Amsel-Kontaktgruppenleitung

Ralf Fischer - Tel: 07153-27683

Frühlingsfest 2018

der AMSEL Kontaktrgruppe Wernau am 17. März 2018 in der Limburghalle

Ein wunderschönes Frühlingsfest erlebten MS Betroffene mit Angehörigen am 17. März in der Limburghalle in Weilheim/Teck. Im Rahmen der Kooperation waren diesmal auch ca. 20 Teilnehmer aus den Kontaktgruppen Esslingen und Filderstadt dabei. Die Kaffeetafel war gedeckt mit österlichem Blumenschmuck von der Creativ-Gruppe. Nach Kaffee und Kuchen wurden langjährig mit der AMSEL Kontaktgruppe Wernau verbundene Mitglieder geehrt. Hervorzuheben ist hier die Ehrung der ersten Kontaktgruppenleiterin der AMSEL Wernau, Frau Gertraud Sieler. Mit sehr persönlichem Engagement, Professionalität gründete sie in den 70-er Jahren die KG Wernau. Von den Grundlagen, die sie damals geschaffen hat profitiert heute noch die Arbeit der jetzigen Kontaktgruppe. Als besonderes Dankeschön überreichte ihr der KG-Leiter, Willi Holub, einen Blumenstrauß. Für den Unterhaltungsteil konnte dieses Jahr der Chor „Mann O Mann“ im Gesangverein Cäcilia Wernau gewonnen werden. Der Leiter des Chors, Andreas Baumann, war von 1987 bis 1989 zwanzig Monate lang Zivi bei der AMSEL Wernau. Für die Zusage für den Auftritt beim Frühlingsfest gab es daher keine großen Hürden. Die 14 Männer im „Latzhosen-Outfit“ begeisterten mit ihren beeindruckenden Songs. Entsprechend der Melodie „Skandal im Sperrbezirk“ der Spider Murphy Gang besangen sie ihren Chor „Mann O Mann“. Mit treffenden Gesten wurden bekannte Songs wie „An der Copacabana“ von der EAV, „guck guck i han a UFO gseh“ von Wolle Kriwanek und „Frei wie der Wind“ von Santiano präsentiert. Ein kleines Abendessen rundete den Nachmittag ab. Ein herzliches Dankeschön an die Pächter der Limburghalle für die Bewirtung, dem Hausmeister, dem Chor „Mann O Mann“ und den Helfern der Creativ-Gruppe.


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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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