Amsel-Kontaktgruppenleitung

Sigrid Wagner - Tel: 0721-403558

Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2017

Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2017

An alle Selbsthilfeunterstuetzungseinrichtungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

 

auch in diesem Jahr haben wir wieder die Moeglichkeit, junge Menschen aus Selbsthilfegruppen zu einem Austauschtreffen einzuladen. Das Bundestreffen Junge Selbsthilfe findet vom 3. bis 5. November 2017 in Bonn - Bad Godesberg statt. Teilnehmen können 65 junge Selbsthilfeaktive und -unterstuetzer/innen im Alter von 18 bis 35 Jahren.

Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2017. Wir möchten euch / Sie bitten, die beigefuegte Veranstaltungsankuendigung und das Anmeldeformular auch an junge Menschen in den Gruppen in eurem / Ihrem Umfeld weiterzuleiten.

Beide Dokumente stehen auch auf www.nakos.de/themen/junge-selbsthilfe/bundestreffen-2017 zum Download zur Verfuegung.

Auf dieser Internetseite sind auch Eindruecke vom letztjaehrigen Treffen zu finden.

Mit Dank und herzlichen Grueßen

Miriam Walther und Ruth Pons

 

junge-selbsthilfe[at]nakos[punkt]de
NAKOS Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen Otto-Suhr-Allee 115 10585 Berlin
Tel.: 030/31 01 89 - 84 (direkte Durchwahl) oder 030/31 01 89 - 60 (allgemeine Anfragen)
Fax : 030/31 01 89 - 70
mail: junge-selbsthilfe@nakos.de
www.nakos.de
www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de
www.selbsthilfe-interaktiv.de

Eine Einrichtung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
Vereinsregister Gießen Nr.1344 als gemeinnützig anerkannt FA Gießen Str. Nr. 20 250 64693

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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