Wenn ich nicht beim Enkelkinderschubsen gewesen wäre - hätte gerne leckere Amerikaner zum Kaffee beigesteuert - natürlich mit Buchweizenmehl - glaube das hätten alle essen dürfen - keine echten Amerikaner sondern die essbaren Dinger 
Nachti
Einen verkaterten guten Morgen!
Ich war gestern Abend noch am Gin…maßhalten war noch nie so ganz meine Stärke 
Deshalb wird es heute sehr langsam und ruhig bei mir.
Habt ein schönes Wochenende 


Die Queen trank täglich immer Gin-Tonic für die Gesundheit 
Wenn du nun noch Tonic dazu mischen würdest nennen wir dich Queen Paule 
schönes WE
Super Idee, aber Ehre, wem Ehre gebührt. Es war Queen Mum. Und ob das immer alles so stimmt? Tonic versaut nämlich alles😉

da musste ich lachen 
Ja Queen Mam war schon was ganz besonderes !!!
Guten Abend ‘alte Leute’ (würden wohl meine so wohl erzogenen Söhne sagen)
53 das ist ja noch eher jugendlich, pack noch 4 drauf, dann bin ICH perfekt getroffen.
Meinen ersten Kontakt mit MS hatte ich im Oktober 1989 mit 21 genau drei Wochen nachdem ich meine Gattin das erste mal getroffen hatte. Ein paar Wochen vorher war in einem amerikan. Wissenschaftsmagazin ein Artikel über MS, dass ICH genau zu solch einem Patienten mutieren würde, habe ich natürlich nicht bedacht, LOGISCHERWEISE, sind ja eh immer die anderen mit solchen Krankheiten. Aber was soll’s, ich habe offenbar eine eher erträgliche Variante, die mir ein halbwegs ‘normales’ Leben ermöglicht. Kann natürlich auch an den unzähligen Medikamenten liegen, die ich in den mittlerweile 36 Jahren mit MS schon versucht habe, aber ganz wesentlich für meine aktuelle Lage schätze ich meine Gattin!!!
Im vergangenen Mai bin ich von einem meiner x-ten Rehaaufenthalte zurück gekommen und zwei Wochen später habe ich trotz GILENYA wieder Probleme mit dem Setzen meiner Beine bemerkt. Beim prompten Besuch bei meinem Neurologen (Prof. Leutmezer) hat dieser gemein, dass das aktuelle Medikament offenbar an Wirkung verloren hat und hat mich gleich in eine Gruppe mit einem neuen Medikament eingeschlossen. Aktuell geht es mir sehr gut damit, auch die DREI Attacken durch das Coronavirus habe ich ziemlich locker überstanden. Da ich ja schon so viel Erfahrung mit den TOLLEN Medikamenten gemacht habe, kann ich im Moment nur sagen, dass ich momentan keinerlei Effekt durch MS bemerke, aber erst in einigen Jahren sagen kann, ob dieses Medikament tatsächlich einen positiven Effekt verursacht hat. ALSO EINFACH ABWARTEN UND TEE/BIER/KAFFEE ODER SCHNAPS TRINKEN.
Ich bin wohl jetzt die MS-Oma, obwohl ich keine Oma bin. Ich bin 76 und werde diesen Juli noch 77 J.
In meinem hohen Alter war ich das 1. Mal in einer MS Ambulanz auf Anraten meines Neurologen, von dem ich sehr überzeugt bin.
Man fragte mich dort dezidiert, warum ich zu ihnen komme. Ich sagte aktuell ging es mir um die Frage, ob nach einer möglichen Hüft-OP meine seit 14 Jahren durch die Spastik gestressten und gequälten Muskeln sich wieder aufbauen könnten. Und da es mir in den letzten 3 Jahren bewegungsmäßig immer schlechter geht, ob sie eine Idee hätten, was ich noch tun könnte, um meinen Verlauf zu verlangsamen. Mehrere Fragen ihrerseits, weshalb ich keine Basistherapie bzw. immunmodolierende Medikamente genommen habe und sie bei meiner Diagnose mit 63 Jahren nicht nehmen wollte. Ich beantwortet sie so, dass ich starke Nebenwirkungen in meinem Alter befürchtete. Das Resultat war, dass sie ab den 60ziger und sowieso keine Medis haben, wo nicht die Wirkung durch die Nebenwirkungen übertrumpft (nur noch Trump…) wird. Die Ärztin besprach sich dann mit der Oberärztin, sie sahen sich meine Bilder und Befunde an und warnten mich vor der OP, bei der doch einiges schief gehen könnte. Sie können nur die neurologische Seite beurteilen, also bin ich nicht schlauer geworden. Da ich keine neuen Läisionen habe, ist alles gut bzw. ich habe mich wohl MSmäßig gut gehalten und kann einfach so weitermachen, wie bisher (umgangssprachlich von mir formuliert). Liebe Grüße Jakobine
Guten Abend, na dann drücke ich dir mal die Daumen für das neue Medikament und das es Dir was bringt und Dich stabil hält. Aber allermeisten freue ich mich für Dich das deine Frau so unglaublich toll zu Dir steht -richtig Glück
und gute Wahl von Dir 


