Ich wäre auch mal daran interessiert zu wissen, ob ich Verengungen in der
Vena jugularis inferior, unteres Level habe. Das ist wohl die wichtigste Stelle in Bezug auf MS.
Aus welchem Grund kann denn soetwas nur in einer Privatklinik festgestellt werden?
Das kann doch jede Radiologie mir einem Überweisungsschein z.B.:vom Neurologen.
Wenn sich dort eine pathologische Verengung findet ist die Dillatation doch wie bei Herzkranzgefäßen normal abzurechnen? Einen Stent würde ich mir wohl nicht setzen lassen,
aber Dehnung ja, das halte ich für unbedenklich. Was meint Ihr dazu?
Gruß, Mumsel

Hallo Mumsel,
meine letzten Infos zu CCSVI sind folgende;

http://www.ms-gateway.de/scripts/pages/1367.php

http://www.idw-online.de/pages/de/news386967
Gibts auch noch in der Ärztezeitung.

LG Idefix

Hallo Idefix,
klar ich würde mir in dem Bereich auch niemals einen Stent setzen lassen, aber was kann falsch daran sein, dass wenn eine Verengung da ist (und man hat leider schon viele Verengungen bei MS Patienten gefunden) man sie weiten läßt? Ganz egal ob es nun hilft oder nicht, bzw. Symptome besser werden oder nicht. das kann doch nicht verkehrt sein?
Gruß, Mumsel

Hallo Mumsel,
mir ist aktuell das Risiko einer Hirnblutung zu hoch. Außerdem sind für mich noch zuviele Fragen unbeantwortet. Z.B. wie lange kann die Dehnung erhalten werden, welche Medikamente, wie kann man gegensteuern? Warum gibt es am Äquator kaum bis gar nicht MS?..u.a.
LG Idefix

Hallo Idefix,
die Äquatorfrage ist doch schon längst geklärt. Hohe Sonneneinstrahlung, hoher Vitamin D Spiegel. Wozu muss das Blut nach der Dillatation verdünnt werden? Ich dachte, dass das nur bei Stentsetzung notwendig wird? Von einer Hirnblutungsgefahr höre ich jetzt zum ersten Mal.
Kannst Du das bitte näher erläutern.
LG, Mumsel