Ich bin kein Mensch vieler Worte, deshalb will ich meine Gedanken dazu wieder mal von Herrn Ernst Ferstl zusammengefasst zu Tablet bringen:
Nicht zu glauben, was sich Menschen einfallen lassen, damit sie glauben können, was sie glauben wollen
Umdenken: Denken für Fortgeschrittene
Ein Leben im Fülle lebt nicht vom Überfluss sondern von der Vielfalt
Das Fundament für das Glücklichsein ist der innere Frieden
Zu letzterem Satz möchte ich dich fragen, wie ich jenen Menschen trauen soll, die mit Hetze, Hass, Ausgrenzung und Lügen die Welt verändern wollen🤔 sie spalten und verbreiten Angst und Unsicherheit…damit ist alles gesagt
Ich spreche in diesem Zitat von Kindern und Jugendlichen, die in so was gezwungen werden, ohne überhaupt mal die Pubertät hinter sich zu haben oder Menschen die gar nicht wissen auf was sie sich da einlassen, weil sie nur einseitig beraten werden.
Wenn du erwaschen bist, kannst du gerne machen was du möchtest. Soweit es eine vernünftige Aufklärung darüber gegeben hat und an der zweifle ich mitunter.
Das Gender-Zeug trendy ist, ist kein Geheimnis und ich denke schon das da gerne mal zu vorschnell gehandelt wird.
Und es muss genug Geld vorhanden sein oder du zahlst es selber. Echte Krankheiten gehen erst mal vor.
Und ja, ich sehe das, persönlich, als eine Verstümmelung. Es werden gesunde, voll funktionsfähige Organe chirurgisch enfernt.
Es ist nun mal eine Tatsache das Penis und Hoden abgeschnitten bzw. Gebärmutter und Eierstöcke entfernt und die Vagina geschlossen wird, ich wüßte nicht warum ich das nicht genau so benennen sollte.
Es ist schon bezeichnend, wie unangenhem es dir oggensichtlich schon ist, es einfach nur auszusprechen , was da passiert.
Bei der Angleichung eines Mannes an einen Frauenkörper wird anschließend eine Wunde in den Schritt geschnitten, die künstlich, mit dauerhaften Spreizungen am verheilen gehindert wird.
Wer nicht komplett asexuell ist, weiß was für eine Gefühlsexplosion die Geschlechtsorgane hervorbringen können. Das ist nur durch ein extrem feines Nervengeflecht möglich.
Glaubst du das regenriert sich nach dem Eingriff wieder?
Natürlich nicht.
Ich habe mal einen Bauchschnit gehabt, eine Region die nicht sehr viele Nerven hat. Nach der OP hatte ich nie wieder so ein feines Gefühl im Schnittbereich, wie früher. Das hat mir auch keiner vorher gesagt, das das so sein würde.
Wenn das da schon so viel Gefühl verliert, wie viel dann wohl im Bereich der für die edelsten Gefühle bestimmt sein soll?
Einen Penis kannst du heute aus anderen Körperteilen künstlich nachbilden und sogar eine Erektionsfunktion geben, aber glaubst du das Ding hat auch ein Gefühl in sich? Es hat doch gar keine Nerven.
Die Produktion zeugungsfähiger Ei- oder Samenzellen, und damit die einzige wirklich vernünftige Definition für Mann und Frau, ist sowieso unmöglich.
Am Ende hats du eine Person, die weder wirklich das Neue, noch das Alte Geschlecht hat, nur einen minderwertigen, schlechten Nachbau.
Wenn die Personen das bemerken, ist es dann oft schon zu spät und sie sind für immer verstümmelt.
Es gibt übrigens auch Menschen, die sich als Behinderte sehen und sich das Rückenmark künstlich durchtrennen wollen, um es wirklich zu werden.
Würdest du das auch befürworten, wenn das jemand möchte?
Ich denke das fändest du auch ein wenig pervers, oder?
Für mich brauchen beide Fälle eine ordentliche, tiefgehende psychische Beratung um den Körper anznehmen, den sie haben, anstatt sie in einem unerfüllten Wunschtraum zu bestärken.
