Mehr Lebensqualität trotz Blasen-Darm-Störungen bei Multipler Sklerose – Welche Hilfen gibt es? (F10)

Neurogene Blasen- und Darmstörungen begleiten rund drei Viertel aller MS-Erkrankten. Dies ist für die Seele und den Körper sehr belastend. Ein Rückzug aus dem aktiven Leben und eine stark eingeschränkte Lebensqualität sind häufig die Folge. Das muss nicht sein.

Neurogene Blasen- und Darmstörungen begleiten rund drei Viertel aller MS-Erkrankten. Dies ist für die Seele und den Körper sehr belastend. Ein Rückzug aus dem aktiven Leben und eine stark ein- geschränkte Lebensqualität sind häufig die Folge. Das muss nicht sein.

 

Der Fachvortrag gibt eine Antwort darauf, welche Chancen die moderne Diagnostik und Therapie für MS-Betroffene bietet. Wo professionelle Hilfe angeboten wird und welche unterstützenden Mög- lichkeiten jeder MS-Betroffene selbst hat.

 

Fragen können im Anschluss an den Vortrag gestellt werden.

 

Der Fachvortrag findet in Kooperation mit der AMSEL-Kontaktgruppe Freudenstadt statt.

 

Referentin: Prof. Dr. Daniela Schultz- Lampel, Direktorin Kontinenzzentrum Südwest Schwarzwald-Baar Klinikum, Villingen-Schwenningen

 

Ort: Evangelisch-methodistische Kirche, Stuttgarter Straße 23, 72250 Freudenstadt

 

Teilnehmerzahl: maximal 100 Personen Teilnahmekosten: keine

 

Anmeldung: bis zum 1. Oktober 2021 beim AMSEL-Landesverband, Carola Brucherseifer,
Tel. 0711 69786-0 oder seminare@amsel.de

Von:
Bis:
15.10.2021 - 19:30 Uhr
15.10.2021 - 21:30 Uhr
Ort:
LV - "Evang.-methodistische Kirche Freudenstadt"
Stuttgarter Str. 23
72250, Freudenstadt
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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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