LG
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Schön, dass du da bist. Bei meiner Oma gab’s immer richtigen Vanille Pudding auf eingelegten Erdbeeren. Wer kennt das noch? 
Aber sag mal, was gibt’s denn an richtig guten Orthopädie Chirurgen bei euch? Die müssten doch eine Idee zum Wiederaufbau nach der Hüft OP haben, oder? Denn ohne Konzept danach würde ich mich nicht operieren lassen.
Alles Gute.
Das ist eine schwierige Entscheidung, ob man eine nicht lebensnotwendige OP machen lässt.
Du weißt, wie es dir jetzt geht, wahrscheinlich noch erträglich, aber nicht wie mit oder ohne OP später.
Ich denke, du solltest dich jetzt entscheiden und dann damit leben, egal wie es ausfällt. Leichter wird es nach einer OP sicher nicht, wenn du die Entscheidung länger rauszögerst.
An deiner Entscheidung, keine medikamentöse MS Therapie zu machen, kannst du jetzt nichts mehr ändern, auch wenn du das wolltest. Du hattest deine Gründe dafür.
Aber ich finde es nicht richtig von Ärzten zu sagen, mit über 60 sei man zu alt dafür, weil die Nebenwirkungen den Nutzen überwiegen. Das ist individuell. Ich bin froh, dass meine Neurologin eine andere Einstellung dazu hat und mache gute Erfahrungen mit meiner Therapie in den 60ern.
Im Gegensatz zu Dir, das weißt Du von mir, habe ich die letzten 10 Jahre med. Cannabis genommen. Das hat mir sehr geholfen und es hat einfach keine Nebenwirkungen. Schönen Sonntag Jakobine
Ich will nichts gegeneinander aufrechnen. Jeder muss machen, was ihm für seine Beschwerden angemessen erscheint.
Ich wüsste nicht, warum ich medizinisches Cannabis nehmen sollte. Würde sich damit meine körperliche Belastbarkeit und meine Gehstrecke wieder erhöhen?
Ich habe keine größeren Probleme mit Krämpfen und auch keine Schmerzen.
Bei mir sorgt es für ruhige Beine und Nächte.
Und ich habe gar keine Rückenschmerzen mehr.
Aber nicht mehr und nicht weniger
Durch das med. Cannabis bin ich besser beweglich und ich kann besser laufen. Durch die Spastik und die Steifheit reduziert sich die Laufstrecke, da kann Cannabis gut helfen. Auch in der Nacht beim Liegen und Schlafen, das durch die Spastik und die Steifheit immer schlecht ist. Auch kann ich dadurch gut schlafen. Es entspannt. Jedenfalls ist es das Mittel meiner Wahl und ich bin damit gut gefahren. Das ist individuell, aber Nebenwirkungen hat es keine. Grüße Jakobine
Welches Canabis Produkt bekommst du?
Ich antworte mal, da ich nicht genau weiß, wen du fragst 
Ich nehme morgens Sativex Mundspray, damit komme ich gut durch den Tag.
Abends verdampfe ich medizinische Cannabis Blüten, das hilft den hibbeligen Beinen.
Ok…mein kopf ist heute drastisch leer…
Danke Paule!
Ich wollte eigentlich Baroke fragen, aber deine Antwort ist mir genau so lieb 
So, 3. Tag. Dünnpfiff ist im wahrsten Sinne des Wortes —>

Au man, das ist ätzend… Fühle mit dir 
Biste mit Söder unterwegs? 