Amsel-Kontaktgruppenleitung

Ralf Fischer - Tel: 07153-27683

Tagesausflug nach Ellwangen a.d. Jagst

Bei sommerlichen Temperaturen reisten 18 MS-Betroffene der Kontaktgruppen Wernau und Esslingen einschließlich Begleitern mit dem behindertengerechten Bus übers Remstal nach Ellwangen.

Eindrucksvoller Blickfang ist das auf einer Anhöhe hoch über der Stadt gelegene Wahrzeichen der Stadt; die Wallfahrtskirche Schönenberg. Dies war der erste Halt, zu dem uns der aufmerksame Fahrer der Fa. Schlienz, Herr Maurice Krohmer, brachte. Die sehr kompetente Stadtführerin, Frau Ruth Julius, zeigte uns die im 17./18. Jahrhundert erbaute Basilika. Die Wandpfeilerkirche nach Vorarlberger Schema weist eine bedeutende Innenausstattung mit Stuckaturen von Melchior Haudt und Melchior Paulus aus. Sehenswert ist insbesondere die ganzjährig einsehbare Weihnachtskrippe über dem Chor.

Nach einem Lunchtime-Mittagstisch im Tagungshaus Schönenberg ging die Fahrt - vorbei an dem ebenfalls auf einem Hügel gelegen um 1200 erbauten Residenzschloss - zur Innenstadt. Prägend hier sind die stolzen Bürgerhäuser, liebliche Gassen, schmucke Plätze und stille Winkel. Die Besichtigung der Wandpfeilerbasilika St. Vitus und ein Rundgang war der Abschluss der Führung durch Frau Julius. Eine Besonderheit dieser beiden Gotteshäuser ist die sogenannte ökumenische Tür, welche die Stadtkirche direkt mit der katholischen Basilika St. Vitus verbindet. Nach fast 200 Jahren wurde die symbolträchtige Tür im Jahr 1999 wieder geöffnet.

Ein herrlicher Tag mit vielen Eindrücken, die bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben, ging mit der Rückfahrt nach Wernau zu Ende.


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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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