Hallo,
Behandlung von Schwermetall induzierten Beschwerden

durch eigene Tests die bekanntem widersprechen

Seid einer akuten Quecksilbervergiftung durch beschleifen von Zahnmetallen

im Jahre 1997 hatte ich eine nachgewiesene Quecksilberallergie und eine chronische Quecksilbervergiftung mit einem Toxischen Leberschaden. Ausserdem hatte ich den Verdacht auf Probleme mit weiteren Schwermetallen wie Blei durch meine dienstliche und private Arbeit mit Elektronik Projekten.

Diese Probleme äusserten sich mit Magen Darmproblemen mit Teilweise starken Schmerzen. Gelenk und Rückenproblemen mit teilweise unerträglichen Schmerzen. Sehstörungen mit Netzhautablösung und vielen weiteren für Ärzte unerklärlichen Beschwerden.

Wegen Ms wurde bei mir nichts untersucht oder festgestellt.

Seid ich ab 2001 von Ärzten DMSA Privatrezepte verschrieben bekam und in Einnahmevorschriften eines Schweizer Krankenhauses die korrekte Einnahmevorschrift für die Behandlung von Quecksilbervergiftungen mit 20mG pro Kg Körpergewicht fand, war ich meist Beschwerdefrei und Arbeitsfähig. Um arbeitsfähig zu sein habe ich die angegebene DMSA Dosierung über 9 Jahre täglich eingenommen und war dadurch völlig Beschwerdefrei.
Doch nach dem Genuss von stark Vitamin C reicher Quittenmarmelade stellte sich im Jahr 2003 ein Nierenversagen ein, das ich über einen Zeitraum von acht Wochen mit kontinuierlicher DMSA Einnahme beheben konnte. In den letzten Jahren veränderte ich die Einnahme von DMSA auf vierwöchige Interwalle. Dadurch stellten sich jedoch wieder das Nierenversagen, unerklärliche Kopfschmerzen im Stirnbereich und Schmerzen im Augenhintergrund ein. Da ich viel Bleihaltiges Lötzinn verlötet habe versuchte ich es mit der Einnahme von E385, „Kalzium- Dinatrium-EDTA“. Zuerst richtete ich mich nach Einnahmevorschriften aus dem Internet und ärztlicher Literatur mit einer Dosierung von 25mG pro Kg Körpergewicht, was die Beschwerden teilweise verstärkte und verlängerte. Durch die Einnahmevorschrift für DMSA hatte ich gelernt, das Einnahmevorschriften die allgemein zu finden sind nicht unbedingt wirksam und richtig sein müssen. Teilweise verstärkten sie die Symptome.

Das DMSA und das Kalzium-Dinatrium-EDTA sind keine Medikamente sondern Antidots. Deshalb gelten Einnahmevorschriften für Medikamente für sie nicht. Weniger verstärkt die Nebenwirkung durch Mobilisierung der Giftstoffe ohne das eine Auscheidung über Nieren und Darm erfolgt. Nach den Versuchen mit dem DMSA begann ich die Einnahme mit höheren Dosen von Kalzium-Dinatrium-EDTA bis ich mit 8 Kubikzentimetern einer 50 % Lösung nach 15 Minuten eine vollständige Schmerzbefreiung und die allmähliche Wiederherstellung der Nierenfunktion erreichte. In der Literatur und dem Internet fand ich keine entsprechenden Beispiele zu meinen Erfahrungen.

P.s.

