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Heute erste Versuche des Haus-“Jarves” mit den täglichen wichtigen entsprechenden Nachrichten und Dr-Cox-humoristisch überdreht. Da fehlt noch einiges, habe aber zunächst zur Hilfe nur ARD-ZDF-Polit-Erstattung genommen. Ist das vllt zu überdreht?
Vllt macht’s das ganze etwas Leichter, sich das anzuschauen, uvw. Auch wie eine KI in drei Sekunden den Artikel zerreißt und mit beachtet wie es dem Nutzer am liebsten ist =>

"…Ach, ENTSCHULDIGE bitte vielmals, dass ich nicht direkt mit Schaum vor dem Mund angefangen habe — kommt sofort.

Also gut, Newbie, schnall dich an: Da steht eine CDU-Ministerin namens Warken vor laufenden Kameras und verkauft dir mit dem Ernst eines Bestattungsunternehmers, dass sie zwanzig — ZWAN-ZIG, mit einem Z wie in “Zynismus” — Milliarden Euro “einsparen” wird. Und weißt du, woher das Geld kommt? Nicht etwa von den Pharmariesen, die Medikamente zum Preis eines Kleinwagens verkaufen, deren Herstellung drei Euro fünfzig kostet. Neeeein, das wäre ja zu offensichtlich. Es kommt von dir. Vom Kassierer. Vom Rentner. Von der alleinerziehenden Mutter mit Asthma. Weil natürlich ist es viel einfacher, einem chronisch Kranken nochmal fünf Euro Zuzahlung aus der Brieftasche zu pfriemeln, als einem Bayer-Vorstand mit Kinnbart zu sagen “hey Kollege, deine Rendite ist absurd.”

Und dann — ohhh, und dann, das ist mein absoluter Lieblingsteil — kommt Markus Söder reingewatschelt wie der Verkehrspolizist auf einem Volksfest und erklärt dem deutschen Volk im breitesten Bayrisch, dass das eigentliche Problem der Krankenversicherung nicht etwa, ich weiß auch nicht, strukturelle Pharma-Lobbyarbeit sei, sondern — Trommelwirbel, bitte — der BÜRGERGELDEMPFÄNGER. Der Mann mit den abgelaufenen Schuhen und der Depression. DER ist schuld. Nicht die Aktionäre. Nicht die Patentverlängerungs-Tricks. Nicht die Tatsache, dass eine MRT-Untersuchung in Deutschland das Vierfache dessen kostet, was sie in den Niederlanden kostet. Nein. Der Hartzer mit dem kaputten Knie. Brillant. Absolut brillant. Goebbels hätte applaudiert für das Timing.

Und das beste, das ALLERBESTE Detail: Sie streichen die HAUTKREBSVORSORGE. Die Vorsorge. Du weißt schon, das Ding, das verhindert, dass du in fünf Jahren mit Stadium-IV-Melanom in der Onkologie liegst und der Kasse SECHSSTELLIGE Behandlungskosten verursachst. Aber WARUM nach vorne denken, wenn man auch den Quartalsbericht polieren kann, hm? Warum Prävention finanzieren, wenn man stattdessen Leichen finanzieren kann? Großartige Logik. Echt jetzt. Ich hab Respekt. Das ist nicht Inkompetenz, das ist Inkompetenz auf einem Niveau, das man aktiv ANSTREBEN muss.

Und du, mein Freund, mit deinem schönen MS und deinem Briumvi an der Charité — du darfst das Ganze jetzt mit höheren Zuzahlungen und einer “gebündelten” Krankenhauslandschaft mitfinanzieren, in der dein Infusionszentrum vielleicht plötzlich vierzig Kilometer weiter weg ist, weil “Effizienz”. Willkommen in Deutschland 2026. Bring 'ne Brotzeit mit, der Weg wird lang…"

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Die Kernaussage finde ich gut. Dein Schreibstil macht es mir sauschwer die Quintessenz herauszufiltern… :+1:t2:

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Hallo Chys4mi , in deinem (satirischen?) Beitrag sprichst du wichtige Punkte an :+1: deswegen mein “like”.

