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Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.

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Sucher

13.09.2019, 23:07

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Quatsch
Antworten

l.diehl

13.09.2019, 12:20

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Da stimme ich auf jeden Fall zu. Für ein nicht erreichtes Behandlungsziel sollte der Patient kompensiert werden. Etwaige Wege zum Arzt, Nebenwirkungen und Schmerzen; alles für nichts.
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Marc696

10.09.2019, 16:41

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
> Da Du auf der Suche nach Deinem Gott scheinst, muss ich Dich enttäuschen!
> Bin mit meiner nicht allwissenden Menschlichkeit vollauf zufrieden.

Wenn du diesen Link - wie von dir selbst beschrieben - tatsächlich regelmäßig aufrufst und die entsprechenden Inhalte liest, dann solltest du im Hinblick auf diese Krankheit vielleicht nicht Alles, aber so Einiges wissen..

https://www.dmsg-rlp.de/...g-und-wissenschaft.html
Antworten

Sucher

10.09.2019, 16:11

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Danke
Für den ungemein liebenswerten Hinweis.
Da Du auf der Suche nach Deinem Gott scheinst, muss ich Dich enttäuschen!
Bin mit meiner nicht allwissenden Menschlichkeit vollauf zufrieden.
Ist Deine Liebenswürdigkeit angeboren oder wurde sie erst später erworben?
Antworten

Marc696

09.09.2019, 23:31

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Gibt’s doch schon längst (z.B. Wie hier bei Mavenclad)....ich dachte, du wärst informiert...

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/...nclad
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Idefix

09.09.2019, 23:00

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Ähm das muß ich leider reinstellen
https://programm.ard.de/...?sendung=28106201425964

Das versuchen viele Patienten und Nichtpatienten....
Neben mir saß ein netter älterer Herr mit dem ich immer ganz arg nett geplaudert hab, er hatte ua Knochenmetastasen Über Weihnachten mußte ich ins KH wg Portinfekt, wir habenuns einige Tage nicht gesehen, meine Zimmergenossin erzählte mir sie habe eine Hinterbliebene im Café gesehen mit einer großen Tasche und dem Namen des Verstorbenen... Es war der nette ältere Herr. Die wenigsten haben ein halbes Jahr auf Palliativ verbracht, die meisten, selbst im Endstadium sind fast bis zum Ende ambulant gewesen. Wenn jmd auf Palliativ ging könntest Du meist Mo oder Di die Todesanzeige lesen...

Bei vielen kann trotz allem ein halbwegs lebenswertes Leben ermöglicht werden, in dieser Hinsicht
ist viel passiert...
Ein älterer Herr mit dem ich auch oft geplaudert habe meinte zu mir, ich habe Magenkrebs, nach der OP gaben sie mir Max 3Monate, das ist 2 Jahre her - bin ich nicht gut? Ich weiß, daß mein Leben endlich ist aber so hab ich die Möglichkeit noch zu leben...

Selbst in Hospitzen und auf Palliativ wird viel geändert, daß di Todgeweihten auch noch lachen können...

Die Verzweiflung gehen zu müssen, kann einem keiner nehmen, aber viele bemühen sich den Abschied einfacher zu machen.

Eine Freundin von mir arbeitet beim Onkologen. Ich fragte sie wie packst Du das??? Sie meinte, in dem ich sie einerseits normal behandle, ein offenes Ohr für sie habe und dafür sorge ihre Beschwerden zu lindern. Diese bewußte Freundin gab mir auchnen Tritt Indien Hintern als ich während der Chemo zickte.

Ich habe etliche im Endstadium erlebt, mit manchen hat nur ein Augenkontakt und ein Lächeln genügt um ein positives Signal aus zu senden... Mehr geht manchmal nicht....

Deshalb rege ich mich immer so auf, daß viele nur ihre MS sehn, andere leiden auch unter ihrer Erkrankung nicht nur wir....
Antworten

Sucher

09.09.2019, 21:14

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Die Art der Bezahlung für Medis müsste auf eine völlig neue Methode umgestellt werden.
Das ist ein neues altes Prinzip.
Es ist zu viel verlangt, jetzt schon Sonderfälle zu regeln!
Es geht nicht an, dass Patienten eine grausame Chemo durchleiden müssen, wobei der Nutzen einseitig bei der Industrie liegt, nur um eine Woche länger im Koma liegen zu dürfen bevor sie sterben!
Antworten

Idefix

09.09.2019, 18:52

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Ok es war die Marburger Variante.... Bevor alle losprügeln.

