Amsel-Kontaktgruppenleitung

Sigrid Wagner - Tel: 0721-403558

Rückblick: Brunch im Kesselhaus

Kontaktgruppen Baden-Baden/Rastatt, Bruchsal-Bretten und Karlsruhe Brunch im Restaurant

"Kesselhaus" Karlsruhe 60 Mitglieder der AMSEL- Kontaktgruppen Baden-Baden/Rastatt, Bruchsal-Bretten und Karlsruhe waren zum Brunch in das "Kesselhaus" nach Karlsruhe geladen.

Ermöglicht wurde dieser kulinarische Genuss durch eine großzügige, zweckgebundene Spende der Dr. Nils-Uwe und Felicitas-Sartorius-Stiftung mit Sitz in Baden-Baden.

Das im einem restaurierten Industriebau von 1910 (alte Färberei) ansässige Restaurant Kesselhaus ist weit über den Raum Karlsruhe bekannt und faszinierte die Teilnehmer mit seinem besonderen Ambiente.

Kontaktgruppenleiterin und Initiatorin des Events Sigrid Wagner durfte als besondere Gäste Peter Rauner als Repräsentant der Dr. Nils-Uwe und Felicitas-Sartorius-Stiftung mit Gattin sowie Helmut Geiger, stellvertr. Geschäftsführer vom AMSEL-Landesverband Baden- Württemberg, begrüßen.

Die Stimmung war sehr gut und die gereichten Speisen mundeten auch noch hervorragend.

Viele Mitglieder hatten sich schon lange nicht mehr gesehen, so dass untereinander ein reger Gedankenaustausch stattfand. Alte Freundschaften wurden gepflegt, neue sind entstanden.

Zwischen den einzelnen Gängen wurde der neue liebevoll "Hugo" getaufte Alterssimulationanzug vorgestellt, der als kleines Highlight auf Messen und Veranstaltungen an den Ständen der AMSEL-Kontaktgruppen zum Einsatz kommt und für mehr Aufmerksamkeit und - hoffentlich - großen Andrang sorgen soll.

Dieter Schmadtke

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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