Wer hier versucht, die anderen zu seiner eigenen angeblich reinen Ideologie hinzubiegen hast du ja enthusiastisch versucht, es aber mehrheitlich wohl doch nicht geschafft. Eine Schande, dass du dich überhaupt f0r derlei hergibst.
Ich bin 0brigens niemand, der betet. Aber ich versuche, ein gutes Wort f0r dich, wo auch immer einzulegen!
Nee das ginge durch Solidarität, sicher könnten dann die reichsten Länder der Welt nicht mehr im Luxus leben… reichen Ländern ginge es schlechter, armen besser, und die so in der Mitte rumdümpeln bleiben auf ihrem Niveau, das ist machbar aber nicht gewollt, weil dann das kapitalistische System und damit die westlich geprägte Weltwirtschaft und Alles worauf wir uns ausruhen zusammenbrechen würde.
Aber dann könnte sich Opa Horst ja vielleicht kiene Gartenpflege für sein Einfamilienhaus und den zweiten Daimler vor der Tür mehr leisten - dass wär nun wirklich zu viel verlangt 
Ja, aber das würde ja nichts ändern. Die Ungleichheit in vielen Ländern ist ja extrem. Bei den Armen würde bei einer Erlassung der Schulden nichts ankommen. Viele Länder sind eigentlich gar nicht arm, sondern haben das Problem das sich einige wenige die Taschen vollstopfen.
Stimmt, wenn man nie Anfängt, wird sich auch nie etwas ändern - schlau erkannt.
Dann braucht man sich ja gar nicht erst anstrengen - Puh! …zum Glück!
Und genau deswegen mag ich unser Land so. Es gibt eine gute Grundbildung, mit der man / Frau ohne private Kosten, seinen Start machen kann.
Dazu muss man halt die Kreisläufe durchbrechen und in Vorleistung gehen. Dann können sich die Menschen im Land auch ohne Barrieren entfalten.
Die meisten Probleme in Entwicklungsländern sind hausgemacht.
Diese Leute könnten locker etwas ändern, tun sie aber nicht oder nur in sehr geringen Umfang. Wenn ich lese, dass eine indische Familie fast 1Millarde für eine Hochzeit ausgibt, kann ich die Forderungen nach Solidarität nicht ganz nachvollziehen.
Ambani (Mukesh Ambani & Familie) - Indien: Vermögen von $96 Milliarden.
Waehrend dessen leben Menschen nebenan in Slums. Noch Fragen?
Nee von reichen Ländern und deren Geheimdiensten initiiert in vielen Fällen… lies mal C.I.A. Veröffentlichungen… Die meisten Machthaber im Mittleren Osten und Afrika, sind Diktatoren die wir an die Macht geputscht haben und die nun unsere Drecksarbeit erledigen - z.B. Geflüchtete abnehmen - und ihr Volk klein halten und weiterhin ausbeuten. Das machen die nur weil wir Ihnen die möglichkeit gegeben haben, nicht weil das Alles so dumme oder schlimme sind.
Mit uns meine ich übrigens die westliche Welt.
Ja, wieso willst Du das nicht ändern?
Würde ich umgehend machen, mit fehlen nur die Milliarden und was habe ich in Indien zu schaffen?
Was soll das denn? Warum sollen sich denn indische Geldsäcke anders Verhalten als amerikanische, russische oder andere westliche Geldsäcke?
Warum sollen die denn eine andere moralische Einstellung haben?
In Indien liegt ja sogar traditionell noch das Kastensystem zugrunde.
Wir schimpfen uns ja aufgeklärt und frei.
Es geht nicht um das können sondern um das wollen!
Kinners … ihr kriegt jetzt dann gleich das Schäufelchen auf den Poppes und ich mach den Deckel auf die Sandkiste. 
Nein, es geht auch um das Können. Was erwartest du denn von mir? Das ich in einen indischen Slum ziehe und - was dann? Soll ich armen Kindern den Kopf tätscheln? Warum helfen denn nicht die super reichen Familien vor Ort?
Stimmt, die Welt nicht verändern zu wollen ist natürlich viel besser…
Die Veränderung fängt doch in den Köpfen der Menschen an, klar wäre das ein langer schwieriger Prozess mit vielen Rückschritten, aber wenn man den Global Player streitlos das Spielfeld überlässt, muss man sich nicht wundern, wenn es den Bürgern Weltweit immer schlechter geht…
Weil die noch viel asozialer sind als das, was Du gerade von Dir gibst…
Die Reichen werden dabei nicht helfen, das müssten die Bevölkerungen schon so hinbekommen.
Man muss das unmögliche versuchen um das mögliche zu erreichen!
Ich weiß ja nicht, wer Dir den Keks vom Teller geklaut hat, aber Menschen die nicht zu Deinem direkten Umfeld gehören, scheinen Deine Solidarität nicht verdient zu haben, und weil so Viele so denken wie Du, werden wir es wahrscheinlich nie schaffen etwas tatsächlich zu bewegen…
Weil dafür müsste ein Großteil so denken wie ich, dann würde es wahrscheinlich von allein funktionieren … mich nervt halt nur dieses resignierte Denken das Du hier wiederspiegelst…
“es wird sich eh nichts ändern, sollen doch die Reichen anfangen”
Mit der Einstellung wird sich tatsächlich nie etwas ändern.
