Du sprichst in Rätseln, meine Liebe…

Ich durfte in meiner Kindheit/Jugendzeit beides erfahren: Durch Kindergarten und Schule habe ich das “Bessere”, die sonnige Seite des Lebens kennengelernt; meine Eltern - insbesondere mein Vater (aber immer mit Billigung meiner Mutter) - sollten mich mit den Schattenseiten des Daseins, dem “Schlechteren”, vertraut machen.

Wolltest du darauf hinaus? “Ein Kind braucht beides?” - Scheißeltern und einen netten Kindergarten?

Da bist du stundenlang mit der Optimierung deines Beitrags zugange, nur damit die Zangengeburt den Leser erst recht mit mehr Fragezeichen im Kopf zurücklässt als etwas Sinnvolles beigesteuert zu haben…

Du verstehst es nicht bzw. willst es nicht verstehen, weil du von deinen Erfahrungen ausgehst.
Zum Glück hat nicht jedes Kind Scheißeltern und es gibt auch schlechte Erzieherinnen und Lehrerinnen, was aber auch nich der Normalfall ist. Das braucht ein Kind alles nicht.

Ich habe jetzt keine Lust, das weiter, auch mit persönlichen Erfahrungen, auszuführen, zumal das jetzt auch nicht das Thema war, sondern ob ein Elternteil Zuhause bleiben kann um Kinder zu erziehen.
Darauf hat sich mein Beitrag bezogen, dass die Erziehung von Kindern zeitaufwändig ist und es insbesondere bei mehreren Kindern oder welchen, die nicht der Norm entsprechen, gut sein kann, wenn einer der Eltern sich hauptberuflich darum kümmert.

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Hallo Tournesol,

Du sprichst aus meiner Sicht einen wichtigen Punkt an.
Ich finde es z. B. einen erheblichen Unterschied, wie viele Kinder unter einem bestimmten Alter sich im Haushalt befinden.
Ich kram mal in der Mottenkiste: zu Ostzeiten gab es für Eltern einen freien Tag pro Monat - Haushaltstag nannte es sich (oh Gott, gefühlt wirklich schon 100 Jahre her). Ab 4 Kinder gab´s 2 Haushaltstage.
Jetzt ist 4 schon eine hohe Zahl. Aber z. B. bei 2 oder 3 Kindern unterhalb einer Altersgrenze X .
Die derzeitige Regelung gilt aber auch für kinderlose Eheleute, und da finde ich es gut, dass man an diese Form der Familienversicherung jetzt rangeht.

Ja, wobei es bei Kindern nicht nur auf das Alter ankommt, wie betreuungsintensiv sie sind.

Ich will nicht festlegen, was gerecht ist. Bei einigen scheint es offensichtlich, dass für den Zuhause bleibenden Ehepartner Krankenkassenbeiträge bezahlt werden können und sollten.

Ich finde, es sollten da auch ehrenamtliche Tätigkeiten und sich Kümmern ohne offiziellen Auftrag berücksichtigt werden. Auch das ist wichtig fürs Funktionieren der Gesellschaft, nicht nur bezahlte Arbeit. Wenn niemand mehr Zeit und Kraft hat für andere als die eigenen Angelegenheiten, ist es schlecht.

Auch Frederick ist wichtig.
Frederick (Buch) – Wikipedia Frederick (Buch) – Wikipedia

Das wird den Lügen Merz und seine ganze Bagage inklusive der roten Kommunisten nicht interessieren. Die haben es einfach nicht drauf die können gar nichts. Das sind und bleiben ewige Versager.

Es gibt nur eine Partei die erst seit kurzem Politiker sind und die vorher alle wie wir das Volk gearbeitet haben. Die wissen wo beim Volk der Schuh drückt :blue_heart::blue_heart::blue_heart:

Ansonsten würde ich empfehlen dass wir uns alle bis Ende Merz krankschreiben lassen.

Keine blauen Herzen!

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Was Merz angeht, ja das was er teilweise bringt ist unterirdisch. Das mit den Kommunisten verstehe ich nicht. Wer soll das sein?

Wie steht die AfD zu dem Thema? Was genau und ganz wichtig, wie machen die alles besser?

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Also ich sage immer selbst wenn sie es nur 10% besser machen würden dann haben wir schon eine signifikante Verbesserung. Seit Merkel 2015 wurde die Politik nachweislich immer schlechter für unser Land und unsere Zukunft. Es ging wirtschaftlich moralisch signifikant bergab.

Für die AfD spricht das so gut wie alle vorher ein privates Leben hatten außerhalb der Politik und gearbeitet haben in der Wirtschaft. Die wissen also wie es uns geht und wo der Schuh drückt.

Eine Garantie kann niemand für gar nichts übernehmen, dass ist klar. Aber die Hoffnung ist da weil Voraussetzungen einfach erfüllt sind.

Und was macht dich so sicher, das es für uns besser wird. Das Parteiprogramm spricht eine andere Sprache.
Und auf ihrem Parteitag haben sie nichts wichtiges diskutiert oder sogar beschlossen.
Nur nicht die Wähler vergraulen… Läuft doch gerade so gut. Wenn interessiert schon ein Parteiprogramm…

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Das haben wohl alle, egal welche Partei. :laughing:
Die AFD eint das rechte Gedankengut.
Bin auch überzeugt das alle Politiker wissen wo der Schuh drückt.
Nur einmal an der Macht, ändern sich die Prioritäten.
Und da werden die blauen keine Ausnahme sein.

