Hallo,
vor einigen Tagen bekam ich den Befund MS. Ich bin so erschrocken und ich fühle nur Angst, irrsinnige Angst, obwohl ich schon einige Infos zu MS habe. Wie geht man damit um?
Gruß
Bitti

Bitti,
mit MS kann man leben. Such Dir eine DMSG Kontaktstelle in Deiner Nähe und eine Selbsthilfegruppe, informier Dich wer ein guter MS-Neuro ist und stelle evt. Kontakt zu einm Psychater o Psychologen her… Nicht weil Du verrückt bist und Dich in einer Ausnahmesituation befindest. Ich hatte mehrere Jahre einen Psychologen. Er hat mir geholfen meine innere Mitte wieder zu finden…
Kopf hoch… Du schaffst das…
Idefix

Hi Bitti,
ich kann Dich gut verstehen, mich hat es im Januar erwischt. Tja, wie geht man mit der
Angst um…ich habe mich sehr gut informiert, über die Krankheit und Therapien.
Das hat geholfen, die Lage ist nicht aussichtslos und es gibt vieles, was uns helfen kann!!! Ansonsten bringt´s die Zeit. Bin schon viel ruhiger geworden-es nützt ja eh nix.
An den Therapien arbeiten und den Kopf nicht hängen lassen!!!
Gruß, Krokodilchen

Hallo Bitti
Ich habe die Diagnose selbt erst letzte Woche gestellt bekommen. Es war natürlich erstmal ein riesen Schock. Mein “Glück” ist es jedoch dass mein Vater schon seit 20 Jahren damit lebt. Also habe ich viel mit ihm geredet und dass ist auch das was ich dir empfehlen würde. Du solltsst so viel wie möglich darüber reden und dir so viele Wissen wie möglich aneignen. Auf keinen Fall solltest du dich zurückziehen und den Kopf in den Sand stecken. Das bringt eh nix. Wenn es dir schlecht geht, zeig es und wenn du weinen musst dann tu es. Such dir eine Selbsthilfegruppe mit Betroffenen in deinem Alter und rede darüber. Das ist das beste was du tun kannst.
Ich drücke dir die daumen :wink:

Hallo Bitti
Ich habe die Diagnose selbt erst letzte Woche gestellt bekommen. Es war natürlich erstmal ein riesen Schock. Mein “Glück” ist es jedoch dass mein Vater schon seit 20 Jahren damit lebt. Also habe ich viel mit ihm geredet und dass ist auch das was ich dir empfehlen würde. Du solltsst so viel wie möglich darüber reden und dir so viele Wissen wie möglich aneignen. Auf keinen Fall solltest du dich zurückziehen und den Kopf in den Sand stecken. Das bringt eh nix. Wenn es dir schlecht geht, zeig es und wenn du weinen musst dann tu es. Such dir eine Selbsthilfegruppe mit Betroffenen in deinem Alter und rede darüber. Das ist das beste was du tun kannst.
Ich drücke dir die daumen :wink: