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Aktuelle Therapie der aktiven Multiplen Sklerose (F12)

In dem Vortrag werden die Vor- und Nachteile der aktuell zugelassenen Medikamente für die aktive Multiple Sklerose beleuchtet und ein Ausblick gegeben, welche weiteren Verbesserungen in der nächsten Zukunft erwartet werden können und was dies für die Betroffenen bedeutet.

Die medikamentöse Behandlung von Menschen mit Multipler Sklerose hat sich in den vergangenen Jahren vielfältig weiterentwickelt. Bei der Vielzahl der Medikamente das Richtige für sich zu finden, ist schwierig.

Für die Betroffenen stellt sich nun die Frage: Welches Medikament ist ideal für mich? Wann kann ich, wann muss ich an einen Wechsel denken? Bin ich mit meinem Medikament noch optimal eingestellt, wenn ich einen Schub hatte?

In dem Vortrag werden die Vor- und Nachteile der aktuell zugelassenen Medikamente für die aktive Multiple Sklerose beleuchtet und ein Ausblick gegeben, welche weiteren Verbesserungen in der nächsten Zukunft erwartet werden können und was dies für die Betroffenen bedeutet. Die Möglichkeit zum Austausch ist im Anschluss an den Vortrag gegeben.

Dieser Fachvortrag findet in Kooperation mit der AMSEL-Kontaktgruppe Heidenheim statt.

Ort: Schlosshotel Park Consul, Hugo-Rupf-Platz 2, 89522 Heidenheim a.d. Brenz

Parkmöglichkeiten: in der öffentlichen Tiefgarage, Kosten 4,50 €

Teilnehmerzahl: max. 40 Personen

Teilnahmekosten: keine

Referentin: Dr. med. Makbule Senel, Oberärztin in der Neurologie der Universitätsklink Ulm

Anmeldung: bis zum 20. September 2019 beim AMSEL-Landesverband, Carola Brucherseifer, Tel. 0711 69786-0, E-Mail: carola.brucherseifer[at]amsel-dmsg[punkt]de oder Online via AMSEL.de.

Von:
Bis:
05.10.2019 - 17:00 Uhr
05.10.2019 - 19:00 Uhr
Ort:
LV "Schlosshotel Park Consul"
Hugo-Rupf-Platz 2
89522, Heidenheim a.d. Brenz
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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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