Genau…
Und ob die Tochter den ersten Schub hatte.

In den ersten paar Jahren hat sich nach den einem Schüben auch alles wieder zurück gebildet und ich war “geheilt”.
Wahrscheinlich lag es am Käsekuchen essen.
Da hab ich wohl eine neue Heilmethode entdeckt :joy: Der heilende Käsekuchen

Sorry, ein bisschen Blödsinn musste ich jetzt los werden :grinning:

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Ich war 10 Jahre schubfrei. Wahrscheinlich lag es an den ganzen Zigaretten die ich in der Zeit geraucht habe.

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Her mit dem Rezept!
Bitte, bitte!

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Die Liebe meiner Allerliebsten :heart_eyes:

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Einfach ignorieren. Das ist echt ein gutgemeinter Ratschlag, den niemand will.
Vielen Dank.

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Um das zu beurteilen, kenn ich das Verhältnis nicht. Es klingt nicht selbstbewusst, so wie es geschrieben ist. Hilflosigkeit trifft es eher. Das steht auch hier.

Bin gespannt, wie Filati auf die vielen Antworten reagiert.

Genau so sehe ich das auch! Einfach mal die Fresse halten, wenn man keine Ahnung hat - Das Gegenteil von Gut ist ‘Gut gemeint’!

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Nein, die Nachricht kam von meinem Lieblingsschwager der gerade 5 Wochen psychsomatische Schmerztherapie hinter sich hat und mit seinem Zimmergenossen wohl über MS gequatscht hatte. Wir stehen uns sehr nahe und er macht sich Sorgen. Ist aber sehr naiv und springt auf jeden Zug …

Ich habe keine Kraft für Erklärungen oder Gespräche darüber. Kämpfe mich seit Mitte Dezember durch jeden Tag, viel private und familiäre Baustellen und Konflikte, emotionale Herausforderung die meine Symptome verstärken, Selbstfürsorge und Ruhe gerade nicht drin. Schwiegermutter ist aus dem Haus ausgezogen und in Seniorenwohnheim eingezogen. Das Haus wird verkauft, alles hängt an uns weil sich die Schwester meines Mannes schön zurücklehnt und nur den Geldeingang abwartet. Das Elternhaus ist für sie nur ein Betonklotz und sie hat keine Bindung - auch nicht zu ihrem Bruder und bereits an Weihnachten habe ich ihr meine Grenze gesetzt.
So nebenbei haben wir noch beim Aus- und Umzug unserer Tochter geholfen (sprich mein Mann und unser Sohn, ich konnte nur Kuchen beisteuern, mehr ging nicht), die einzig noch lebende Schwester meines Vaters liegt im Sterben, er selbst ist nun bettlägerig und ich bin neben meiner Mutter die zweite Pflegeperson, ich denke darüber nach ob ich Pflegegrad beantragen soll oder nicht, unser Sohn hat Probleme mit seinem Ex-Arbeitgeber der wichtige Unterlagen nicht erstellt (Gehaltsabrechnungen, Lohnsteuerbescheinigung, Arbeitszeugnis), wir haben einen Haufen Arbeit damit das Haus der Schwiegermutter leerzuräumen, unseren Stellplatz und die Überdachung für unseren neuen Wohnwagen vorzubereiten, unseren Keller zu entrümpeln da mein Mann einiges vom Elternhaus an sich nimmt, ich möchte die ehemaligen Kinderzimmer umgestalten und eigentlich müsste ich mich um die Anzucht der Gemüsepflänzchen kümmern aber dazu fehlt mir jegliche Motivation. Und am 25.2. hat mein Mann Geburtstag. Auf unseren neuen Wohnwagen kann ich mich gar nicht richtig freuen, so platt bin ich.
Aber ich weiß, dass irgendwann auch wieder Ruhe einkehren wird, spricht so die Erfahrung. Im Moment fühle ich mich nur gebeutelt und hangel mich von Tag zu Tag, schlafe schlecht und sehe aus wie das "blühende Leben’ :roll_eyes::woozy_face:

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Ok, das ist hart.
Dann würde ich mich bedanken und das ohne Sarkasmus…
Drück dich, wünsche dir von Herzen das du das alles irgendwie überstehst :two_hearts:

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Ja, dem stimme ich zu zu, einfach danke sagen…

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Alles Liebe und Gute.
Stress hast Du genug - kenne ich gerade bei mir selbst und wünsche Dir viel Kraft und eine gute Besserung :bouquet: Es wird irgendwann wieder besser hoffentlich :pray::four_leaf_clover::four_leaf_clover::four_leaf_clover:

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