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Atem-Seminar: Aufatmen – Kraft tanken – Ruhe finden (S13)

An diesem Tag können Sie durch sanfte Atem- und Körperübungen eine Vertiefung des Atems erfahren und Möglichkeiten entdecken, besser mit sich umzugehen und Kraft zu schöpfen.

Die Atmung ist unser wichtigstes und gleichzeitig einfachstes Werkzeug, um innere Anspannung zu reduzieren und geistige Ruhe zu erleben.

Das seelisch-körperliche Befinden steht in engem Zusammenhang mit unserem Atemfluss. So kann der Atem uns in Kontakt mit uns selbst bringen, Wohlgefühl kann entstehen.

An diesem Tag können Sie durch sanfte Atem- und Körperübungen eine Vertiefung des Atems erfahren und Möglichkeiten entdecken, besser mit sich umzugehen und Kraft zu schöpfen.

Ort: Manfred-Sauer-Stiftung, Neurott 20, 74931 Lobbach, Nebenraum

Hinweis: Der Veranstaltungsort ist nur bedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es fährt stündlich ein Bus von Neckargemünd und von Meckesheim.

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen (MS-Betroffene und Angehörige)

Teilnahmekosten: Mitglied: 30,00 € Unterstützende Begleitperson: 25,00 € Paarpreis: 60,00 € Nichtmitglied: 55,00 € (Inklusive Kaffeepausen, Mittagessen und Getränke)

Referentin: Magret Spreemann, Dipl. Ganzheitliche Atem- und Leibtherapeutin (HAG), Kranken- und Gesundheitspflegerin, Weiterbildung in Palliative Care

Anmeldung: bis zum 12. April 2019 schriftlich (mit Anmeldeformular) beim AMSEL-Landesverband Informationen: AMSEL-Regionalstelle Nordbaden, Tel.: 06221 831797, E-Mail: monika.karl[at]amsel-dmsg[punkt]de oder Online via AMSEL.de.

Von:
Bis:
11.05.2019 - 10:00 Uhr
11.05.2019 - 16:00 Uhr
Ort:
LV "Manfred-Sauer-Stiftung"
Neurott 20
74931, Lobbach
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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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