Menschen mit ähnlichen Problemen wie den eigenen lernte ich in Nordhorn um 1990 kennen, die sich auf Ärzte und Toxikologen verlassen haben. Von denen lebt seid vielen Jahren keiner Mehr. Ich bin Heute 77 Jahre alt und fühle mich meist sehr wohl, habe eine Gute Konzentration und mein Gedächtnis ist in Ordnung. Nehme allerdings auch noch bei Magenbeschwerden 1 Kubikcentimeter Kohlepulvis in Wasser aufgeschwemmt ein. Ausserdem wenn ich zu viel oder zu spät gegessen habe eine Kapsel Kreon 1000.
Ich kann nicht sagen, das meine Ausführungen allgemeingültig sind, Menschen die sich danach gerichtet haben sprachen jedoch von den gleichen Erfahrungen die ich gemacht habe. Allerdings ist die Entgiftung die ohne Krankenkassenbeteiligung erfolgte sehr kostenintensiv. Ich habe seid dem Jahr 2001 bicher ungefähr 60000 € ausgegeben. Das kann und muss ich nach dieser langen Behandlung nicht mehr tun, es reichen alle vier Wochen 2 Gramm und fühle mich dabei sehr wohl.
Allerdings muss ich Stress vermeiden sonst kommt wieder ein Schub.

Wolfgang Harwardt

Was möchtest du denn hier im Forum für MS erklärt bekommen?

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Was machst du dann grad HIER?

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….und in mehreren Chats mit immer der gleichen Abhandlung über Schwermetellvergiftungen?

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Wahrscheinlich will er etwas verkaufen. Der Versuch ist allerdings fehlgeschlagen, ich verstehe kein Wort.

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:rofl::rofl::rofl:
Danke! Dachte schon ich bin alleine…

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Hallo,
Ich habe von einer Kollegin geschrieben bei der MS festgestellt wurde und die mir von den gleichen Symptomen wie ich sie hatte erzählte. Nachdem sie sich nach meinen Erzählungen mit dem Antidot DEMSA entgiftet hate ist es ihr möglich gewesen in Greifswald wo wir in einem Forschungsinstitut arbeiten ein Haus mit dem Innenausbau fertig zu stellen, was ihr vorher unmöglich gewesen wäre. Ich will auch nichts verkaufen, es ist schwierig genug das nötige DMSA für meinen Eigenbedarf aufzutreiben. Normalerweise bekommt man das nur auf Privatrezept. Muss es also selber bezahlen weil die Krankenkasse eine Zuzahlung ablehnt. Festzustellen ob eine chronische Schwermetallvergiftung vorliegt ist in deutschland fast unmöglich. Das hier angewendete Verfahren ist sehr unsicher. Ein Neffe von mir hat sich in den USA untersuchen lassen wo ein fehlendes Enzym das zur Schwermetallentgiftung nötig ist als fehlend festgestellt wurde. Diese Untersuchung gibt es nicht in Deutschland. Wenn die MS durch eine Schwermetallvergiftung ausgelöst wurde was ich als möglich und warscheinlich betrachte ist eine Ursachenbeseitigung nur durch Versuch sich zu entgiften und die Bestätigung bei einer Verbesserung des Befindens möglich.
Für den hier der mein Schreiben nicht versteht, kann ich nur sagen wiederholt lesen bis der Groschen fällt. Ich schreibe mit eigener Erfahrung von 29 Jahren zum Thema. Das ich keinen Arzt gefunden habe der mich auf MS untersucht trotz Symptomen ist nicht meine Schuld. Das war die Ärztliche Versorgung in Berlin. Nachdem ich fast ein Jahr Krank geschrieben war und weitere 3 Jahre nur bedingt arbeiten konnte weil mein Kurzzeitgedächtnis ausgefallen war. Meine Lange Reaktionszeit mir einen Beinbruch einbrachte und ich Schmerzen aushalten musste die ich vorher in dieser Stärke noch nie erlebte.
Buebchen

Sehr komisch, da es genug Fachkliniken und klare Diagnoseverfahren gibt. Die MRT’s kann jeder Hausarzt überweisen.
Liquor, Blut und Enzyme, Auschluss etc sind dann die Folgeuntersuchungen.
Zur Not könnte man dass auch alles erstmal selber zahlen, wenn man es selber in Auftrag gibt.

