ich habe ms seit 2006. kesimpta seit 2024. jetzt waren einige monate pause, nun wieder begonnen. ich bringe die prostatis schon in verbindung mit kesimpta. ich bin dazu bereits in gesprächen mit meinen neurologen.
generell habe ich noch keine endgültige meinung zu kesimpta. allgemein und v.a. das wichtigste und entscheidende für mich persönlich.
neurologie ist die lehre der unheilbaren krankheiten. basistherapien sind zum teil gut skaliert. aber es gibt eben einen individuellen bereich. jedes medikament kann bei dem oder der anders wirken. mal schauen. bei mir steht unter umstäden auch ein wechsel auf ocrevus zur debatte.
aber auch da spielen wieder andere themen rein. sprich, mein neurologe meinte, “das ist jetzt dann als spritze möglich”.
natürlich mutet man den patienten dann kein stundenlanges im krankenhaus sitzen nicht mehr zu, aber die ambulanzen haben halt auch mehr ruhe wenn ocrevus durch eine spritze möglich ist :wink:

Ich bin Neu hier und auch mit MS
War schon ein Schock da ich 60 Jahre bin und im Leben nicht an MS gedacht ,als ich auf meinem rechten Auge nicht mehr gesehen habe . Ich bin jetzt seit drei Monaten auf Kesimpta eingestellt. Auch keine einzige Impfung , ich ernähre mich gesund ,rauch nicht und ab und zu mal alle paar Wochen ein Glas Wein. Ich hab immer nach der Spritze ,so nach dreiTagen schwere Beine und fühle mich ein paar Tage schlapp . Aber das Medikament macht mir schon Angst , da es ja s hon zu den starken zählt ,und halt auch noch keine Langzeit Studien gibt . Ansonsten geht es mir soweit gut und erst in drei Monaten wieder MRT