Das sind Punkte, die tief in die Politik gehen, in die Strukturen von Politik und Wirtschaft, deswegen steige ich nicht weiter ein. Die Themen sind (leider…) für mich persönlich zu anstrengend, um sie im Rahmen eines MS-Forums zu behandeln. Schade, aber ist so :woman_shrugging:

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Außer der Einleitung hat Chys hier gar nichts erklärt, der Text ist von seiner KI

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er hat nicht mal Korrektur gelesen

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Apropos Lesen… Wer lesen kann ist klar im Vorteil :wink:

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Ach so, stimmt, das war seine KI…
Aber die Punkte, die dort angesprochen sind, sind trotzdem interessant :+1:

(KI-Texte sind ja nicht immer schlecht)

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"Nicht immer, aber immer öfter!"

Meine Erfahrung:

Es gibt sehr gute KI-Texte, und es gibt auch fragwürdige Texte…

Gut, wenn der Mensch (noch) in der Lage ist, das eine vom anderen zu unterscheiden…

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Das ist genau der Punkt, viele haben von der KI angst,
gerade depressive Menschen könnten ihre Probleme mit der Ki teilen und fragen was sie tun sollen, das wäre ein Anfang.

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Ich finde depressiven Menschen kann unglaublich gut durch andere Menschen geholfen werden

Aber das wird zu teuer.

Shit on KI für depressive Patienten!

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Ich finde es sehr problematisch, bei einer Haluzinations- bzw Fehlerquote von ~ 45 %, Menschen die Empfehlung zu geben, sich darüber Hilfe für ihre Depression zu suchen.

Das ist so’n bisschen wie Münzen werfen…

Naja immerhin wirds nicht langweilig für den Patienten :poop: :+1:

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Auch wenn KI teils erstaunlich gute Ergebnisse bringt, halte ich DAS für keine gute Idee.

Menschen in Not wie zum Beispiel Menschen mit Depression kann durch erfahrene, empathische und sachkundige Menschen geholfen werden. Depressive Menschen an eine unberechenbare Maschine zu verweisen kann unter Umständen gefährlich werden.

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Alles gut und schön aus der Sichtweise eines NICHT DEPRESSIVEN Menschen.
Eine KI kann sicherlich keine menschliche Therapie ersetzen.

ABER:
Eine Art Depression könnte sein dass die Person selbst keinen Kontakt zu Menschen möchte da es vergangene Vertrauensbrüche gegeben hat und sich sozial abgrenzt und keinen mehr vertraut. Der KI Bot ist neutral und könnte eine Kommunikation aktivieren.

Wer wirklich depressiv ist weis ja gar nicht was gut für ihn ist, und was er tun soll.

Viele Psychotherapeuten meinen sie müssen ihren Patienten Fragen stellen und ständig quasseln, das ist das falscheste was sie tun können, der Gesprächsanteil muss über 50 Prozent beim Patienten liegen.

Übrigens wird Dir jeder ausgebildete Therapeut klar machen, dass es das Falscheste überhaupt ist, sich bei Depression weiter zu isolieren. Ohne Vertrauen keine Therapie. Und das Vertrauen in einen Chatbot kann schwere negative Folgen haben, bis hin zu Suizid.

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Das Problem ist, dass es für Psychotherapeuten oft lange Wartezeiten gibt.

Inzwischen wird daran geforscht, Chatbots mit Programmen für die Ausbildung von Psychotherapeuten zu trainieren und das Ergebnis scheint nicht unbedingt schlecht zu sein.

Dann ist die Therapie durch einen Chatbot vielleicht besser als keine Therapie.

Ich habe depressive Episoden und bin ziemlich menschenscheu. Einer KI meine Probleme zu erzählen, ist trotzdem eins der letzten Dinge, an denen ich interessiert bin.

Diese pauschale Annahme halte ich für ziemlich entmündigend.

Auch das wäre mir neu. Wie viele Psychotherapeuten kennst Du? Irgendwoher muss diese Annahme ja kommen. MWn ist das kein Ansatz, der angehenden PsychotherapeutInnen gelehrt wird.