Labor und Arzt sind gar nicht so teuer.

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Ich nehme an, dass das deine klassischen Folgen und Symptome aus dem Leberschaden, Gallenwege, Nieren waren/ sind.

Hallo,
Sämtliche Symptome wie der Leberschaden und die weiteren Beschwerden ware folgen der Vergiftungen mit Blei und Quecksilber. Die lange Dauer der Beschwerden wurde duch Methylquecksilber, das im menschlichen Körper im Darm durch die Darmbakterine aus dem in den Darm transportiertem Quecksilber entsteht , durch die Darmwände wieder aufgenommen wird und in Depots im Körper im Stressfreien Zustand abgelagert wird. Durch Anstrengung, Fieber, zu geringe Antidotmengen und Stress wird es aus den Depots im Körper freigesetz und zerstört, blockiert oder reizt Nerven, je nachdem wo das Schwermetall andockt.
Es sollte aber jeder wissen, das vielen Lebensmitteln das Antidot “Kalzium-Dinatrium-EDTA” zur Stabilisierung das heist längerer Genussfähigkeit zugesetzt wird ( Marmelade, Wurst, Soßen, Mayonaiseu und weitere für die es eigentlich nicht zugelassen ist aber aus Haltbarkeitsgründen trotzdem eingesetzt wird.). Das führt dazu das Schwermetalle im Körper freigestzt werden die bevorzugt ins Gehirn wandern und dort Störungen verursachen.
Ein Mensch der vorher unbedenkliche Mengen Schwermetall aufgenommen hat wird durch die Methylierung durch die Darmbakterien mit hochgiftigen Belastungen die ins Gehirn wandern verletzt.
Buebchen

Hallo
Habe vergessen in meinem Beitrag eben darauf hinzuweisen das “Kalzium-Dinatrium-EDTA” als E385 von der Industrie zur haltbarkeitsverlängerung von Fertig Lebensmittel verwendet wird aber gleich zeitig ein sehr wirksames Antidot bei einer Bleivergiftung ist sofern die dafür eingesetzte Menge des Antidots ausreichend ist. Bei Antidots ist eine zu geringe einsatzmenge kritisch weil es nicht zur Ausscheidung aus dem Körper sondern nur zur umverlagerung im Körper führt.
Buebchen

@Daisy
Hallo,
Ich möchte nichts erkärt bekommen sondern über meine Erfahrungen berichten die hier noch kaum angesprochen wurde. Nur im Zusammenhang mit Amalgam in den Zähnen habe ich hier etwas drüber gefunden. Weitere Erkenntnisse die es seid 30 Jahren gibt tauchten hier nicht auf auch der mögliche Zusammenhang mit MS wurde kaum angesprochen. Auch nicht die kritische Entwicklung durch methylierung von Quecksilber aus den Zähnen oder anderen Quellen durch Darmbakterien. Das habe ich auch noch von keinem Arzt sondern nur in Forschungsberichten gefunden die ich lese weil ich überleben wollte und trotz meiner 77 Jahre immer noch lernen leben und lieben will.
Buebchen

Also von mir aus kannst du dich mit deinem Quecksilber gerne wieder aus dem Multiple-Sklerose-Forum ausschleichen und dir eine andere Zielgruppe suchen

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Es freut mich, das du gerne dazu lernst.
Das tue ich auch und es sollte Alters unabhängig sein.

Mir persönlich erscheint dein Beitrag etwas komisch. Und ohne dir zu nahe treten zu wollen, hört sich deine Erklärung für mich nach Verschwörungstheorien an.

Darf jeder gerne selber entscheiden.

Ich bin raus. Für mich ist das nichts.

Dir trotzdem alles gute, ich hoffe du findest deine Antworten die du suchst :hugs:

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Deshalb gibt’s ja verschiedene Ernährungsformen, empfohlen wird auch bei MS vieles verschiedenes.

Jeder sollte so wenig industrielle Produkte wie möglich essen, natürliche Produkte, Gemüse, Salate, Fisch, Fleisch.
Terry Wahls, ISBN 978-3-86731-159-5

Ein neuer Anfang ist an jedem neuen Tag möglich. :muscle::rainbow::sunflower:

Nur bitte keine Mission, keine Zwänge, kein Stress, sondern Lebensfreude und Genuß mit allen Sinnen.

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Ich verstehe immer noch nicht was das MS zu tun hat? Es gibt doch sicherlich Foren fuer Betroffene wie dich? Das ist ja so als ob ich in einem Krebsforum ueber meine Diabetiserkrankung berichte.

Heute ist es heiß und ich nuckel an einem grünen Tee.
Ich hab 1994 ne komplette Amalgamsanierung mit Gold bekommen. Amlgamausleitung gehabt, hatte vor dem Examen einen Autoumfall mit HWS… warum hab ich jetzt MS…. Keine Ahnung….
Zum Checken von MS würde ich in eine MS-Ambulanz gehen und nicht nur im Nebelstochern Die Sau Amalgam ist schon früher durchs Dorf getrieben worden… Schleudertrauma geisterte auch rum und jetzt??? Ich hab MS schon so lange Ursache ist bis heute unbekannt

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MS gibt es offiziell seit den 1870er Jahren. Faelle, die sehr eindeutig auf MS hinweisen gab es schon im 15. Jahrhundert.

Du stellst hier Zusammenhaenge her, die es nicht gibt. Die Forschung ist da schon ein wenig weiter. Und ein Erklaerbaer der keine Ahnung von MS hat, sollte sich ein wenig zurueckhalten.

Der User MeinSein, der leider verstorben ist, vermutete Quecksilber als Ursache seiner MS und hat hier darüber geschrieben. Seine Beiträge findet man durch die Lupe.
Für völlig ausgeschlossen halte ich es nicht, dass Quecksilber eine der Ursachen für MS sein kann.

@Buebchen Im Gegensatz zu dir hatte MeinSein seit vielen Jahren eine MS Diagnose. Die müsstest du für dich erst Mal haben um einen Zusammenhang herzustellen.

