Naja, das Problem ist ja nicht die Sichtweise. Cannabis ist in erster Linie nun mal ein Genußmittel. War es schon lange, bevor man einen therapeutischen Nutzen überhaupt in Erwägung gezogen hat. Nun hat man festgestellt, es hilft bei so mancher Krankheit. Das macht aus dem ehemaligen Genußmittel plötzlich sofort ein Medikament, das nur noch medizinisch angewendet werden darf?

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass Cannabis schon vor Christus als Heilpflanze in der Medizin genutzt wurde, also weit länger für therapeutische Zwecke genutzt wurde und nicht als Genussmittel.

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Nicht wahr? Deutlicher hätte man es nicht schreiben können, ohne es halt wirklich deutlich daneben zu schreiben. Manchmal reicht der Wink mit dem Zaunpfahl leider nicht, manche Menschen müssen ihn
mit Schmackes an den Kopf kriegen.

Das Ding an Aqua- oder Hydroponic ist, dass Du ständig am Messen und nachregulieren bist was N P K und PH angeht… das meinte ich.

Das ist deine Meinung. Meine ist, dass der Mensch, seit er existiert, NIE eine Gelegenheit ausgelassen hat, sein Bewusstsein zu verändern.

Ich gehe davon aus, dass hier im Forum etliche Personen das Cannabis aus therapeutischen Gründen zum ersten Mal kennengelernt haben.
Vielleicht musste man sich erst überwinden um die Therapie zu versuchen weil es eben so unterschiedliche Ansichten dazu gibt.

Es gibt eben verschiedene Ansätze im Leben.

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Ja, das dachte ich mir. Ist die Frage, was geht besser zu machen? Messen und regulieren, oder Wasser schleppen?

Kinder, streitet euch doch nicht, der Rausch macht ja den therapeutischen Wert der Pflanze, das merkt man nur irgendwann nicht mehr, wegen der Gewöhnung bei Dauerkonsum (Therapeutisch) Aber es gibt kein Cannabis ohne Rausch, man merkt nur irgendwann die Rauschwirkung nicht mehr so.

Cannabis ist Cannabis ist Cannabis (alte Ferenghi Regel)

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Ja, tja, nicht weinen, wir machen alle mal Fehler. Kopf hoch! :kissing_smiling_eyes:

Und damit wäre es auf den Punkt gebracht. Danke dafür!

Schmarrn.
Die Dosis macht.

CBD ohne THC?

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Wie schmarrn? lies mal Literatur zur Medizinischen Anwendung… das langsame aufdosieren dient ausschließlich dem Zweck die Rauschwirkung zu minimieren bzw. zu verhindern. Bis die medizinisch wirksame Dosis erreicht ist.

Wenn ich die Dosis die ich tgl. einnehme in genau der Höhe begonnen hätte, wäre ich anfangs massiv berauscht gewesen.

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CBD hilft nicht bei Spastik. Sativex z.B. besteht aus 27% THC.

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Ok. Und Dronabinol?

Zumal eine so geringe Dosierung auch therapeutisch nicht sehr wirksam sein kann.

Das ist widerum auch Schwachsinn, Sativex besteht zu ca. 50/50% aus THC/CBD und auch CBD hilft gegen Spasmen, Entzündungen usw.

Sativex 27 mg THC / 25 mg CBD - nicht Prozent!

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Keine Ahnung, mit Dronabinol kenne ich mich nicht aus. :man_shrugging:

Danke. Dann bin ich hier wieder raus… Nicht mein Thema :wink:

In der Tat, hab’s falsch im Kopf gehabt. Mea culpa!

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