Amsel-Kontaktgruppenleitung

Anne Förster - Tel: 0711-8894026

KLOSTER ZWIEFALTEN 2019

UNTERWEGS AUF DER SCHWÄBISCHEN ALB

Kontaktgruppe Stuttgart-Mitte unterwegs auf der Schwäbischen Alb
Ein strahlend schöner Samstag und ebenso strahlende Gesichter vor dem eigens angemieteten
Bus, der Platz für alle Rollstühle und weitere Ausflügler bot. Der Grund der Freude:
"Heut` geht´s auf d`Alb" -  die Begeisterung spiegelte sich in unseren Augen wider.
Im komfortablen Gefährt ging es vorbei an den Einkaufsparadiesen Reutlingen und Metzingen. Immer malerischer erschien uns die schöne Landschaft.  Rund 1,5 Stunden später sind wir in Zwiefalten angekommen, wo wir nach einer kurzen Pause eine Führung durch das wunderschöne Münster "Unserer lieben Frau" genießen konnten. Dabei handelt es sich um eines der bedeutendsten Bauwerke des Spätbarocks deutscher Prägung. Es wurde erbaut von 1739-1765 und die handwerklichen  und künstlerischen Arbeiten wurden damals zumeist von Ortsansässigen verrichtet.  Noch tief beeindruckt von soviel Schönheit und gestalterischem Können nahmen wir im urigen Wirtshaus unser Mittagessen ein. Danach blieb noch Zeit für Sonnenstrahlen im Gesicht mit Wassermühlen-Rauschen aus dem vorbeifließenden Bach als "Entspannungsmusik". Oder einen Einkauf im Brauerei-Laden, denn Zwiefalten ist ebenso bekannt für die Herstellung eines mundenden Bieres. Mit vollen Einkaufstaschen und entspannter Ausflugslaune ging es dann zurück zum Bus, der uns wieder sicher nach Stuttgart geleitete. Empfangen wurden wir hier herzlich und auf die Frage, wo wir waren, gab es nur eine Antwort: "Wir kommet direkt von der Alb ra........"
Elke Münch, Kontaktgruppe Stuttgart-Mitte

 

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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