HippotherapieZur Zeit sind wir sechs Teilnehmer, die in zwei Gruppen an den Mittwochvormittagen die Hippotherapie auf dem Heimgartenhof genießen. Los geht es mit der ersten Gruppe um 09:30 Uhr, die zweite Gruppe macht sich um 10:30 Uhr ans Aufsteigen.Nachdem alle eingetroffen sind, geht es ans Aufsteigen. Die für uns vorgesehenen Pferde werden aus dem Stall heraus zur mobilen Treppe geführt und wir steigen auf. Dabei helfen uns je nach Bedarf Gabis Mitarbeiterinnen. Jetzt kann der Ritt losgehen. Bei Wind und Wetter, Schnee und Sonnenschein geht es hinaus in die freie Natur. Im Schritt reiten wir die „Gartenhausrunde“, dem „Sträßle“ entlang oder die „Feldkinderrunde“. Vorbei geht es an Streuobstwiesen, Gartenhäuschen, oft auch an Hunden und ihren Frauchen und es begegnen uns Autos oder Traktoren.Je nach Möglichkeit von uns wird auch eine Trabeinheit eingelegt.Durch die Bewegung der Pferderücken lockert sich unsere verkrampfte (spastische) Muskulatur, schwache Muskelgruppen werden aktiviert und gekräftigt. Wir spüren dies immer nach den Therapieeinheiten beim Gehen, Stehen und Sitzen.Nach ca. 1/2 bis 3/4 Stunde sind wir wieder vor der Stallgasse angekommen und fühlen uns im Winter oft verfroren, im Sommer angestrengt und verschwitzt von dem Kampf mit den Bremsen, doch zumeist befriedigt und mit neuen Impulsen erfrischt.Angekommen und den Boden wieder unter den Füßen belohnen wir unsere Pferde mit Brot- oder Apfelstücken. Auch dies macht Freude und ist oft eine Herausforderung, den Futtereimer bei den stürmischen Pferdemäulern sicher zu halten. Das Füttern ist das Ende jeder Therapieeinheit.Es gibt noch einen kurzen Plausch über dies und das und ein jeder zieht wieder fröhlich seinen Weg nach Haus und freut sich auf nächste Woche.


Wir waren schon sechs Teilnehmer, die in zwei Gruppen an den Mittwochvormittagen die Hippotherapie auf dem Heimgartenhof genossen haben. Los ging es mit der ersten Gruppe um 09:30 Uhr, die zweite Gruppe machte sich um 10:30 Uhr ans Aufsteigen.

Ablauf der Therapie:
Nachdem alle eingetroffen sind, geht es ans Aufsteigen. Die für uns vorgesehenen Pferde werden aus dem Stall heraus zur mobilen Treppe geführt und wir steigen auf. Dabei helfen uns je nach Bedarf Gabis Mitarbeiterinnen. Jetzt kann der Ritt losgehen. Bei Wind und Wetter, Schnee und Sonnenschein geht es hinaus in die freie Natur. Im Schritt reiten wir die „Gartenhausrunde“, dem „Sträßle“ entlang oder die „Feldkinderrunde“. Vorbei geht es an Streuobstwiesen, Gartenhäuschen, oft auch an Hunden und ihren Frauchen und es begegnen uns Autos oder Traktoren. Je nach Möglichkeit von uns wird auch eine Trabeinheit eingelegt.
Durch die Bewegung der Pferderücken lockert sich unsere verkrampfte (spastische) Muskulatur, schwache Muskelgruppen werden aktiviert und gekräftigt. Wir spüren dies immer nach den Therapieeinheiten beim Gehen, Stehen und Sitzen.
Nach ca. 1/2 bis 3/4 Stunde sind wir wieder vor der Stallgasse angekommen und fühlen uns im Winter oft verfroren, im Sommer angestrengt und verschwitzt von dem Kampf mit den Bremsen, doch zumeist befriedigt und mit neuen Impulsen erfrischt.
Angekommen und den Boden wieder unter den Füßen belohnen wir unsere Pferde mit Brot- oder Apfelstücken. Auch dies macht Freude und ist oft eine Herausforderung, den Futtereimer bei den stürmischen Pferdemäulern sicher zu halten. Das Füttern ist das Ende jeder Therapieeinheit.
Es gibt noch einen kurzen Plausch über dies und das und ein jeder zieht wieder fröhlich seinen Weg nach Haus und freut sich auf nächste Woche.

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