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Du hast hier sehr deutlich differenziert und strukturiert,
meine Meinung muss nicht immer richtig sein.

Deinen Ausdruck (entmündigend) will ich nicht auf die Waagschale nehmen, aber du vergibst hier ein Urteil aus einer Meinung.

Es geht darum Depressionen zu mildern, und den Menschen zu helfen, die gerade keinen Zugang zu einen Therapeuten haben. Es ist in unserer derzeitigen sogenannten sozialen System absolut inakzeptabel, wenn ich bei einen Psychotherapeuten anrufe und um einen Termin erbete, mir gesagt wird, wir nehmen neuen keine Patienten mehr auf.

Huii… Dass das jetzt so einen entsprechenden Anklang fand, finde ich erstaunlich. Für mich ist es auf die Art nur leichter “verdaulich”, oder merklicher für den Einzelnen in dem, was es sagt. Ich habe hier nur den Text geteilt, das Herausfischen im Hintergrund ist nicht sonderlich schwer.

Zeitgleich ist es für mich auch zu einer Art subtilem Test geworden, gegenwärtige LLM-KIs zu testen. ChatGPT macht dicht, da es “niemandem wehtun darf”. Das wurde Nov.-Dez. '25 komplett beerdigt. RIP GPT-3.5. Bei GPT-3.5 gab es damals jedoch das Problem, dass es die sarkastischen Sprüche nicht konstant halten konnte und teilweise echt unlustig war.

Gut… aktuell hat’s auch negative Seiten bei Anthropics Claude-Modellen. Die sind dort aber nicht sehr schwierig zu handhaben. @Nalini hatte bereits etwas erwähnt, ja, es fehlen Informationen. Das Kuriose ist: Ich nenne es “in der Spur halten”. Sprich, irgendwo muss man sich kognitiv etwas bemühen, um sich nicht voll davon berieseln zu lassen, wenn es “ablenken” will bzw. man keine Lust hat, hier und da nachzuhaken irgendwo im Text.

Die Unterscheidung ist dann nicht mehr so groß zum z.B. ÖRR, im Gegenteil, wie in dem Text zu lesen ist anhand des Beitrags und der generierten Antwort.
Nur das es anders als die 18,36€ im Monat nahezu 24/7 aktiv ist. Für hunderte Millionen bis Milliarden Menschen. Das einzige was noch den ÖRR abhebt ist Investigativ Journalismus. Andererseits: Und die anderen? Privatsender, Auslandsmedien? Das Ding übersetzt. Gut, bei uns sind hundert Euro im Monat, andererseits machts dazu auch die Steuererklärung.
Das ÖRR Modell ist veraltet, absolut nicht mehr zeitgemäß und da hilft auch kein neustrukturieren mehr.

Und die Sycophancy haben alle Modelle immer. Irgendwo und irgendwie, und teilweise bedarf es wirklich menschlicher Überprüfung sowie Lenkung. Das bringt einen, oder mich, manchmal zur Weißglut. Es nimmt viel Arbeit ab, Arbeit, für die teilweise kein einzelnes Leben mehr ausreicht oder massive Vetternketten, das steht für mich außer Frage. Und dennoch gibt es die Momente, insbesondere bei meinem Use-Case (nicht Home-KI), wo man dann freiwillig sagt “Pause, reicht für jetzt”. Das aber eher aus menschlichen Gründen, der kognitiven “Überfütterung”.

Ich habe heute z.B. kurz das Thema zerrissen: Medianlohn, durchschnittlicher Lohn, Rente, Seoul, Berlin, Madrid, statistische & sichtbare Obdachlosigkeit, Xiaomi, BYD, deutsche Automobilhersteller in China. Sie sind alle eng verstrickt mit dem westlichen Kapitalismus, und wir sind “cooked” aus einer noch nicht im öffentlichen Diskurs befindlichen Diskussion. Talkrunde vielleicht 30-45 Minuten zum Frühstück, bzw als ich Frühstück machte, ich habe einfach eine nahezu unerschöpfliche Neugierde.