Amsel-Kontaktgruppenleitung

Ralf Fischer - Tel: 07153-27683

Frühlingsfest Kontaktgruppe Wernau

Frühlingsfest der Kontaktgruppe Wernau in der Limburghalle in Weilheim Teck am 12.03.2017

Ein wunderschönes Frühlingsfest erlebten MS Betroffene mit Angehörigen am 12. März in der Limburghalle in Weilheim/Teck. Die Kaffeetafel war gedeckt mit österlichem Blumenschmuck von der Creativ-Gruppe. Nach Kaffee und Kuchen wurden langjährig mit der AMSEL Kontaktgruppe Wernau verbundene Mitglieder geehrt. Hervorzuheben ist hier die Ehrung von Herbert Durst. Als Mitglied des Partnerschaftskomitees Millstatt ermöglichte er schon über mehrere Jahrzehnte MS Betroffenen unvergessliche Aufenthalte in Kärnten am Millstätter See. Mit einem Blick in die schwäbische Seele als schwäbisches Mundart – „Hai-lait“ sorgten Günther Wölfle und Dieter Hildenbrand für die passende Umrahmung und den musikalischen Teil der Veranstaltung. Wölfle spielte vor allem ein „Beschd off“ seiner Werke – immer perfekt von Dieter Hildenbrand am Kontrabass unterstützt. Es geht häufig um Pleiten, Pech und Pannen des Alltags, die Günther Wölfle witzig in Mundart-Texte fasst. „D‘r Baggersee“ beispielsweise, in dem er seinem Ärger über den sonntäglichen Stau in den Freizeitgebieten Luft macht. Oder die Adaption des Tom Jones Hits „Sex Bomb“. Ein Auftritt von Günther Wölfle ohne seinen Klassiker „Yeschderday, an meim Fahrrad isch d´r Trebbel heh“ ist undenkbar. Ein kleines Abendessen rundete den Nachmittag ab. Ein herzliches Dankeschön an die Pächter der Limburghalle für die Bewirtung, dem Hausmeister, dem Mundart-Duo Günther Wölfle/Dieter Hildenbrand und den Helfern der Creativ-Gruppe.

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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