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@Idefix
Hallo,
Im Jahr 1997 wurden meine Zähne inklusive meiner Amalgamplomben für den Aufbau von einer kompletten Oberkieferbrücke aus Palladiumhaltigen Gold beschliffen. Ein Jahr nach demEinsetzen der Brückemusste sie entfernt werden weil meine Zunge geschwollen war und eine Struktur wie eine Himbeere hatte. Meine Speiseröhre war verätzt. Mein Magen erschreckte die Ärztin bei einer Magenspiegelung. Sie sagte solch einen Magender innen aussah wie ein Blumenkohl hatte sie noch nie gesehen. Meine Nervenleitgeschwindigkeit war so groß, das ich auf einer Eisfläche Anfang 1998 nicht reagieren konte, mein Bein verdrehte sich und brach. Mein Dickdarm sah bei einer Darmspiegelung aus wie ein umgekrempelter Oktupusarm weil dicht an dich Löcher in die Darmwand gefressen waren, die allerding die Darmwand nicht völlig durchdrangen. Die Schmerzen im Ganzen Körper waren unerträglich. Alle Gelenke schmerzten. Von einem Heilpraktiker verabreichtes Selenpräparat brachte kurzzeitig eine gewisse Besserung bis ich den rechten Arm nur noch unter größten Schmerzen im Ellenbogengelenk bewegen konnte. In dieser Zeit erreichte ich das die Goldbrücke entfernt wurde und ich von meinem Zahnarzt ein Privat Rezept zum Bezug von dem Antidot DMSA bekam. Die Seleneinnahme hatte ich inzwischen abgesetzt und allmählich setzte Besserung ein. Arbeitsfähig ohne Schmerzen war ich allerdings erst als ich die richtige Dosis bei der DMSA Einahme aus einer Schweizer Krankenhaus Einnahmevorschrift fand. Bis dahin nahm ich die Menge ein, die eine Ärztin in Berlin Reinickendorf mir angab. Das war auf jedenfall zuwehnig. Bei meinem Körpergewicht waren 2 Gramm nötig und ich erhielt nur 0,7 Gramm. Meine immer noch sehr starken Beschwerden wurden als Erstverschlimmerung deklariert. Ich war kurzzeitig (über 12 Stunden ) erblindet. Einige Tage später war ich nach dem aufwachen von der Hüfte abwärts gelähmt so das ich beim Versuch aufzustehen aus dem Bett fiel ohne mich weiter bewegen zu können. Ich lief danach in der Zeit herum wie ein Zombie ohne Kurzzeitgedächtnis und immer noch mit gewaltigen Schmerzschüben. Musste allerdings arbeiten gehen ohne wirklich Leistungsfähig zu sein. In dieser Zeit stieß ich auf einen Bericht das Gold nach einer Amalgamentfernung das schlimmste ist was man sich antun kann. Es führt vielfach zu der Krankheit ALS ( Amyotrophe Lateral Sklerose) an der Mein älterer Bruder Verstarb ebenso wie Steven Hawking. Nach dem Entfernen der Amalgamplomben unter Kofferdamschutz mit vorheriger Einnahme von dem provisorischen Antidot Natriumthiosulfat und nach ende der Entfernungsprozedur das gründliche ausspülen des Mundes mit einer Lösung davon sollte sofort eine Entgiftung mit DMSA erfolgen. Bei mir dauerte diese Entgiftung mit täglich 2 Gramm DMSA bis 2009. Dann setzte ich die Einnahme aus. Bekam allerdings im Jahr 2009 eine Netzhautablösung weshalb ich die Einnahme wieder begann. Ab diesem Zeitzpunkt reichte eine Einnahme einmal im Monat von zwei Gramm DMSA aus. In den letzten Jahren hatte ich immer wieder mal akutes Nierenversagen, das ich mit mehrwöchiger Einnahme von DMSA selber behandeln konnte. Inzwischen ist wohl der größte Teil Quecksilber aus mir entfernt. Ich hatte aber immer noch unerkölärliche Kopfschmerzen über dem linken Auge. Da ich seid meine Kindheit und auch mein ganzes Berufsleben Bleihaltiges Lötzinn benutzt habe versuchte ich seid kurzem das Antidot Kalzium-Dinatriu-EDTA ( E385) in einer sich steigernden Menge bis ich 5 Gramm einer 50% Lösung einnahm was eine völlige Beseitigung der Kopfschmerzen bringt, Bei dem letzten Nierenversagen kürzlich dauerte das wieder völlige arbeiten der Nieren nur noch ungefähr 8 Tage gegen vorher bei der Behandlung mit DMSA 8 Wochen. Während des Nierenversagens hatte ich starke Schmerzen in der Nierengegend, konnte nur tropfenweise urinieren und hatte jeden Morgen ein völlig verschwitztes feuchtes Bett. Vieleicht erkennt sich ja jemand in den Symptomen wieder. Ich wollte allerdings nicht an den Symptomen herumdoktern sondern die Ursache meiner Beschwerden herausbekommen. Ich war im Institut Giftbeauftragter und hatte Literatur zur Verfügung die mir half zu überleben. Ausserdem Interessiere ich mich seid 1999 für alles was die Ursache meiner Beschwerden war die für mich eindeutig an einer Vergiftung mit Quecksilber und Blei lag. Wer alle meine Berichte gelesen hat versteht vieleicht das eine Vergiftung als Ursache auch für MS möglich ist. Der Mensch ist so konstruiert das er viele Belastungen ohne Probleme und Erkrankungen übersteht. Aber wie heist es so schön, die Menge machts.
Buebchen