Und weißt du was? Wenn diese Menschen sich wirklich das Rückenmark durchtrennen lassen würden, dann würden sie ihren “Traum” querschnittsgelähmt zu sein, sogar 100%ig erfüllen können, während die, die das Geschecht ändern wollen, das auch mit einer angleichenden Operation nicht wirklich könnten. Trotzdem würdest du das erfüllbare ablehnen und das unerfüllbare befürworten, oder?
Ist schon irgendwie wild, wie hier beispielsweise immer wieder das Mantra, man solle, als MS-Kranker, es annehmen das man diese unheibare Krankheit und den damit einhergehenden, langsamen Verfall hat, ebenso das man als Behindert zählt, denn es ist ja so wichtig die unangenhme Realität anzunehmen um das beste daraus machen zu könne, aber wenn Männlein Weiblein sein wollen, dann sollen wir sie doch bitte in einer absurden Lebenslüge dauerhaft bestärken.
Ich hatte Probleme wegen einem Myom, wollte es spontan operieren lassen als ich das erfahren habe, und mir wurde gesagt: Nein, erstmal medikaentös behandeln versuchen, operieren tut man grundsätzlich nur, wenn alles andere nicht funktioniert, und es sein muss, weil immer etwas unvorhergesehenes dabei passieren kann.
Aber hier wird operiert als ob es kein Morgen gäbe. Ohne zwingenden Grund.
Das ganze ist einfach nur ungeheuer lukrativ. Unter einem der verlinkten Videos hat einer sinngemäß kommentiert: Man macht sich durch diese Operationen lebenslange Patienten, an denen man gut verdient. Psychisch und Physisch. An mir hat man vorher mit den Medikamenten mehr verdient als wenn ich gleich operiert worden wäre, bei Trangendern ist es eben umgekehrt.
Das Patientenwohl steht da schon lange nicht mehr im Vordergrund.
Einfach nur noch kaputt. und meiner Meinug nach eine Sache, auf die man in der Zukunft genau so zurückblicken wird, wie heute auf viele Dinge in der weiteren Vergangenheit.
Und wenn mir vielleicht noch jemand erklären könnte was an dieser Meinung jetzt genau rechts sein soll?
(übrigens konnte noch keiner die Liste mit den Geschlechtern erweitern. Wo sind denn die ganzen Verfechter der 62 Geschlechter hin? Da müssen doch noch ein paar zu finden sein)
Ich weiß nicht, warum du so vehement deine Meinung zu diesem Thema vertrittst.
Bist du selbst betroffen oder kennst du jemand, der davon betroffen ist?
Ich nicht. Deshalb habe ich mich nicht näher damit befasst und habe keine Meinung dazu. Ich muss nicht zu allem eine Meinung haben.
Ich habe den Eindruck, oft wird ein Thema aufgebauscht und in den Vordergrund gestellt um von den eigentlichen Problemen abzulenken.
Sind wirklich Bürgergeldempfänger, die sich zu Unrecht Leistungen erschleichen oder kriminelle Migranten unser größtes Problem und wenn wir die wegschaffen, indem wir gleich Mal alle Bürgergeldempfänger und Migranten unter Generalverdacht stellen, ist alles gut?
Liebe @Daddlerin , deine Videos habe ich mir nicht angeschaut. You Tube ist nicht meine Informationsquelle.
Ich muss mich mit dem Thema Geschlechts Angleichung/ Umwandlung auch nicht näher befassen, da es mich und mein näheres Umfeld nicht betrifft.
Dennoch freue ich mich für betroffene Menschen mit großem Leidensdruck wenn es diese Möglichkeit gibt.
Und ich muss niemanden verurteilen der sich dafür entscheidet.
Und nur mal für das Protokoll: Penis, Vagina, Schniedel, Muschi… Was auch immer…
Das klingt für mich arrogant.
Ich habe mir die Videos auch nicht angeschaut, weil sie mich nicht interessieren.
YouTube ist auch nicht meine 1. Informationsquelle, aber wenn mich das Thema interessiert, warum nicht?
Das grundsätzlich abzulehnen, finde ich nicht zielführend, es gibt dort sehr unterschiedliche Beiträge, z.B. fand ich ein von @Chys4mi über ChatGPT5 verlinkten Video sehr informativ. Meine Kinder haben sich oft ihre Mathehausaufgaben von YouTubern erklären lassen und ich frage auch manchmal bei Problemen dort nach.
Es ist ähnlich wie mit KI.