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Darauf wirst du von den Anhängern der blauen keine Antwort bekommen… :wink:

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Zu nur 10% besser: Ich greife jetzt nur einen Fakt, der leider meinen “Geldbeutel” negativ betreffen würde, heraus um zu Veranschaulichen, warum ich das nicht glaube. Deren Steuermodell nach, würden niedrige und mittlere Einkommen steuerlich schlechter gestellt werden.

Zur wirtschaftlichen Entwicklung liefert Statista:
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland wuchs bis 2019 stetig, verzeichnete 2020 krisenbedingt einen Einbruch von -4,1 % und erholte sich 2021/2022. Nach zwei schrumpfenden Jahren (2024: -0,5 %, 2023: -0,9 %) wuchs das reale BIP 2025 um 0,2 % auf ein Rekord-Nominalvolumen von rund 4.470 Milliarden Euro.

Grundlegende Anforderungen an messbare Qualifikationen für Politiker fände ich gut. Der “Arbeitsmarkt” macht es vor, wie das geht.

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Was eine Beschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes bedeutet | via BR24 Was eine Beschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes bedeutet | BR24

Das passiert, wenn man macht hat…

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Nun ist das bislang alles Spekulation. Realistisch werden wir es erst sehen, wenn die AfD durch die Legitimation der Wähler bundesweit mitregieren oder regieren darf. Dann hat sie die Chance, unser Land spürbar zu verbessern. Schafft sie es nicht, wird sie nach vier Jahren demokratisch abgewählt – so funktioniert unser System.

Allerdings wüsste ich nicht, wer es besser können sollte. Die etablierten Parteien haben über Jahrzehnte hinweg zentrale Probleme ignoriert, sie sogar verschärft und neue, teils existenzielle Schwierigkeiten ins Land geholt.
Die großen Umverteilungsfantasien können ohnehin nicht funktionieren. Wer wirklich viel Geld und Vermögen besitzt, besitzt damit auch Macht und Handlungsoptionen. Versucht der Staat, diese Macht durch massive Enteignung oder Überbesteuerung zu brechen, werden die Betroffenen ihr Kapital einfach verlagern – und Deutschland wird es am Ende deutlich härter treffen. Die Geschichte hat es mehr als deutlich gezeigt: Weder Kommunismus noch Sozialismus haben jemals langfristig funktioniert. Sie führen früher oder später zu wirtschaftlichem Niedergang, mangelnder Freiheit und Verteilungskämpfen.

Statt mit rot lackiertem Autoritarismus und moralischer Erpressung zu agieren, sollten wir dringend wieder zueinander finden und offen miteinander sprechen. Hass und Spaltung haben noch nie ein Land vorangebracht.
Was Deutschland jetzt braucht, ist vor allem eines: Frieden, Freiheit und echte Souveränität. Letztere haben wir seit Jahrzehnten schmerzlich vermisst.

@BR24 Das ist mal wieder die klassische einseitige Darstellung. Der Artikel zitiert fast nur NGOs, FragDenStaat, Amnesty, Deutsche Umwelthilfe & Co. – genau die Akteure, die vom bisherigen voraussetzungslosen IFG am meisten profitieren.

Diese Organisationen sind keine neutralen Wächter der Demokratie. Viele sind hochprofessionalisierte Interessengruppen, oft mit massiver staatlicher oder ideologischer Finanzierung. Sie nutzen IFG-Anfragen systematisch als Werkzeug für politische Kampagnen – nicht primär für Bürgerinteressen.
Die geplante Reform (Fokus auf natürliche Personen mit berechtigtem Interesse, weniger Massenanfragen durch juristische Personen) soll genau das eindämmen: Weniger Missbrauch durch professionelle Aktivisten, mehr Schutz vor selektiver Einflussnahme.

Transparenz ja – aber nicht, indem man gut organisierten Interessengruppen einseitig übermächtige Werkzeuge in die Hand gibt, während die breite Bevölkerung die Folgen trägt. Demokratie lebt von Balance, nicht von NGO-Übermacht.“

Absolut richtig. Die von dir beschriebene, zukünftige Entwicklung ist spekulativ.
Richtig ist auch, dass der Wähler entscheiden wird.

Ich finde es sehr gut, dass Deutschland ein demokratischer Rechtsstaat ist. Denn nur dann, wenn Demokratie gelebt wird, Menschenrechte eingehalten werden, sowie soziale Gerechtigkeit vorherrscht, dann wird es auch weiterhin Freiheit und Frieden geben.

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Und uns informieren.

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Sprachlos…
Ich will deine Meinung nicht verändern. Du darfst wählen wen du für richtig hälst.
Deine Argumente und Sichtweise sind absolut deckungsgleich mit deiner Lieblingspartei :+1:t2:

Ich möchte nicht ausprobieren was passiert, wenn die AFD an die Macht kommt. Ich bin der Meinung, es wird nicht besser.
Diese Partei ist gefährlich nah an alten nationalsozialistischen denken und handeln.
Diese Partei ist eine Gefahr für unsere Demokratie.
Diese Partei spaltet schon jetzt.

Nein. Ich bin ganz klar gegen die AFD.

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Ist nur eine Stufe mehr als mangelhaft

Das kann ja jeder für sich entscheiden, was ausreichend ist. Was grad über „überlebensfähig“ liegt, wäre mir z. B. nicht ausreichend.