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Kinder sind unsere Zukunft! (F7)

Eine chronische Erkrankung ist heutzutage kein Hinderungsgrund mehr, eine Familie zu gründen. Viele MS-betroffene Paare entscheiden sich trotz der Erkrankung für Kinder - und das ist gut so!

Eine chronische Erkrankung ist heutzutage kein Hinderungsgrund mehr, eine Familie zu gründen. Viele MS-betroffene Paare entscheiden sich trotz der Erkrankung für Kinder - und das ist gut so!

 

Allerdings gibt es einiges im Vorfeld zu bedenken: Paare sollten einen „Plan B“ in petto haben. Dieser ist individuell nach den Bedürfnissen jeder einzelnen Familie zu entwickeln. Im Vortrag werden hierfür zahlreiche Anregungen, Tipps und Entlastungs- möglichkeiten aufgezeigt.

 

Ziel des Vortrages ist es, MS-Eltern (oder die es werden wollen) zu stärken und sie auf mögliche „Stolperfallen“ hinzuweisen. Dieser Vortrag behandelt vor allem psychosoziale und psychologische Aspekte.

 

Referentin

Monika Karl,
Dipl. Sozialarbeiterin (FH), Systemische Familientherapeutin (SG) und Plan-Baby-Fachberaterin, AMSEL-Beratungsstelle Nord

 

Weitere Details

  • Samstag, 19. September 2020, 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr
  • Ort: Forum am Park Heidelberg, Raum 3, Poststraße 11, 69115 Heidelberg
  • Parkmöglichkeiten: Im nahegelegenen Parkhaus P 1
  • Öffentlicher Nahverkehr: 3 Minuten Bus oder Bahn vom HBF zur Haltestelle Seegarten
  • Teilnehmerzahl: maximal 18 Personen
  • Teilnahmekosten: keine
  • Anmeldung: bis zum 31. Juli 2020, 12:00 Uhr beim AMSEL-Landesverband, Carola Brucherseifer, Tel. 0711 69786-0, E-Mail: carola.brucherseifer@amsel-dmsg.de
  • Information: AMSEL-Beratungsstelle Nord,
  • Tel. 06221 831797, E-Mail: monika.karl@amsel-dmsg.de
Von:
Bis:
19.09.2020 - 10:30 Uhr
19.09.2020 - 12:30 Uhr
Ort:
LV - "Forum am Park" Heidelberg
Poststraße 11
69115, Heidelberg
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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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