Hallo zusammen,

wie ist Eure Meinung/Erfahrung zum Thema Angehörigenbetreuung. Für uns Betroffene wird ja eine ganze Menge getan - wir haben Ansprechpartner und können uns z.B. in Foren o.ä. austauschen.
Ich denke aber, das die Partner/Eltern manchmal in der Luft hängen.
Was denkt ihr darüber und was wäre eine Lösung dieser Thematik.

Grüße
Kurt

Ich finde auch das wir zwar die KRANKHEIT IN UNS HABEN ABER UNSERE Lieben um uns mindestens genauso leiden…

hallo,ihr tapferen,
wenn ich nicht die möglichkeit hätte, immer wieder im forum nach neuen beiträgen zu forschen, könnte ich sicher nicht so gut mit der erkrankung meiner tochter umgehen! besonders die beiträge von Renate S. sind so informativ und weiterhelfend, dass ich mich auf diesem wege besonders bei ihr bedanken möchte.
allen neu erkrankten möchte ich hoffnung machen, dass nach dem ersten sturz ins schwarze loch bei guter betreuung und richtiger medikation das leben wieder lebenswert werden kann!
meine tochter konnte weder laufen noch eine tasse halten,die augen wollten auch nicht richtig und es schien alles zum verzweifeln. avonex, vit.B-komplex, zink-histidin,yoga, haben offensichtlich dazu beigetragen, dass sie nun einen full-time-job bewältigt. lruhephasenseexextrem
wichtig

entschuldigung, muß irgendwo drangekommen sein u die letzte zeile war kisuahelisch.
also, ruhephasen sind immer wieder nötig, sobald die augen anfangen weh zu tun fordert der körper halt: mach halblang!
kurz nach der diagnosestellung habe ich hektisch versucht, kontakt mit betroffenen aufzunehmen um zu erfahren, was auf uns zukommen kann. ich bin zu treffen einer selbsthilfegruppe gegangen und habe viele telefonate geführt. inzwischen bin ich aber wesentlich
ruhiger geworden u frage nicht ständig wie es ihr geht. das höre ich schon an der stimme.
habe gelernt, sie in ruhe zu lassen und mir geht es dadurch auch besser!
wie gesagt, das amsel-forum ist für mich der rettungsanker!
seid alle lieb gegrüsst, habt eine ruhige vorweihnachtszeit! herzlichst helma