Transsexualität ist eine Tatsache/Fakt, und kein Wunschdenken oder kurzzeitige Verwirrtheit. Ja, manche werden durch Social Media beeinflusst, der überwiegende Teil aber nicht.
Rechts und Trumpfan, ziemlich kontrovers aber informativ. Niemand laesst sich ,mal eben so" operieren. Du hast keine Ahnung wie gross der Leidensdruck bei manchen ist. Und ja, ich kenne jemanden in meinem direkten Umfeld. Mein damalige Teamleiterin ist eine Transfrau (coming out mit 52 im Jahr 2007).
Ich bin mir gerade auch nicht sicher, warum jemand der nicht betroffen ist, eine Meinung darüber haben muss. Es betrifft weder dich noch mich, also lasse sie doch einfach manchen was sie wollen.
Nochmal: Es geht im wesentlichen um Kinder und Jugendliche, vor oder mit noch nicht abgeschlossener Pubertät.
Was danach ist, finde ich zwar auch nicht toll, ich finde psychologische Betreuung besser, aber wenn erwachsene Leute das so wollen, dann sollen sie es wegen mir machen.
Genau wie ihr sagt, nicht mein Problem.
Aber bei Kindern, denen ihr ganzes Leben damit verpfuscht wird, ist das eine Sache die uns alle angehen sollte.
Naja, die typische Reaktion der Kleintel, die sonst die ganze Welt mit retten will. Wenn’s gegen die Überzeugung der eigenen Blase geht, geht es einen auf einmal nichts mehr an.
Die hungernden in Afrika gehen uns im Grunde genauso nichts an, aber wehe da würde ich jetzt vorschlagen die Hilfen zu kürzen.
Und ich war nicht die, die das Thema als erstes aufgebracht hat. Also sei doch einfach mal so konsequent und beschwere dich bei dem, der die ersten Artikel dazu eingestellt hat.
Ach ne, kannst du ja nicht, der ist ja aus deiner eigenen Bubble und das sind immer die Guten, nicht wahr?
Warum interessiert dich das Wohlergehen irgendwelcher fremden Kinder und Jugendlichen? Ich glaube kaum, dass dich dieses Thema in irgendeiner Weise beschäftigen sollte oder gar betrifft.
Ich habe nur klargestellt, dass du wieder Unsinn geschrieben hast. Ich mag es nicht, wenn jemand Dinge falsch darstellt. Transsexualität ist ein wissenschaftlicher Fakt, ebenso wie Homosexualität.
Laut Studien bereuen nur ca. 1% ihre Eingriffe. Heisst im Umkehrschluss ca. 99% tun es nicht.
Ich wundere mich wieder einmal, dass jemand mit einer wissenschaftlichen Ausbildung sich so wenig um Fakten/Studien/Zahlen kümmert. Eigentlich sollte es andersherum sein.
,Du musst nur ein wenig mehr Sport machen, dann ist deine MS wieder weg". oder ,Du musst x essen oder x trinken. Meine Tante ist seit Jahren schubfrei"
Ich nehme an, dass du keine dummen Ratschläge von Menschen hören möchtest, die selbst keine MS haben und keinerlei Vorstellung davon haben, was diese Krankheit wirklich bedeutet.
Ich hab mir nicht alle 191 Beiträge durchgelesen und weiß nicht genau wie ihr eigentlich auf das Transgenderthema gekommen seid.
Auch hab ich ne Weile mit mir gehadert, was dazu zu schreiben, weil ich mich nicht ärgern möchte. Mir ist es wichtig alle Meinungen zu akzeptieren, auch wenn ich diese manchmal nur schwer nachvollziehen kann.
Ich hab fast 4 Jahre als SPFH mit einem Transmädchen gearbeitet. Als ich sie kennengelernt habe, war sie 6 Jahre und war sicher nicht socialmedia beeinflusst (sie hatte noch nie ein Youtube Video gesehen).
Sie wusste schon mit 3 Jahren, dass der Penis nicht zu ihr gehört und sie ein Mädchen ist. Bereits in der ersten Klasse haben Eltern ihren Kindern untersagt mit ihr zu spielen, Lehrer haben sie, trotz mehrfacher Gespräche, mit ihrem Jungsnamen angesprochen (eine offizielle Namensänderung ist unglaublich teuer) und ihr verboten aufs Mädchenklo zu gehen und Erwachsene sagten ihr, sie solle doch einfach nur “seinen Körper akzeptieren” .
