Leider ohne Abo offensichtlich nicht zu lesen…

schade.
fiel mir als Abonnent nicht auf.

Vielleicht magst du uns den Kern der Botschaft hier mal kurz mit eigenen Worten beschreiben?

Ki Zusammenfassung:

Zusammenfassung des Artikels

Der Artikel behandelt urologische Beschwerden, insbesondere Inkontinenz, überaktive Blase, hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren, Beckenbodentraining und die Vorbeugung von Blasenentzündungen.

1. Überaktive Blase und Stressblase sind nicht dasselbe.

  • Eine überaktive Blase ist ein eigenständiges Syndrom, das sich durch häufigen Harndrang, häufiges Wasserlassen und teilweise ungewollten Urinverlust äußert.
  • Eine Stressblase bezeichnet häufigen Harndrang in belastenden Situationen. Dabei können Stress, Hormone und die Anspannung des Beckenbodens zusammenwirken.

2. Inkontinenz betrifft Menschen jeden Alters.

Inkontinenz tritt zwar im Alter häufiger auf, kann aber auch jüngere Menschen betreffen. Risikofaktoren sind unter anderem Schwangerschaften und Geburten, hormonelle Schwankungen, Östrogenmangel sowie ein geschwächter Beckenboden. Beckenbodentraining kann vorbeugend und therapeutisch helfen.

3. Inkontinenz ist behandelbar und sollte kein Tabuthema sein.

Einlagen und spezielle Unterwäsche können den Alltag erleichtern, behandeln jedoch nicht die Ursache. Je nach Form der Inkontinenz kommen Beckenbodentraining, Pessare, Medikamente oder operative Eingriffe infrage. Scham verhindert häufig, dass Betroffene medizinische Hilfe suchen.

4. Die Menopause beeinflusst die Blasen- und Beckenbodengesundheit.

Durch den sinkenden Östrogenspiegel können Durchblutung, Gewebestabilität und Grundspannung des Beckenbodens abnehmen. Dadurch steigt das Risiko für Inkontinenz und Senkungsbeschwerden. Als mögliche Behandlung wird eine lokale Östrogentherapie, beispielsweise mit Cremes, genannt.

5. Ein trainierter Beckenboden kann das Sexualleben verbessern.

Der Beckenboden spielt bei sexueller Erregung und beim Orgasmus eine wichtige Rolle. Studien deuten darauf hin, dass gezieltes Training die Erregungswahrnehmung, die vaginale Befeuchtung, das Orgasmuserleben und die sexuelle Zufriedenheit verbessern kann. Auch bei Männern kann Beckenbodentraining positive Auswirkungen haben, beispielsweise auf die Erektionsfähigkeit.

6. Blasenentzündungen nach dem Sex lassen sich möglicherweise vermeiden.

Der Artikel empfiehlt folgende Maßnahmen:

  • Nach dem Sex Wasser lassen – auch wenn der vorbeugende Nutzen wissenschaftlich nicht eindeutig belegt ist.
  • Bei penetrativem Sex ausreichend Gleitgel verwenden, um Reibung zu reduzieren.
  • Sexspielzeug und andere Gegenstände, die mit dem Analbereich in Kontakt waren, vor dem Kontakt mit der Vagina gründlich reinigen.
  • Spermizidhaltige Verhütungsmittel möglichst vermeiden, wenn sie wiederkehrende Blasenentzündungen begünstigen.
  • Ausreichend trinken und auf parfümierte Intimprodukte verzichten.
  • Bei wiederkehrenden Blasenentzündungen gegebenenfalls eine ärztlich verordnete Antibiotikaprophylaxe erwägen.

Zentrale Botschaft

Inkontinenz und andere urologische Beschwerden sind keine unvermeidbaren Begleiterscheinungen des Älterwerdens. Sie können unterschiedliche Ursachen haben und lassen sich häufig behandeln. Offenheit, frühzeitige medizinische Beratung und gezielte Maßnahmen wie Beckenbodentraining können die Lebensqualität und das Sexualleben verbessern.

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Wow, das ist mehr als ich jemals zu hoffen wagte…
Vielen herzlichen Dank :heart:

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Aber für mich, die ich mich mit dem Thema Blase schon viele Jahre beschäftige, nichts neues. Also nichts versäumt. Vielleicht geht es euch auch so…

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Ne, nichts neues, eher vieles mal zusammengetragen

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