Hi, danke für die Antwort. Eine neue Läsion mit Symptomen ist Nichts was man habe will… Das ist klar.
Hallo Victoria, ich denke, dass die Gefahr eines Schubes nicht mehr so hoch ist wie bei der Wildvariante COVID. Durch die ganzen Mutationen ist es recht abgeschwächt. Und wenn du einen milden Verlauf hattest, noch mal weniger. Meine Schwester hatte nur Schnupfen…
Hatte zwei Mal Corona, Dezember’22 und September’24, beide Male 4 Tage im Bett wo gar nix mehr ging, aber einen Schub im Anschluss hatte ich nie.
Uns hatte es September 2022 erwischt - wir hatten Husten und waren total schlapp für 3 Tage - mein Mann hat keine MS und bekam eine Stoffwechselstörung und musste ins KH / Intensivstation und ich hatte Corona knapp 14 Tage - aber mir ging es recht gut - einen Schub hab ich nicht bemerkt- denke hatte keinen - so unterschiedlich haut Corona einen um
Hallo Victoria,
im Oktober 23 hatte ich Covid, war ein paar Tage lang echt k.o.
Den ersten Tag hatte ich relativ hohes Fieber, bei 39,6 °C habe ich aufgehört zu messen. Das war am Tag darauf vorbei, dafür hatte ich dann den typischen Geschmacksverlust (auch genau einen Tag lang). Darauf folgten drei Tage sehr starke Kopfschmerzen rechts, das war wirklich unangenehm.
Nach insgesamt fünf Tagen war der Spuk vorbei, es ging mir spürbar besser. Die anschließende Erholungsphase dauerte ca. 2 Wochen.
Mit Abschluss der Erholungsphase ging es mir wieder wie vor der Infektion.
Es gab keinerlei Auswirkungen auf den MS-Verlauf, weder kurz- noch langfristig.
Dieses Jahr im August oder so hatte ich wohl noch mal Corona, fast die gleichen Symptome wie beim ersten Mal, aber deutlich milder, und wieder keinerlei Auswirkungen auf den MS-Verlauf.
Ich bin 4x geimpft, nehme keine Medikamente gegen MS.
Ich drück die Daumen, dass es bei dir genauso glimpflich abläuft wie bei mir.
Danke Karo. Ich habe nur drei Tage erhöhte Temperatur gehabt: erster Tag 37,8 maximal, an den nächsten zwei Tagen nur 37,1-37,4. Nicht durchgehend. Nach drei Tagen ist nur der Schnupfen geblieben und ich bin nach einer Woche negativ. Also hätte ich keine MS, würde ich mir da Null Sorgen machen. Danke für die Wünsche! Momentan nur Restschnupfen und sonst Energie Level wie davor. Habe Nichts genommen, keine IBU usw.
Ich hatte letztes Jahr Covid, aber Schäden hat es bei mir nicht hinterlassen. Einen Schub hat das auch nicht ausgelöst. Durch das Fieber konnte ich allerdings kaum laufen.
Da ich vorhin beim Arzt war, habe ich mal nachgefragt, seine Meinung: COVID ordnet sich wohl bei den Infekten ein, die hauptsächlich Schnupfen, Kopfschmerzen und manchmal Husten verursachen, selten hohes Fieber. Er sieht keine große Gefahr mehr für MSler, einen Schub zu bekommen. Wohlgemerkt, seine Meinung.
Ich habe mich von meinem Mann angesteckt, den hat es in den ersten Tagen heftiger erwischt. Mein Sohn hat sich zum Glück nicht angesteckt - hat sich halt isoliert
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Mein Mann ist mehrfach geimpft. Meine Beobachtung ist, dass eine Impfung nicht vor Ansteckung schützt. Schön wäre es halt. Früher oder später erwischt es jeden, vermutlich sogar mehrfach.
Kommt drauf an wie man schützen definiert. Für 3-6 Monate gibts auch einen gewissen, aber keinen sicheren Ansteckungsschutz. Danach fällt es deutlich ab. Übrigens scheint ein Hauptgrund nicht (nur) die ständige Corona-Mutation mit “Immunflucht”-Varianten zu sein. Sowohl nach Impfung als auch nach Infektion keine langlebigen Plasmazellen gebildet werden, sondern “nur” Gedächtniszellen. Die sorgen zwar für eine schnellere Reaktion bei Viruskontakt, aber nicht für konstant hohe Antikörperspiegel, die für Ansteckungsschutz wichtig wären.
Noch recht frisch von September die Studie und auf die Impfung bezogen. Betrifft aber auch Infektionen.
https://www.nature.com/articles/s41591-024-03278-y
Studie mit 300 Teilnehmer/innen legt nahe dass eine COVID-19-Grundimmunisierung
den Schweregrad von Durchbruchsinfektionen verringert.
