Update MS-Therapie 2021 – was gibt es Neues? (F8)

Auch im Jahr 2020 wurden wieder einige neue Medikamente zur Behandlung der MS zugelassen und es wurden Studienergebnisse vorgestellt, die eine baldige Zulassung von weiteren Medikamenten sehr wahrscheinlich machen.

Auch im Jahr 2020 wurden wieder einige neue Medikamente zur Behandlung der MS zugelassen und es wurden Studienergebnisse vorgestellt, die eine baldige Zulassung von weiteren Medikamenten sehr wahrscheinlich machen. Insgesamt ist diese Ent- wicklung sehr erfreulich, aber für den medizinischen Laien wird es zunehmend unübersichtlicher. Der Fachvortrag versucht Ordnung in die verfügbaren Substanzklassen zu bringen und eine Bewertung der Neuentwicklungen im Hinblick auf die MS-Therapie im Jahr 2021 vorzunehmen.

 

Der Fachvortrag findet in Kooperation mit der VHS Buchen und der AMSEL-Kontaktgruppe Buchen statt.

 

Referent: Prof. Dr. med. Mathias Mäurer, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH, Mitglied im Ärztlichen Beirat der AMSEL

 

Ort: Stadthalle Buchen, Schützenstr. 1, 74722 Buchen (Odenwald), Kleiner Saal Hinweis:

2 Gehminuten vom Bahnhof Buchen; Parkplatz Musterplatz / Rathaus, kostenfrei

 

Teilnehmerzahl: unbegrenzt

 

Teilnahmekosten: keine

 

Anmeldung: bis zum 17. Juni 2021 beim AMSEL-Landesverband, Carola Brucherseifer,
Tel. 0711 69786-0 oder seminare@amsel.de

Von:
Bis:
18.06.2021 - 19:00 Uhr
18.06.2021 - 21:00 Uhr
Ort:
LV "Stadthalle Buchen"
Schützenstr. 1
74722, Buchen
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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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