Amsel-Kontaktgruppenleitung

Edgar Mühlburger - Tel: 0173-8703867

Willkommen bei der AMSEL-Kontaktgruppe Schwarzbachtal / Neckar-Odenwald-Kreis

Die Kontaktgruppe Schwarzbachtal / Neckar-Odenwald-Kreis

Ab 01.01.2008 entstand durch die Teilung der Gruppe Neckar-Odenwald-Kreis die neue Kontaktgruppe Schwarzbachtal. Die Gruppe umfasst den südlichen und den westlichen Teil der alten Kontaktgruppe, sowie die umliegenden Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises.


Leben mit MS

Das Verstehen der komplizierten Krankheit benötigt viel Zeit.

Die MS kann auf die persönliche Lebensgestaltung Einfluss nehmen. Ihre Erkrankung beeinflusst auch die Familienangehörigen. Die Angehörigen und die von MS Betroffenen selbst können manchmal verunsichert sein, ob man gesund oder krank ist, denn einige Symptome sind nicht sichtbar und können den Mitmenschen deshalb schwer vermittelt werden; hieraus kann Unverständnis auch bei nahen Angehörigen entstehen.

MS-Kranke fragen sich möglicherweise, was sie sich noch zumuten können, oder haben Angst, sich zu überfordern. Eigene Grenzen müssen neu ausgelotet werden.

Was ist mit Beruf und Ausbildung?

Diese Frage ist neben der Auseinandersetzung mit der Krankheit und der familiären Situation ebenfalls sehr bedeutsam, denn MS heißt nicht, erwerbsunfähig zu werden, vielmehr geht es oft um folgende Fragen:

Muss ich meinen Arbeitgeber über meine Krankheit informieren?

Welche Vor- und Nachteile hat für mich ein Behindertenausweis?

Sollte oder kann ich mich beruflich verändern?

Sollte die Erkrankung bereits bei der Wahl meiner beruflichen Ausbildung eine Rolle spielen?

Warum Selbsthilfe?

Ein informierter Patient kann mit seinen behandelnden Ärzten besser und umfassender über "seine" Krankheit sprechen. Im Kontakt und Gespräch mit anderen Betroffenen nimmt er sein persönliches Schicksal leichter an. "Man sieht wieder sinnvolle Aufgaben und Möglichkeiten in seinem Leben." Greifen Sie zum Telefon, ein erster Kontakt ist leicht und bringt Anregungen und Hilfen.


Aktivitäten

Schwerpunkte der Aktivtäten der AMSEL-Kontaktgruppe sind:

  • Herausführen der Betroffenen und Ihren Angehörigen aus der krankheitsbedingten Isolation
  • Eingliederung in eine Gemeinschaft von Betroffenen und Nichtbetroffenen durch regelmäßige Zusammentreffen und gemeinschaftliche Unternehmungen
  • Versorgung durch einen Fahrdienst
  • Krankenbesuche, Telefon und Briefkontakte
  • Gesprächskreise mit jungen MS-Kranken
  • Aktivitäten wie z.B. Konzertbesuche, Tagesseminare, Grillfeste, Weihnachtsfeiern sowie Faschingsveranstaltungen

Der Amseltreff ist behinderten - und rollstuhlgerecht ausgestattet


Bundesfreiwilligendienst

Nähere Auskünfte zum Bundesfreiwilligendienst finden sich auch auf den AMSEL-Internetseiten unter:

AMSEL - Bundesfreiwilligendienst

Spenden

Sie möchten die Arbeit der Kontaktgruppe für MS-Betroffene mit einer Spende unterstützen? Dann sind Sie hier richtig. 

Spenden

Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

MS verstehen

Amsel Veranstaltungen

25.05.2017 - 02.06.2017
06.07.2017 - 08.07.2017
15.07.2017 - 15.07.2017

BROWSERKOMPATIBILITÄT

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