Gestrandeter Wal in Ostsee bewegt sich etwa 20 Meter | ndr.de Gestrandeter Wal in Ostsee bewegt sich etwa 20 Meter | ndr.de

Und in der ARDMediathek ein Film über Buckelwale
Erlebnis Erde: Unter Buckelwalen – Auf den Spuren ihrer Sprache - hier anschauen Erlebnis Erde: Unter Buckelwalen – Auf den Spuren ihrer Sprache - hier anschauen

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Ja, eben wieder gesehen. Wir hoffen, dass er es schafft.:brown_heart::whale:

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Er scheint es geschafft zu haben

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Ich denke der buckelwal hat ein orientierungsproblem. Steuert eine sandbank nach der anderen an. Ich denke er ist nicht zu retten findet den ausgang nicht. Vielleicht was fürs spezialitätenrestaurant an der ostsee. So wie früher.

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Dem Buckelwal wird nicht mehr geholfen. Sein Schicksal ist besiegelt. Er Schaft es aus eigener Kraft nicht mehr.

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Mal ehrlich, war das nicht klar?
Ich hab noch gedacht, der schwimmt los und ne Woche später liegt er tot am Strand.

Das arme Ding. Am Ende noch so getrietzt werden

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Und immer wieder fühle ich mich bemüßigt, meinen Senf im Bereich Biologie abzugeben… Sei’s drum.

Ich habe gehört, dass Wale, wenn sie merken, dass es mit ihnen zu Ende geht, sich ähnlich verhalten, wie der Wal, von dem jetzt so viel die Rede ist.

Wem nach einer kleinen Schelmerei, einem mittelschweren shitstorm ist - jetzt wär eine gute Gelegenheit. Shitman?

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übrigens: wir haben auch noch einen “wilden” wolf in HH :fearful::thinking::blush:

Wolf könnte wieder freigelassen werden: Tier nach Bissattacke in Hamburg unter Beobachtung

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Schwierig.

Ein Wolf, der einmal gebissen hat, wird kaum wieder ein komplettes Wildtier. War beispielsweise auch bei diesem “Problembären” vor einigen Jahren so.

Ein Wolf ist dem unbewaffneten Menschen körperlich überlegen. Er könnte mit seiner Kraft problemlos Menschen umwerfen, tot beissen und dann auffressen, wenn er denn wollte.
Das er das in der Regel nicht tut, hat einfach nur den Grund, das er das zum Glück nicht weiss.
Ein Tier muss auch erst mal lernen, welche andere Tierarten für es gefährlich, Nahrung oder uninteressant sind.
Begegnet ein Wolf einem für ihn noch unbekannten Tier, entscheidet er das nach dessen Körpergröße. Was kann ich überwätligen, was kann mich überwältigen?
Der zweibeinige Mensch fällt aus diesem Schema aber komplett heraus. Er wirkt durch seine aufrechte Haltung viel größer als ein vierbeiniges Tier, deshalb entscheiden die meisten Tiere im Zweifelsfall auf “Lieber in Ruhe lassen, gibt sicherere Beute”. Das gilt auch für noch größere Tiere, wie Löwen oder Bären. Nur deshalb kann ein Dompteur zum Beispiel ein Löwenrudell dirigieren.
Kommt der Wolf jetzt aber in eine Situation, wo er darauf angewiesen ist, sich zu verteidigen oder es einmal mit dem Menschen als Beute zu versuchen, weil er schwach oder krank ist und einfach irgendetwas anfallen muss, bevor er direkt verhungert, stellt er fest, das es eigentlich ganz leicht ist Menschen zu verletzen und dann hat er etwas gelernt was er niemals lernen sollte. Das wird er nicht mehr vergessen und von da an ist er immer eine potentielle Gefahr.

In dem Fall wollte der Wolf die Menschen zwar eher nicht als Beute, aber er war in Angst, weil er sich in der Stadt verlaufen hat. Er hat angegriffen, weil er sich in die Enge getrieben gefühlt hat, und er hat erfolgreich verletzt und gelernt, das er diese zweibeinigen Kreaturen leicht überwätigen kann.
In Gegenden wo es Tiger gibt, haben die Einheimischen zum Beispiel in der Regel keine Angst vor ihnen. Wenn aber einmal ein Tiger zum “Man Eater” geworden ist, also einen Menschen getötet hat, dann wird er zu Gefahr für alle.

Das wird mit dem Wolf auf die Dauer vermutllich nicht gut enden.

In so einer Situation bitte immer ruhig bleiben und rückwärts zurück gehen. Blick fest auf dem Tier lassen. Nicht flüchten und den Rücken zudrehen, das macht nur Beute. Arme hochnehmen, um noch größer zu wirken, ein wenig damit rumwedeln und rufen. Man muss selber wie ein aggressives Tier ohne Angst wirken, damit der Wolf eingeschüchtert wird.
Leider sind die meisten Menschen so dumm, das sie entweder schnell weglaufen und beim stolpern zur Beute werden oder sie wollen helfen und gehen auf das Tier zu. Dabei unterschreiten sie die Fluchtdistanz, und das Tier greift an. Bei Haustieren wurde dieses Verhalten weggezüchtet und die Menschen denken, ein Wolf ist wie ein Hund.

Eine Ausnahme von der Regel sind übrigens Menschenaffen. Die sind intelligent genug um von Anfang an zu wissen, das sie stärker als Menschen sind und entsprechend verhalten sie sich auch, sobald sie heranwachsen. Da gibt es immer wieder ein böses Erwachen, wenn das süße Schimpansenbaby auf einmal ordentlich hinlangt. Früher oder später gibt es da einen Rangordnungskampf und den verliert der Mensch immer.

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Danke@Daddlerin , für deinen ausführlichen Beitrag.
Eigentlich lese ich so lange Beiträge nicht so gerne, aber diesen fand ich sehr interessant. Also: danke👍🫶

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Jeden Tag werden in Deutschland über 2 Millionen Tiere geschlachtet. Ich finde es einfach nur heuchlerisch, dass sich gerade so viele Menschen über das Schicksal dieses Wals den Kopf und das Herz zerbrechen, während sie sich auf das Angrillen vorbereiten.

Der Tod eines Einzelnen ist eine Tragödie.
Der Tod von Millionen ist eine Statistik.

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Mahlzeit :roll_eyes:

Noch was für die Statistik:

“In Deutschland werden während der warmen Jahreszeit (April bis Oktober) schätzungsweise
5 bis 6 Milliarden Insekten pro Tag durch Windkraftanlagen getötet. Hochrechnungen deuten darauf hin, dass dies etwa 1.200 Tonnen Biomasse pro Jahr entspricht, wobei die Auswirkungen auf die Gesamtpopulationen umstritten sind.”

Und alleine in deinem Darm sterben Millionen Mikroorganismen täglich. Du bist ein milliardenfacher Killer, alleine durch deine Existenz.

Ich hoffe du trauerst angemessen.