Antworten,
MSExplorer!