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S1 Basiskurs: Rolli- und Mobilitätstraining in Nordbaden

Seminar zum Thema Rollstuhl- und Mobilitätstraining

Zielgruppe: MS-Betroffene, Angehörige und Paare

Brezelfrühstück: 9:30 Uhr (Seminar: 10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr)

Bordsteine sicher überwinden, auf zwei Rädern balancieren, Umsetzen vom Rolli in das Auto oder vom Boden in den Rolli – all das kann für Rolli-Fahrende zu unüberwindbaren Barrieren im Alltag werden.

Dieses Seminar ist für alle, die sich im Rolli (etwas) unsicher fühlen und mehr Sicherheit erlangen möchten. Auch indirekt Betroffene sind eingeladen, am Seminar teilzunehmen. Bitte bringen Sie Ihren Rollstuhl mit, sofern vorhanden. Es stehen auch Rollstühle zum Ausleihen zur Verfügung. Bei schönem Wetter wird der Rollstuhlparcours der Manfred-Sauer-Stiftung genutzt!

Ort: Manfred-Sauer-Stiftung, Neurott 20, 74931 Lobbach

Hinweis: Der Veranstaltungsort ist nur bedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es fährt stündlich ein Bus ab Neckargemünd und ab Meckesheim.

Teilnehmerzahl: 8 bis max. 10 Personen

Teilnahmekosten: Mitglied: 25,00 €, 
Unterstützende Begleitperson: 20,00 €, Paarpreis: 50,00 €, Nichtmitglied: 50,00 €
(Inklusive Kaffeepausen, Mittagessen und Getränke)

Anmeldung: Leider bereits ausgebucht. Schauen Sie sich bitte unsere weiteren Termine an.

Information: AMSEL-Regionalstelle Nordbaden, Monika Karl, Tel.: 06221 831797, E-Mail: monika.karl[at]amsel-dmsg[punkt]de

Referent: Thomas Weinsheimer, Reha und Inkontinenzberater, Rehability Heidelberg, seit über 30 Jahren selbst Rollifahrer

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Von:
Bis:
10.03.2018 - 09:30 Uhr
10.03.2018 - 17:00 Uhr
Ort:
LV - "Manfred-Sauer-Stiftung", Lobbach
Neurott 20
74931, Lobbach
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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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