> COVID-19-Grundimmunisierung verringert Schweregrad von Durchbruchsinfektionen
Ich würde Entwarnung geben.
Oder wie man im Norden sagt: Mach dir kein Kopp.
Oder in Berlin: Ditte wird schon.
Over to you, Köln?! Rheinland?! Bayern?! Sachsen?! Mecklenburg?!

Bin aus Schwabenländle 
Hatte ich gerade erst und habe richtig krasse dyspnoe
Schwindel und Herzrasen, einfach null Leistungsfähigkeit ……
Bei meiner aller ersten C+ lag ich 3 Wochen echt flach und hatte auch wie jetzt mit Panik Attacken zu tun
Das klingt richtig schlimm. Sowas blieb mir zum Glück erspart. Ich wünsche gute Besserung!
Hab nach im Februar 2022 gerade zum zweiten Mal Covid. Erstmals seit MS-Diagnose im Oktober 2023 und unter nun seit genau zwei Jahren laufender Anti-CD20-Therapie mit Kesimpta (erst letzten Monat wurde mein Serum auf B-Zellen geprüft => nicht mehr nachweisbar).
Trotz erfolgreicher B-Zell-Depletion ist SARS-CoV-2 in meinem Fall nun schon wieder eine Lappalie. Bin selbst überrascht, hatte eigentlich mit mehr gerechnet. Erst Anfang Oktober 2025 hatte ich einen grippalen Infekt, da war ich etwas stärker und länger krank. Laut Schnelltest war es vor 3 Monaten kein Corona, Influenza A/B, RSV oder Adenovirus. Daher bleibt eigentlich nur eines der vier HCoV-Viren oder ein Rhinovirus. 
Tag 1 meiner aktuellen Infektion hatte ich zunehmend gefröstelt / gefroren, dann zwei Tage leicht- bis mittelgradig krank gewesen. Wie bei einer Erkältung, nicht schlimm. Etwas Kopfschmerzen, schlapp, kurz leichtes Fieber, dann noch kurz erhöhte Temperatur, Schnupfen, ein wenig Husten. Am vierten Tag schon wieder weitgehend gesund gefühlt. Heute nur noch etwas Schnupfen. Bin nicht gegen Corona geimpft und meine Immunglobuline (IgG) sind leicht unter der unteren Soll-Grenze von 700 mg/dl.
Was ich für meine Abwehrkräfte tue:
Ich supplementiere seit Jahren Vitamin D in Tropfenform direkt auf die Zunge. Seit geraumer Zeit eingependelt auf eine Dosis von 5.000 I.E. D3 + 200 μg K2 täglich. Außerdem noch täglich 400 mg Magnesiumoxid morgens plus 120 mg Magnesiumcitrat abends vor etwas Bewegung an der frischen Luft. Vitamin D wird sehr häufig als funktionierender Booster für die Abwehrkräfte empfohlen. Ich denke, da ist was dran und als MS-Betroffener sollte man es ja eh grundsätzlich nehmen.
Außerdem supplementiere ich täglich Propionsäure, Prä- und Probiotika, Bitterstoffe und Omega-3. Primär nicht wegen der Abwehrkräfte, aber es könnte auch einen positiven Effekt darauf haben.
Ganz schön hoch dosiert das Vitamin D! Ich würde es mal im Blut testen lassen wegen Überdosierung. So ein kleiner Tipp…
Nehme auch täglich 5000 i. E. Und war heute bei meiner Neurologin. Sie ist sehr zufrieden, mein Wert ist ok und ich soll so weitermachen 
Propionsäure, Omega3 aus Algen Öl und Mariendistel für meine Leber auch täglich.
Danke @Cosmo für den Tipp mit der Propionsäure 
Mach ich regelmäßig. Bei nur 4.000 I.E. täglich sinkt mein Wert. Ist individuell unterschiedlich.
Hier auch! Meine oben erwähnten Bitterstoffe sind ein Mariendistelkomplex aus 4 Bitterstoffen. Hauptzutat ist Mariendistel plus noch Artischoke, Enzian und Löwenzahn. Nehm ich nun bestimmt schon 1 Jahr täglich ein. Immer zusammen mit der Propionsäure und meinem Omega-3 zu einer Hauptmahlzeit. Ursprünglich nur für meine Leber gedacht, stellte ich nach einer Weile Verbesserungen im Magen-Darm-Befinden fest. Laut Google können Bitterstoffe, insbesondere Mariendistel, auch tatsächlich dazu beitragen, was ich vorher gar nicht wusste, aber eben spürte.
Sehr gern! 
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