Ein Projekt der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter e.V.


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Das U30 Camp für junge MS-Betroffene

Für 30 Euro kannst Du ein prima Wochenende erleben und dazu noch kostenlos eine Begleitperson mitbringen!


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Das U30 Camp ist ein Projekt von AMSEL e.V.

Mit freundlicher
Unterstützung durch

Wissenswertes

Anreise

Man kann sowohl Freitag als auch Samstag anreisen (für die, die keinen Urlaub nehmen können oder ähnliches). Grundsätzlich ist es aber besser, ab Freitag dabei zu sein. Die Anreise erfolgt selbst organisiert. Evtl. können Mitfahrgelegenheiten vermittelt werden.

Barbecue

Hier werden die Campteilnehmer von den Kliniken Schmieder, insbesondere von deren Gesamtküchenleiter, bestens versorgt.

Begleitperson

Man kann in jedem Fall eine Begleitperson für “umme” mitbringen, also gleich mal bei der besten Freundin oder beim besten Freund nachfragen. Die Begleitperson muss allerdings volljährig sein.

Cocktailparty

Nach kurzer Einführung werden aus den Teilnehmern freiwillige Bardamen und –herren gesucht.

Mitnehmen

  • Zelt (wenn so gewünscht)
  • Kissen
  • Schlafsack, Decke
  • Spannbettlaken
  • persönlicher Bedarf
  • Tasse
  • Teller
  • Besteck
  • Geschirrhandtuch
  • Schwimm- und Sportsachen, Luftmatratze
  • wenn vorhanden, leichter und handlicher Klappstuhl
  • Spiele
  • evtl. Instrument
  • Taschenlampe
  • Ohrenstöpsel (Schnarcher gibt´s überall)

Preis

30,00 Euro pro Person. Eine Begleitperson ist frei.

Strandbad

Das Strandbad ist drei Gehminuten entfernt. Dort gibt es eine sonnige Wiese mit schattenspendenden Bäumen. Der Einstieg ins Wasser ist flach, der Boden erdig mit kleinen Steinen, die manchmal spitz sein können. Es gibt auch eine “Seebrücke”, von der man über eine Leiter ins schwimmtiefe Wasser gelangt. Im Bad gibt es ebenfalls WC und Dusche und ein Restaurant.

Zeltplatz

Der AWO-Zeltplatz ist in den Gemeindezeltplatz Gaienhofen integriert, allerdings für sich abgeschlossen. Die Zelte verfügen über Holzboden und Feldbetten, man kann darin aufrecht stehen.

Es gibt auf dem Platz eine Versorgerhütte mit Küche, Aufenthaltsraum, überdachter Terasse, sanitären Anlagen mit Innenduschen, zusätzlich gibt es “Freilandduschen”, Rollstuhl-WC. Der Weg zum WC führt über eine Wiese und ist je nach Zelt zwischen 100 und 150 Meter lang. Bei ganz schlechtem Wetter besteht die Möglichkeit, im Versorgerhaus in vier Zimmern mit je vier Stockbetten Zuflucht zu finden.