Mit 10 Jahren hatte sie unglaubliche Angst vor der Pubertät (Bartwuchs, Ausbildung des Adamsapfels, markante männliche Gesichtszüge etc)
Es gibt unzählige Auflagen (wie beispielsweise eine gewisse Anzahl an therapeutischen und medizinischen Pflichtstunden bei Fachkräften mit entsprechender Qualifikation) bevor Hormonbehandlung durchgeführt wird. Eine Geschlechtsangleichende OP wird in Deutschland fast ausschließlich erst mit 18 Jahren durchgeführt (nur in wenigen Ausnahmen und das sind meist BrustOP’s bei Transmännern wird vor dem 18 LJ operiert).
Die höchste Suizidgefahr von Transmenschen ist in der Zeit der Pubertät. Der Leidensdruck (gerade in dieser Zeit) ist massiv hoch und sie brauchen Unterstützung (und kein: akzeptier mal den Körper, in dem du geboren bist).
Ich war in dieser Zeit im Austausch mit Fachleuten, Betroffenen und hab unglaublich viel über Transgender gelernt und das ist meine Erfahrung.
Bin auch der Meinung, dass der Austausch mit anderen wichtig und lehrreich sein kann… Lieben Dank, dass ihr so positiv auf meinen Beitrag reagiert habt
Auch wenn nicht jeder Austausch positiv verläuft- schließlich wurde hier die gesamte ursprüngliche Kommunikation gelöscht 🫣
ich finde es häufig schwierig in solch emotionsgeladene Themen einzusteigen, das endet auch schnell mal in politische Diskussion. Ich war früher ein total politischer Mensch, heute guck ich nicht mal mehr Nachrichten, weil es stresst, hilflos macht und mir gesundheitlich nicht gut tut.
Ich liebe den Austausch mit anderen Menschen, hitzige Diskussionen hingegen führen bei mir schnell zu Stress. Weiß nicht, ob ihr das kennt und ähnlich fühlt?!
Im ursprünglichen Thread, der gelöscht wurde, ging es nach meiner Wahrnehmung um eine politische Diskussion, ursprünglich über Behinderte angesichts der aktuellen politischen Stimmung, die ausgeartet ist in eine unversöhnliche Auseinandersetzung mit persönlichen Angriffen zwischen eher rechten und Positionen von Usern, die sich als Antifaschisten verstehen.
Mir fällt es oft auch schwer, Meinungen, die meiner entgegengesetzt sind, unwidersprochen stehen zu lassen.
Politische Diskussionen an sich finde ich nicht schlecht, solange sie weitgehend sachlich geführt werden.
Ja, die Nachrichten sind zur Zeit nicht erfreulich und bauen einen nicht gerade auf. Ich denke aber es nützt nichts, auch wenn man sich hilflos fühlt, davor die Augen zu verschließen.
Warum interessiert dich das Wohlergehen irgendwelcher fremder Flüchtlinge?
Ich glaube kaum, dass dich dieses Thema in irgendeiner Weise beschäftigen sollte oder gar betrifft.
Du hast formal gut gekontert und ich weiß, dass das nicht an mich gerichtet war.
Wenn man so denkt, bräuchte einen niemand außer der eigenen Familie und Freunden zu interessieren, auch nicht die Foristen hier, wovon ich niemand persönlich kenne.
Ich kann mich nicht für alles und jeden interessieren, aber einige Geflüchtete habe ich kennengelernt, ich weiß, was das, worüber in den Medien pauschalisierend und oft abwertend berichtet wird, für sie bedeutet, z.B. habe ich die Panik eines jungen Geflüchteten erlebt, als er nach Litauen zurückgeschoben werden sollte, worüber jetzt aktuell wieder viel diskutiert wird.
Deshalb interessiert mich ‘das Wohlergehen irgendwelcher fremder Flüchtlinge’.
Was oder wer dich interessiert und womit du dich beschäftigen solltest, kannst nur du entscheiden.
Ich finde es wichtig, die Menschen hinter den Berichten zu sehen und nicht nur die negativen Beispiele, die Schlagzeilen machen.