Guten Morgen.
Meine Diagnose kam während einer schweren Schubphase, welche mich für 1 Monat in die Uniklinik brachte.
Da benötigte ich zeitnah Hilfe, um an täglichen Bedarfsmittel zu kommen, und so erzählte ich es meiner Mutter vor Ort.
Wie andere Mitstreiter hier schon aus ihrer Perspektive sagten, bin ich auch ein sehr offener und positiver Mensch.
Mir ist es wichtig, das ich es erzähle, damit mein Umfeld meine Bedürfnisse versteht, z.B. wenn ich Pausen benötige oder ich zu einem Zeitpunkt X nicht einfach einmal Dies oder Das machen kann.
Das es Personen gibt, die einen Ratschläge geben empfinde ich als gut. Es ist nicht immer hilfeführend, dafür zeigt es mir, das sich die Personen versuchen eine Lösung für mich zu finden, das ich ihnen wichtig bin. Sie zeigen Interesse an mir und der MS. Und was man davon brauchen kann, entscheidet eh das Ärzteteam & ich zusammen.





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