Was würdest Du bei Menschen mit mehreren Erkrankungen gleichzeitig machen...???
Brustkrebs in Kombi mit MS ist nicht selten, Diabetiker mit MS, Depressive mit MS nicht nur MS-Medis haben Depri als NW, jmd. der unter manischer Depression leidet hat eine Störung des Hirnstoffwechsels...

Leider ist der Ansatz problematisch, so lange die Ursache unbekannt ist gibt es Probleme,

Bei Krebs wirken viele Faktoren zusammen. Meine Mami und eine Bekannten hatten eine ähnliche Tumorvariante. Meine Mami hatte die schlechtere Prognose. Die Bekannte verstarb... Von meiner Mami hab ich das Kampfhamstergen, wir leben noch.

Wir hatten alle dieselbe Chemo aber unterschiedliche Ärzte, Psychen etc... und jetzt???
Ich hatte ua MS meine Mami Lymphe... und jetzt???

So einfach ist die Realität dann doch nicht.
Sorry ich habe schon viel gesehen....
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Idefix

09.09.2019, 17:51

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Warum antwortest Du nicht meine Fragen???

Prinzipiell finde ich den Vorschlag gut. Ich sehe aber die ökonomische Komponente....

Glaubst Du dadurch würde sich das System ändern...???
Was machst Du mit Patienten die unter der Magdeburgervariante, Krebspatienten, Depressiven, Diabetikern, ALS-Kranken.... Begehrlichkeiten würden geweckt. Was würdest Du mit Ergos, Physios....???
Antworten

Spyke

09.09.2019, 16:42

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Vit. B nehme ich auch Alle.
Antworten

Sucher

09.09.2019, 15:54

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Dir danke ich für die Sorge um meine Psyche!
Stelle Fragen oder stelle Themen zur Diskussion.
Aber ich antworte auch auf Fragen die gestellt werden.
Was hältst Du denn von meinem Vorschlag?

Mir geht es darum etwas Licht in den Sumpf der unwirksamen Medikamente zu bringen.
Nehme selbst, gegen den dringenden Rat des Neuro, nur Vitamin B.
Und es geht mir blendend damit!
Antworten

Sucher

09.09.2019, 15:44

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Nein,
ich beschäftige mich einzig mit der Krankheit. So wie Du. Ich jammere angemessen nach Strickmuster.
Antworten

Idefix

09.09.2019, 14:57

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Lieber Sucher,
Sind Deine Fragen gerade Ausdruck Deines aktuellen Frustes?
Es gibt seit Jahren keine Heilung für MS und die Perspektiven sind alles andere als rosig, es wird immer eine neue Sau durchs Dorf getrieben und manche brüllen juhu... Die Medis werden immer stärker und die wenigst Betroffenen und Ärzte denken daran es kommt das Alter und zusätzlich zu den NW durch die ach so hochwirksamen Medis kommen neue Herausforderungen... und nu???

Hast Du ein Leben neben Deiner MS??? Tust Du was für Deine Psyche, beschäftigst Du Dich mit schönen Dingen??? Man kann auch mit Rolli in eine Gallerie, Bibliothek...
Machst Du was für Deine Beweglichkei, Deinen Kopf oder bist Du permanent auf der Such Deinen Frust zu vergrößern. Zeit des Winterblues steht an was tust Du???
Hast Du Ideen für Dich???

Idefix
Antworten

Sucher

09.09.2019, 12:26

Bin für "no cure no pay" bei MS Medikamenten.
Um den Ausfall bei fehlgegangenem Medikamenteneinsatz zu kompensieren, könnten
den Pharmakonzernen dreifachen Preis anbieten.
Die Pharmakonzerne müssen dann einen Katalog aufstellen,
was ein einzelner Patient erwarten darf und
nicht mit wischi-waschi Zahlen wie z. B. bei Avonex jonglieren,
wo laut der Zulassungsstudie 86 % der User keinen Effekt feststellen können.
Die Nebenwirkungen also zwar nicht umsonst dafür aber sinnlos ertragen!
Antworten

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