rein mengenmäßig reicht der Becher auf jeden Fall für 2… Ist ein Riesenbecher 600ml…
Mein Mathelehrer warf 1985-1989 auch noch mit dem Schlüsselbund. Heute wäre das doch ein bewegter Unterricht. Keiner hat geschlafen und alle haben die Augen und Ohren gespitzt um ohne Blessuren aus der Stunde zu kommen.
Ach, war das doch früher alles so schön.
Wahrscheinlich war es notwendig, weil wir damals so schnoddrig, links/ grünversifft waren und kaputte Hosen hatten wir auch an. 

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P. S. Ich gehörte zu den angepassten. Auf dem Heimweg habe ich mich auch für mein Elternhaus wieder anders angezogen und habe auch die Haare geordnet.
Sonst wäre zuhause nicht nur der Schlüsselbund geflogen. 


@shitman Den Stowasser (den wir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht verwenden durften; hätte ja kein Mensch mehr Vokabeln gelernt:wink:) hat er nicht als Wurfgeschoß verwendet. Das hätte blaue Augen gegeben. Unser Liber Latinus war ein im praktischen Taschenbuchformat gehaltenes Take-away-Druckwerk (bestens geeignet für Streber*innen wie meinereins)
Danke sehr.* schlürf*
Ach was . . .
“Früher war alles besser???”
Ich musste in der Schule aufstehen, wenn Lehrer den Raum betraten.
Unser Klassenlehrer, Herr Preuß (sic!) war auch Mathelehrer. Wenn Mathe war, kam er in den Klassenraum mit Stoppuhr in der Hand.
Wir alle standen wie die eins auf und es erscholl aus 32 Mäulern: GUTEN MORGEN HERR PREUẞ.
Dann wurde ein Name von ihm genannt und eine Ziffer oder Zahl.
Dann musste innerhalb von 10 Sekunden das jeweilige 1x1 runtergerasselt werden.
Hast du das geschafft, durftest du dich setzen.
Die letzten armen Schweine die standen, mussten bis morgen das jeweilige 1x1 100 mal aufschreiben.
Stockhiebe gab es nicht mehr.
@Paule
Menno so schlimm war es ja selbst bei mir nicht in der Schule… und ich bin nen ganzen Zacken älter als du…
Wo bist du denn zur Schule gegangen bitte?
Dafür musste ich bei jeder Autofahrt mit meinem Vater binomische Formeln aufsagen.
Das einzige an Mathe was ich noch kann.
O fortunata res!
In West Berlin war das. Bin 1971 eingeschult worden. Das waren eben noch ganz feinpädagogische Maßnahmen. 
Ich war immer gut in Mathe (kein Wunder bei dem Drill), aber Binomische Formeln haben mich an den Abgrund und einen Schritt weiter gebracht. Ich bin freiwillig zur Nachhilfe. Ich hab sie immer verstanden, einmal angewendet und sofort wieder verlernt.
Ich hatte mal im Kindergarten ein Gespräch mit einer Mutter die wissen wollte " Haben Sie meine Sohn als alten Stinkstiefel tituliert? "


äh ja
Stellt euch mal vor was passiert wäre, hätte ich was geworfen 

Würde ich natürlich nie machen 
Die Weltbeste hat mal zu nem Kind, was im vorbeigehen ihr Fahrrad getreten hat, gesagt: ich bin stärker als du, ich schubs dich gleich.
Das gab Tränen und eine völlig empörte Mutter 

Welpenschutz ist irgendwann vorbei, vor allem, wenn der Welpe zum Stinkstiefel mutiert
2.Mose21,23-25
Ich war nie gut in Mathe ( " ihr Kind kann nicht übern Zehner zählen" - dieser Spruch meiner GrundschulLehrerin trieb meinem Vater, dem Mathematiker, tränende Verzweiflungs ins Gesicht😢). Ich hab die binomischen Formeln nie verstanden, geschweige denn anwenden können, aber nach unzähligen Autofahrten mit meinem Vater konnte ich sie einfach nachplappern.
Gibt es sowas wie Legasthenie auch mit Zahlen?
Der Stinkstiefel hatte zuvor alle Kinder im Garten geärgert, geschubst und Bein gestellt. Es gab viele Tränen wegen ihm.
Dann hat er es beim falschen Kind gemacht und wurde selber zu Boden gestoßen… 

Dann kam er heulend zu mir…
Ich habe ihm erklärt das er sich wie ein Alter Stinkstiefel verhalten hat und das die Reaktion war.
Nun ja, seine Reaktion war, dann sag ichs halt Mama.
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Dyskalkulie?!
Petze, Petze ging in‘ Laden
Wollt fürn Zehner Kuchen haben
Für nen Zehner gibt es nix
Petze, Petze ärgert sich
Träller….
