Wirken sich die ponsläsionen bei dir auf Atmung oder den Kreislauf aus 
Medulla oblangata steuert ja eher die Emotionen. Hast du auch da eine Veränderung gemerkt 
Ich hatte damals Probleme mit der Atmung, Sprechatmung und dem Schlucken.
Bin damit zu einer Fachärztin für Phoniatrie und Pädaudiologie und zu einer HNO-Praxis, die mir für das Schlucken empfohlen worden ist.
Kreislauf und Emotionen waren normal.
Konnten dir die Fachärzte helfen und wenn ja, wie?
Allein von der Diagnostik und Erklärung hat sich der Weg gelohnt.
Geholfen haben mir die logopädischen Therapien, die man mir verordnet hat. Sprach- und Schlucktherapie. Und wahrscheinlich auch das Training für Zuhause.
Viele Dinge aus dem Haushalt kamen zum Einsatz. Schnuller, Spatel, Strohhalme, usw.!
Hallo ihr lieben, bei mir war es im ersten Schädel MRT wie folgt:
Im linken Genu sowie im rechten Splenium des Corpus callosum fingerförmig radiär zur Balkenstrahlung ausgerichtete Läsionen.
Mehrere Läsionen juxtakortikal sowie periventrikulär beidseits,
weitere Läsionen im rechten Pedunculus cerebri,
zwei juxtakortikale Läsionen links hochfrontal und rechts frontal.
Im MRT von Dezember waren es dann 25 Läsionen an folgenden Stellen:
Periventrikulär 4 Läsionen
Juxtakortikal 6 Läsionen,
Infratentoriell 5 Läsionen
Übriges Marklager 10 Läsionen
In der HWS habe ich eine langstreckige Myelonläsion von HWK 2- HWK 5
Und in der BWS in BWK 10 und BWK 12.
Ich habe eine Neurogene Blasenstörung, hatte eine SNE, habe immer noch Doppelbilder und verschwommenes sehen, Schwindel, Gangunsicherheit, Konzentrationsstörung, eine INO, Trochlearisparese, Zittern der Hände und Beine (nicht durchgehend) Fatigue, manchmal Wortfindungsstörungen, Nervenschmerzen
Liebe Grüße Mimi
Gute Idee! Danke.
Läsion (2cm lang 6 mm breit) auf Höhe BWK 12 (04/23), damals vorübergehend Blasenentleerungsstörung / Dranginkontinenz, zum Glück nach 2 Wochen wieder ziemlich normal. Ansonsten führendes Symptom damals aufstiegende Parästhesien zuerst Füße, innerhalb von 2-3 Tagen aufsteigend bis Mitte Oberschenkel. Glücklicherweise rasche Rückbildung nach Cortisonstoß. Leider sind die Parästhesien bis heute geblieben. Auch nächtliche Krämpfe, die zum Glück mit 200 mg zur Nacht deutlich besser geworden sind.
Ich hab auch ein paar Herde im Kopf, die müssen schon älter sein.
Gleichgewichtsstörungen, schlechtes Namensgedächtnis, nicht mehr so schnell wie früher, Gereiztheit… da muss ich mal schauen, wo die genau sind.
Super interessanter Beitrag 
!
Die kleine Läsion, die mir nachhaltig wirklich zu schaffen macht, obwohl sie in den Kontroll-MRTs dann nicht mehr sichtbar war:
Eine Läsion linksseitig dorsopontin auf Höhe des Velum medullare superius (im Hirnstamm in der Brücke)…
Hierdurch habe ich dauerhaft 24/7 Ohrenrauschen, Gleichgewichtsstörung, Schwindel und Schwindelattacken sowie eine Okulomotorikstörung (sakkadierte Blickfolge und Nystagmus episodenartig)…
Liebe Grüße
Ständiges Ohrenrauschen 🫣
mich macht ja schon zeitweiliger Tinnitus wahnsinnig.
Ja, Ohr als Gleichgewichtsorgan macht dann auch Symptome wie Schwindel und das ganze kommt aber nicht vom Innenohr selbst, sondern von Hirnstammläsionen. Schon krass
gibt einfach keinen guten Ort im Gehirn für ne Läsion 
Verschiedene Tinnitus-Arten als paroxysmales Symptom der MS kenne ich zusätzlich leider auch nur zu gut 
!
Hirnstammläsionen sind leider richtig doll fies… Der Hirnstamm ist die Schaltzentrale, weil so viel über den diesen gesteuert wird und die Nerven dort zusammenlaufen
! Und leider reichen beim Hirnstamm auch Mikroschäden (Läsionen kleiner 5mm, die vom 1,5Tesla-MRT nicht erfasst werden), um ordentlich Symptome zu machen… Mein Schwindelschub damals hat eine Neuritis Vestibularis (Entzündung Gleichgewichtsorgan im Ohr) imitiert bzw. sich als solche getarnt
! Bis ich irgendwann mal erfahren hab, dass das ausgehend vom Hirnstamm dann sogar als Pseudoneuritis Vestibularis bezeichnet wird 🫣!