Ich arbeite 4 Stunden in der Woche (Sonntags!) als Freiwillige für eine grosse Hilfsorganisation.
Was tust du bzw. wie engagierst du dich?
Ich bin nicht asozial, ich bin nur realistisch und habe Ahnung von Wirtschaft. Ich helfe, in dem wir Notwendige Mittel in Kriegsgebiete (aktuell Gaza) bekommen.
Jahrelang russischstämmige Ukrainer unterdrückt und als Menschen zweiter Klasse behandelt, Deswegen ist Putin am Ende ja auch die Hutschnur geplatzt und er wollte seine Leute da rausholen.
Und ja, Russland hat ähnliche Sachen in den von ihnen annektierten Gebieten auch gemacht. Ich sage ja durchaus, das es hier nur A…gibt.
Er kann den Krieg aber nicht mehr gewinnen, das wird mehr und mehr klar. Du findest es also gut, das er lieber Menschen sinnlos in einem Krieg sterben läßt, statt Gebiete abzutreten?
Und deswegen muss er den Krieg künstlich am Leben erhalten, damit er weiter regieren kann. Es sind ja noch nicht alle Möglichkeiten erschöpft, Hilfsgelder zu veruntreuen.
Erkläre mir bitte, warum einn neu gewählter Präsident nicht auch den Kriegsverlauf weiter managen könnte? Womöglich sogar so, wie die Bevölkerung das gerne hätte, denn die hat ja womöglich nach so langer Zeit eine andere Meinung über seine Qualitäten?
Sogar Putin würde womöglich damit einverstanden sein, eine Kriegspause für Neuwahlen einzilegen, damit er mit jemand anderem neu verhandeln kann.
Interessant. Sind die Erwachsenen kriegstüchtig oder nicht? Wenn ja, dürften sie eigentlich gar nicht hier sein.
Du bist also, wie Selenzki der Meinung, das dieser Krieg weitergeführt werden soll, koste es was es wolle, nimmst dann aber dennoch die Opfer auf. (was ich dir auch hoch anrechne, wenn es wirklich so ist). Du weißt das diese Menschen, nach Selenzkis Willen, hätten da bleiben und sich beschießen lassen sollen, weil ihm das lieber ist als eine Friedensverhandlung mit Abtreten von Gebieten?
Er lässt mittlerweile schon Kinder ab zwölf Kriegstraining absolvieren:
So wahnsinnig war bei uns auch mal jemand, kurz bevor er seinen letzten Krieg verloren hat. KInder die es ganz toll und cool finden, bis auf den Tod zu kämpfen und die Tagesschau findet das anscheinend völlig normal. 
Selenzki ist übrigens dafür bekannt, seine Waffenlager mitten in bewohntes Gebiet zu legen, um die Russen dazu zu bringen, sie nicht anzugreifen. Er missbraucht seine Bevölkerung absichtlich als Schutzschild.
Greift der Russe darauf nicht an, hat er was er wollte, greift er dennoch an, hat er medienwirksame Bilder von bösen Russen, die auf unschuldige Zivilpersonen feuern. Win-Win-Situation für Selenzki, auf dem Rücken der Zivilbevölkerung.
Die Leben seiner Leute sind diesem Typen definitiv völlig wurscht.
Kriegsdienstverweigerer (auf beiden Seiten) sind für mich übrigens Menschen, die ich als Flüchtlinge jederzeit aufnehmen würde, bis der Krieg vorbei ist. Je weniger sich für diesen Wahnsinn verheizen lassen müsen, desto schneller sitzen die Beteiligten am Verhandlunstisch.
Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, das Selenzki sich seiner Geflohenen schon bald zurück holen wird. Der ist nicht zimperlich und braucht jeden Mann und zumindest Fritze Merz hat kein Rückgrat und wird sie garantiert auslliefern.
Da ist noch eine Reserve von 20 bis 25 Millionen im Ausland zu holen, die wird er sich nicht entgehen lassen, wenn es hart auf hart kommt,
Nicht vergessen, dieser Mann hat bereits angekündigt “bis zum letzten Mann” kämpfen zu wollen. Der wird jeden einzlelnen verheizen:
(Muss man natürlich in der Auslandspresse suchen, bei uns werden solche unschönen Äußerungen unter den Teppich gekehrt).
Wenn Du sooo Hilfsbereit durch dein Leben gehst, verstehe ich nicht wieso Du auf der anderen Seite so kalt und unsolidarisch wirkst mit Deinen Aussagen.
Wie gesagt wenn man nicht an das unmögliche glaubt, wird man nie das Machbare erreichen…
In erster Linie geht es erstmal um die Bereitschaft finde ich nicht um das tun selbst, das kommt dann von ganz allein. Sicher ist vieles davon theorhetisch und würde eine Veränderung über viele Generationen darstellen, und weil so viele wie Du denken ist es tatsächlich ein Stück weit utopisch.
Trotzdem ist es wichtig an Veränderungen zu Glauben und zu Arbeiten.
Ich sehe dir Dinge nur wie sie sind. Ich werde die Welt nicht ändern können, es wird immer Kriege geben und es wird immer Arme geben. Ich unterstütze nur in meinem Rahmen des Machbaren. Ausserdem komme ich in Kontakt mit anderen Menschen.
Du hast mir meine Frage immer noch nicht beantwortet. Wie engagierst du dich?